[Problem] Von ISDN auf VoIP umgestellt (7390), von aussen nicht erreichbar

Telefisch

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Hallo Forum,
heute hat der rosa Riese meinen Anschluss auf IP umgestellt.
Ich dachte prima, S0-Bus in die Box gesteckt, a/b Adern direkt an die Fritzbox und schnell konfiguriert.

Internet klapp bestens, abgehende Telefonie ebenfalls.

Abgehend klappt vom S0-Bus und von einem DECT Handgerät.
Wenn ich von außen anrufe bekomme ich auf einer Nummer "Der Anrufer ist nicht erreichbar" und auf der anderen geht nach wie vor die vorher eingeschaltete Umleitung (also mein Handy).

Ich habe bei den Rufnummern in der FB anonymus@t-online probiert und den Zugang den ich benutze wenn ich mich in das Telefonie-Portal der Telekom einloggen will...

Also zusammenfassend:
Abgehende Gespräche OK
Internet OK
Umleitung abschalten weder über das T-Kom-Portal noch über das ISDN-Telefon am S0 Bus möglich.
Eingehende Gespräche laufen ins Leere.

Was kann ich noch tun?

PS: wenn ich vom DECT aus (erste Nummer) die zweite Nummer anwähle klopft es und ich bekomme den Anruf als "in Abwesenheit" angezeigt.
...falls das was bedeutet...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wann war die Umstellung? Hast du abgehend ein längeres Gespräch (minimum 30 Sekunden oder so) geführt? Dann musst du nur noch etwas Geduld haben.
 
Ja hab schon mehrere geführt, auf beiden Nummern...
Umstellung laut SMS Telekom war 15:16 Uhr also vor rund 2,5 Std.

Bleiben die ISDN-Telefone so programmiert wie vorher?
 
Zu meiner Ungeduld kam noch ein technisches Problem bei der Telekom.
Gegen Mittag hat's dann endlich geklingelt. (leider nur ein mal, seitdem wieder "Teilnehmer nicht erreichbar")

Jetzt kommt die nächste Herausforderung.
Gibt's irgendwo nen Howto mit dem ich nen IP-Telefon (Grandstream) an der Box eingerichtet bekomme?
 
Zuletzt bearbeitet:
Als "selbstständiges" IP-Telefon oder als "Hörer", der ein neues Telefonie-Gerät zum Anschluß an die Box darstellt?
 
Im Grunde als Hörer an der FB, außer es gibt einen guten Grund für die andere Variante.
An der Box sind auch Funktelefone und derzeit noch ein ISDN Gerät angeschlossen.

...habs schon hinbekommen. War einfacher als gedacht...
 
Zuletzt bearbeitet:
...erstmal muss ich meine Aussage von vorhin korrigieren...
ein! Anruf und zwei Faxe kamen durch, seitdem wieder nicht erreichbar.
Telekom hat keine Ahnung woran es liegen kann.
Könnte grade ko....

Jemand ne Idee, obs doch an der Konfig liegen kann?
Ports setzt die FB ja automatisch, denke ich?
 
Soo, scheint doch an der Telekom zu liegen.
Immer noch technische Probleme auf der IP-Platform.
Ob das dieses Jahr noch klappt... Keiner weiß es.

Ist ja auch nur nen Firmenanschluss... :mad:
 
Wie kann man sich auch freiwillig umstellen lassen ...?! Noch dazu, ohne von der Telekom MERKBARE Angebote/Vergünstigungen zu bekommen ... Dafür aber freiwillig eine neue 24-Monats-Knebelung eingehen ...
Die Devise lautet, so lange warten, bis die Telekom den Anschluß von allein kündigt und dann zu einem anderen Anbieter wechseln! Die haben ALLE (ohne Ausnahme) mehr Erfahrung und Ahnung von IP-Anschlüssen (weil sie teilweise seit vielen Jahren schon IP schalten), dazu sind so gut wie alle Anbieter billiger UND günstiger, als die Telekom und bieten auch teilweise bedeutend mehr Features bei nur 1-monatiger Vertragslaufzeit.
 
Immer dieses Telekom Bashing, was soll das? In einem Punkt muss ich ciesla aber zustimmen: Einen Firmenanschluss sollte man nur ändern lassen wenn man sicher sein kann das nachher alles funktioniert.
Tipp: Hole dir bei einem SIP-Provider (z.B. Personal-Voip) einen Account und richte eine Weiterleitung ein.
 
Was ich nicht verstehe, ist, wie tägliche Erfahrungen aus 20 Jahren Berufstätigkeit "Bashing" sein können? Was ist das überhaupt?

