VoIP-Anbieter für Heimgebrauch - Benötige Hilfe bei der Entscheidungsfindung

phogasou

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FTTH (bis auf Weiteres: IPv4 + IPv6) rückt näher und nun steh ich vor der schwierigen Entscheidung, zu welchem Anbieter ich die beiden aktiv genutzten Ortsrufnummern portieren soll. Vorneweg, ich hab alle Threads der letzten 18 Monate komplett gelesen.

2 - 3 Ausfälle im Jahr wären zu verschmerzen, solang sich das Problem in der Regel innerhalb weniger Stunden von selbst löst. HD-Voice wäre mir keinen nennenswerten Aufpreis wert. Bezahlung ausschließlich per Bankeinzug.
Im Schnitt werden monatlich insgesamt 300 Minuten telefoniert. Davon 120 Minuten ins dt. Festnetz und 23 Minuten ins dt. Mobilfunknetz. Das könnte sich aber zukünftig ändern und Anbieterwechsel sind nicht geplant.

sipgate, lohnt sich, wenn ich mich nicht verrechnet habe, eigentlich fast nur mit allnet flat, zumindest sobald ich etwas mehr als bisher telefoniere, und würde dann 14,9 EUR kosten?

easybell, lohnt sich, wenn ich mich nicht verrechnet habe, eigentlich nur, wenn ich mich weiterhin in Sachen Mobilfunk schwer zurückhalte, die Festnetz-Flatrate lohnt sich quasi nie.

VOIP2GSM, klingt zu gut, um wahr zu sein? Wo ist der Haken? Kein IPv6, was eventuell irgendwann ein Problem werden könnte und kein HD-Voice, was mir egal wäre ...

Der Glasfaseranbieter bietet optional Telefonie inkl. 3 Rufnummern für 5 EUR mit Flatrate ins dt. Festnetz und 9,8 ct ins dt. Mobilfunknetz.

Habe ich einen empfehlenswerten Anbieter, der zu mir passen könnte, übersehen? Wie würdet ihr entscheiden und warum?
 

eisbaerin

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120+23=300?
 
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Nimm von deinem Anbieter die Festnetz-Flat und buche dir z.B. bei Freevoipdeal.com eine Möglichkeit, ins Mobilnetz und ins Ausland zu telefonieren, bei FVD kostet die Minute Deutschland Mobil rd. 1,8 ct, andere Betamax-Anbieter liegen evtl. noch drunter. Dabei kannst du die angezeigte Rufnummer selbst bestimmen.. Rufe gehen per Wahlregel automatisch über den zusätzlichen Anbieter. Und in den meisten Handyverträgen ist heute eine allnetflat enthalten...
 
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phogasou

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eisbaerin

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a.demeo

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VOIP2GSM klingt gut um wahr zu sein?
Wie kommt man auf sowas? Schon zu viel Mist erlebt? ;-)
Ich bin bei VOIP2GSM seit vielen Jahren - privat mit der Firma - andere aus der Familie, Freunde und auch anderen kleine Unternehmen habe ich dort schon hingebracht...weil - es klappt alles gut. Ich denke, wenn IPv6 zum Problem wird, dann wird auch Voip2gsm nachziehen... und HD - naja - hin und her... ich habe da keine Sorgen ;-)
 
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essex_man

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Ich benutze seit Jahren Freevoipdeal fuer abgehende Gespraeche, ankommend ist zur Zeit noch Analog. Sobald FTTH kommt (hoffentlich bald), werde ich mich bei Sipgate Basic anmelden und die Festnetznummer dorthin portieren lassen. Abgehende Anrufe gehen dann weiter ueber Freevoipdeal.
 
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FreeVoipDeal kommt mir auf den ersten Blick ziemlich dubios vor. Wie verdienen die ihr Geld? Sind die 1.x ct pro Minute überhaupt kostendeckend?
Preislich fast identisch mit easybell, oder übersehe ich etwas?
 
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Joe_57

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Ja, du übersiehst die Angebote von 1&1.
Da gibt es z.B. zum DSL-Vertrag kostenfrei bis zu 4 Mobilfunk-Karten dazu (Nur die Versandkosten fallen an).
Mit denen kann man dann kostenfrei (und ohne monatliche Grundgebühr) ins deutsche Festnetz und zu allen deutschen Mobilfunkanbietern telefonieren. :)
 
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Benares

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@phogasou
Die verdienen schon ihr Geld - die Masse machts. Ich war auch länger bei FVD, jetzt bei CheapVoip, und immer zufrieden. Bei jeder Aufladung fallen ja auch ein paar Gebühren an. Aber eine Aufladung mit 10€ (~12,50€ brutto) hält bei mir Jahre und verfällt nicht (mehr). Ich nutze das aber auch nur (per Wahlregel) für Gespräche Festnetz->Mobil und Festnetz->Ausland.
 