Leider hat die Telekom von IP genau Null Ahnung, was sie durch 2 riesige Ausfälle in den letzten Monaten "dokumentiert" hat. Desweiteren hat die Telekom den hoch und heilig für Herbst 2014 angekündigten SIP-Trunk kommentarlos und ohne Begründung auf 2016 verschoben. Wenn das kein zusätzlicher Beweis ist ... Darüber hinaus wurde im Hause DTAG eine Task-Force gegründet, deren Hauptaufgabe darin besteht, Probleme mit dem IP-Netz nach Möglichkeit (wird nicht funktionieren!) "rechtzeitig" zu erkennen und ja nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen (auch das wird nicht funktionieren).

Erfahrungsgemäß lernt der Mensch am besten aus negativen Erfahrungen und da ich - typisch deutsch ist das mal wieder! - immer dann Arbeit habe, wenn etwas NICHT funktioniert (leider denkt in Deutschland so gut wie fast jeder Mensch, daß er immer alles kann und erst, wenn das "Kind im Brunnen praktisch schon ersoffen ist", wird Alarm geschlagen; vorausschauendes Handeln scheint hierzulande inzwischen "grundgesetzlich verboten" zu sein, angefangen vom kleinen Bürger bis hin zu Bundeskanzler(innen) ) und somit macht es eben Sinn, das auch zu kommunizieren.

Was IP betrifft, ist die Telekom nun mal nicht nur - konform zu bundesdeutscher Meinungsdiktatur ausgedrückt - sehr unerfahren, was ja auch nicht verdammenswert wäre, wenn sie es zugeben würden (weil sie halt als Letzte einsteigen). Nur ist man eben auch beratungsresistent bei der Telekom und "schlimme Erfahrungen" von Vodafone oder damals noch Hansenet/Alice vor einigen Jahren (denn die beiden haben ja einen riesigen "IP-Erfahrungs-Vorsprung") werden - wieder typisch deutsch - brav "dupliziert".

Da es mit ISDN-Anschlüssen (klassischen !, kein Schummel-IP-"ISDN") der Telekom praktisch keine Probleme gibt (dumm - da kann man nicht "bashen" :mad: ) muß eben allen derzeitigen Telekom-Kunden (Geschäftskunden sowieso, aber Privatkunden ganz genauso) dringend empfohlen werden, sich am vorhandenen ISDN-Anschluß bis zur letzten möglichen Sekunde festzuhalten und es der Telekom eben nicht einfach zu machen und sich von Telefon-Drücker-Kolonnen beschwatzen zu lassen.
Und da die Ausfälle der letzten Monate keine "bedauerlichen Einzelfälle" waren, sondern in den nächsten 2-3 Jahren (mindestens) deutlich zunehmen werden (an Zahl, Dauer und "Fatalität"), sollte sich jeder Telekom-ISDN-Kunde nach Kündigung des Anschlusses seitens der Telekom (und KEINER freiwilligen Umstellung mit neuen "freiwilligen" 24 Monaten Zwangsjacke und unendlich gnädigen geschenkten 120 EUR - also freie Miete des sowieso miesen W724V für 24 Monate -) nach einem in praktisch jeder Hinsicht besseren, IP-erfahreneren, mit bedeutend mehr Features ausgestatteten und vor allem auch WELTWEIT problemlos nomadisch nutzbaren neuen IP-Telefonie-Anbieter umsehen, die noch dazu in fast jedem Fall auch noch günstiger, als die Telekom sind.

Wenn diese nicht wegwischbaren, aus Sicht der Telekom leider peinlichen Fakten, nicht marktgerechte und anbieterunabhängige Beratung im Sinne (ausschließlich) des Kunden sind, dann weiß ich nicht mehr weiter ...
 
bist Du fertig?

Zum Kotzen wie sich manche wichtig tun...
Wenn Du zum Thema nichts zu sagen hast, dann halt Dich da raus. Mir zeigt das wiedermal dass in manchen Foren schon das Anmelden ein Fehler ist.
Ich hab es nicht nötig mich von Dir beleidigen zu lassen!
Du weisst überhaupt nichts von mir oder den Gründen warum ich die Telekom gewählt habe oder wie inkompetent Alice oder der hiesige, örtliche Anbieter sich bei uns schon gezeigt hat.
Also spar Dir bitte solche Ergüsse!
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr geehrte Mitglieder,

ich bitte um einen Rat. Ich habe im Januar das gleiche wie oben beschrieben vor mir. Ich muss einen Telekom-ISDN-Anschluss auf IP umstellen. Habe heute lange mit Telekom telefoniert.
Ich habe im Moment nur eine Lösung in Sicht: Speedlink 5501 mit bestehender Telefonanlage über S0 verbinden und weiter bestehende ISDN-Telefone betreiben.
Dazu bietet Telekom einen AllnetFlatTarif, wo wir umsonst alle Mobilfunknetze anrufen können... 16Mbit Leitung alles für 44€ Brutto.

Nachdem ich den vorherigen Beitrag gelesen habe, mache ich mir gedanken.... Wenn das so (wenn schon teilweise) stimmen sollte, dass soll ich mich besser umschauen...

Können Sie mir eventuell eine alternative (bessere:) Lösung vorschlagen ? Ist O2 oder 1&1 da professioneller aufgestellt ? Oder sollte man das trennen: internet von Telekom + Sipgate Plus oder Team ?

Bitte um Ihre Meinungen dazu.
 
Wieso MUSST Du umstellen? Hat die Telekom schon von sich aus gekündigt oder will irgendein Drücker nur Geld verdienen und hat behauptet, eine Umstellung sei unumgänglich?

Bei der Auswahl eines neuen alternativen Anbieters verweise ich wie immer auf meine 3 K.O.-Kriterien: kein Routerzwang, kein Drosseltarif, nur monatlich kündbare Tarife. Damit bleiben Dir wohl nur 1&1 oder easybell als Alternativen. Wenn easybell bei Dir verfügbar ist, sind sie momentan das beste, was es deutschlandweit gibt, weil die Funktionsvielfalt etwas größer ist, als bei 1&1 und der Support ausschließlich im eigenen Hause sitzt (die Drücker-Call-Center von 1&1 sind ja berüchtigt). Allerdings ist die bundesweite Verfügbarkeit von 1&1 größer, vor allem bei VDSL.
 
1.) Zwangsweise von der Telekom auf IP umgestellt werden im Moment eigentlich nur VDSL - Anschlüsse, und das wegen Vectoring.
2.) Es gibt bei der Telekom keine Probleme mit den Internetzugängen. Von daher ist es nicht notwendig den Anbieter zu wechseln. Was man aber überlegen sollte ist, sich für den Störungsfall der IP-Telefonie noch eine Alternative bereitzuhalten.
3.) Die Störungen bei der IP-Telefonie der Telekom haben nachgelassen und treten nur noch vereinzelt auf.

Nachtrag: Was für eine Telefonanlage wird denn derzeit benutzt und was hängt da alles dran? Handelt es sich um einen normalen Mehrgeräteanschloss oder um einen Anlagenanschluss? Mit wievielen Leitungen wird die Anlage betrieben?

ciesla scheint wohl Provision für das abwerben von Telekom Kunden zu bekommen.
 
(die Drücker-Call-Center von 1&1 sind ja berüchtigt.
Du solltest etwas besser überlegen, was du schreibst... Dein schwachsinniges Bashing aller möglichen Anbieter außer easybell geht mir langsam auf den Zeiger...
Ja, es gibt ein nicht recht hinnehmbares drücken bei den Telekom ISDN-Umstellungen. Aber gemessen an der Marktverbreitung sind die Beschwerden nach erfolgter Umstellung kaum als dermaßen dramatisch anzusehen... Und bei 1&1 habe ich schon lange kaum noch (oder sogar keine?) Beschwerden im Drücker-Sinn gelesen...
 
"Muss umstellen" trift auch Kunden, die zwar kein VDSL bekommen können, aber ADSL2+ an der Höchstgrenze und leider bisher wegen des Analog/ISDN-Festnetz nur mit einem Upstream von 1000. Ein mit der Umstellung auf Annex J um den Faktor 2,6 höherer Upstream ist ein wesentliches Argument für den Wechsel.

Es ist ein wesentliches zwingendes Argument sowohl für einen Anschluss bei der DTAG, als auch für einen Wechsel zu "All-IP".

Die drei "K.O.-Argumente" von ciesla muss man außerhalb vom VDSL-Gebiet also noch um eins ergänzen: "Volle Nutzbarkeit der am Ort technisch möglichen Geschwindigkeit". Und damit steht man vor dem Problem, dass es die Idealkombi schlicht nicht gibt.


Die Trennung von Telefonie und Internet ist generell keine schlechte Idee. Es kommt aber vor allem darauf an, ob privat oder beruflich - sprich: kann man einen enventuellen kurzen Ausfall verkraften? Wie viele Nummern braucht man? Ist man bereit, einen kleinen Asterisk aufzusetzen?
Ausgehend Flat zu Handys lohnt nur selten - mit CheapVoIP 0,5 Cent/Min braucht man sehr lange, um die Mehrkosten durch eine Flat zu rechtfertigen...


Ich selbst habe ab morgen wieder DTAG mit Annex J. Mal sehen, ob ich die Rufnummern verwende. Zumindest zum testen...
 