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Was spricht denn für die Kombination "kostenpflichtige Festnetz-Flatrate vom Internetanbieter + FreeVoipDeal für Anrufe ins Mobilfunknetz" und gegen "alles über VOIP2GSM"?
 

KunterBunter

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Da spricht nichts dagegen. Für 2 Stunden telefonieren im Monat lohnt sich eine Flatrate nie.
 
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Mal angenommen, ich wollte nach ein paar Jahren wieder zurück zur Telekom. Ich nehme an, das ginge dann trotzdem relativ problemlos, auch wenn Internet und Telefon (sprich die Ortsrufnummern) vorher getrennt waren?

Edit: Bin fündig geworden: https://www.voip2gsm.eu/agb.php#:~:text=Mindestlaufzeiten
 
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essex_man

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FreeVoipDeal kommt mir auf den ersten Blick ziemlich dubios vor.
Mir auch, als ich davon gehoert habe dass es 120 Tage Festnetz fuer umsonst gibt. Habe aber in 8 Jahren noch nie Probleme gehabt.

Da FVD auf Prepay basiert kann man bestenfalls 12.50€ verlieren falls der Laden dichtmachen sollte.
Sind die 1.x ct pro Minute überhaupt kostendeckend?
Die Interconnect Entgelte bei Telcos liegen in Europa bei weniger als 0.5 ct pro Minute, 100% Aufschlag ist da doch ganz gut. Selbst mein Mobiltelefonanbieter hier in England verlangt von mir nur 1p pro Minute egal ob Anrufe ins Festnetz oder zu Mobil.

Flatrates (oder inclusive Minuten) halte ich generell fuer rausgeschmissenes Geld, so viel kann man meist nicht telefonieren damit es sich lohnt.



Auch die Freedays bei FVD und Konsorten bezahlt man letztlich mit etwas hoeheren Minutenpreisen auf gebuehrenpflichtige Gespraeche, aber bei den niedrigen Preisen lohnt es sich kaum den letzten Cent sparen zu wollen.
 
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a.demeo

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Ist es da nicht manchmal einfacher - das Einfache zu Wählen?

Voip2gsm:

0.4 Cent pro Minute ins dt. Festnetz
3.0 Cent pro Minute ins dt. Mobilfunknetz (Montag bis Freitag)
1.5 Cent pro Minute ins dt. Mobilfunknetz (Samstag und Sonntag)

In der Weihnachtszeit war in den letzten Jahren das dt. Festnetz oft gratis.

Keine Credits - sondern reines Geld. Keine Aufladegebühren oder SEPA. Keine Aufschläge - sondern nur feste Preise...

;-)
 
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phogasou

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Also bei easybell ist mir die Preisdifferenz zum FTTH Anbieter zu gering, für sipgate telefoniere ich zu wenig. Bei FreeVoipDeal stört mich das Abrechnungsmodell und der Laden ist mir generell suspekt (mag unbegründet sein).

Bleiben VOIP2GSM und das Telefonpaket des FTTH Anbieters. VOIP2GSM finde ich nach wie vor interessant, aber der Knackpunkt sind unter anderem die Bedingungen, an welche die SEPA-Lastschrift geknüpft ist (den dafür nötigen Mindestumsatz von 5 EUR würde ich nur in Ausnahmefällen erreichen, wobei in den aktuellen AGBs finde ich davon nichts mehr?), sowie die Angst vor im Vergleich zur Telekom häufigeren Störungen. Ich spar gerne, aber nicht auf Kosten der Zuverlässigkeit.

Bei dus.net schreckt mich einerseits ab, was ich hier im Forum schon alles darüber gelesen habe, und andererseits die Webseite, die aussieht, als wäre deren IT in den 90ern hängen geblieben.
 

a.demeo

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Also ich kann mich - was die Zuverlässigkeit von Voip2gsm angeht - nicht beschweren. Meine Freunde klagen über die Ausfälle bei Vodafone, die anderen haben kein DSL von der Telekom - andere fluchen über O2 - ich habe zuletzt Ende März (und das war auch das einzige mal 2021) über Voip2gsm geflucht - denn an einem Samstag Vormittag ging mal gar nichts.
Bei SEPA kann nicht nichts sagen dazu - ich nutze SEPA - es wird jeder Betrag abgebucht - ob mal 0,70 Cent oder 7 Euro. Vielleicht war das auch früher noch so, als die Banken noch Gebühren hatten... da hilft vielleicht eine kurze Mail an Voip2gsm oder bei Facebook sind die ja auch....
 
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a.demeo

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;-))))))))))))))) Sorry .... 0,7 Euro - 70 Cent
 

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