"Muss umstellen" trift auch Kunden, die zwar kein VDSL bekommen können, aber ADSL2+ an der Höchstgrenze und leider bisher wegen des Analog/ISDN-Festnetz nur mit einem Upstream von 1000.

Nicht zu vergessen die ATM-Überlast Opfer vor allem in älteren Outdoor-Gebieten (vereinzelt aber auch bei HVt.-Anschlüssen ohne vorh. Kollokation) wo nun alternativ auch MSAN-Technik vorhanden ist, auch da führt kaum ein Weg vorbei am "freiwilligen" Wechsel von PSTN zu VoIP.
 
Du solltest etwas besser überlegen, was du schreibst... Dein schwachsinniges Bashing aller möglichen Anbieter außer easybell geht mir langsam auf den Zeiger...
Ja, es gibt ein nicht recht hinnehmbares drücken bei den Telekom ISDN-Umstellungen. Aber gemessen an der Marktverbreitung sind die Beschwerden nach erfolgter Umstellung kaum als dermaßen dramatisch anzusehen... Und bei 1&1 habe ich schon lange kaum noch (oder sogar keine?) Beschwerden im Drücker-Sinn gelesen...
Weil sich die Leute inzwischen einfach dran gewöhnt haben ...
Ich selbst habe vor nicht allzu langer Zeit mich mal in Berlin in ein berüchtigtes Call-Center "eingeschleust" unter dem Vorwand, ich benötige dringend eine Arbeit und habe kein Geld (hatte ich ja an anderer Stelle im Forum damals schon berichtet).
Meine Erfahrungen zu 1&1 und rund um 1&1 kommen genau daher!
Und so gut wie die Technik bei 1&1 doch insgesamt geworden ist, auch in die Störungsbehebung wurde merklich investiert, aber die Geschäftspolitik ansonsten bleibt sehr fragwürdig. Ich habe mich nach meinem "Rausschmiß" aus dem CC natürlich bei der BNetzA und auch bei 1&1 beschwert, woraufhin dem CC die Betreuung von 1&1-Kunden (leider nur) teilweise entzogen wurde, aber das ist eben kein Einzelfall.
So ist das aber eben, wenn nur Geschäftemacherei interessiert. Daß easybell den Kundenservice dann nur im eigenen Hause macht, ist doch mal ein Signal! Wie lange sie das durchhalten - bleibt eine andere Sache. Aber die Drückerei gibt es nicht.
... Die Störungen bei der IP-Telefonie der Telekom haben nachgelassen und treten nur noch vereinzelt auf.
Prinzip Hoffnung!
Selbst die Techniker aus dem eigenen Hause (bei einem meiner Kunden war doch letztens tatsächlich ein hauseigener Techniker zum Sericetermin da und kein Subbi) sehen da schwarz!
Die zwei größen Flächenstörungen dieses Jahr waren erst der Anfang! Wobei wir nicht von DSL/VDSL reden, sondern von der neumodischen IP-Telefonie. Und je mehr Leute (zwangs)umgestellt werden, desto ärger wird es werden ...
ciesla scheint wohl Provision für das abwerben von Telekom Kunden zu bekommen.
Das wäre schön! Wenn Du mir verrätst, wo ich mich dafür melden kann, wäre nett!
Ich berate den Kunden einfach anbieterunabhängig und kundenorientiert. Heißt: zuerst kommen meine 3 "harten" Fakten, danach weitere "weiche" (weshalb ja easybell auch gegenüber 1&1 regelmäßig den Vorrang erhält bei gleichen harten Fakten) und nur wenn technisch (meßbar technisch !) etwas dagegen steht, dann muß ich im Sinne des Kunden von meiner "Linie" abweichen.
Im Übrigen bin ich für mich selbst nach der identischen Strategie vorgegangen, weshalb ich selbst eben bei easybell bin (nach Telekom ab DSL-Beginn, danach Arcor ab Telefonflatrate-Beginn, danach Alice-Komfort ab "Komfort-Kunden-Einführung").
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal vielen Dank an alle Beteiligte !

Die Umstellung "müssen" wir nicht durchführen, sondern liegt es an der Kostenoptimierung....
Im Moment zahlen wir für Internet + ISDN Anschluss I (2 Leitungen) + ISDN Anschluss II (2 Leitungen) isgesamt knapp 100 € Grundgebühr.
Im Moment wird an dem Anschluss eine Uralte Telefonanlage betrieben.

Das möchte ich auf reine IP umstellen und bei Telekom würde ich insgesamt 45 Euro zahlen. Dafür bekomme ich einen AllNet oben drauf.
Wir werden aber mit 2 Leitungen auskommen ( so wie es bis jetzt aussieht...). Es reicht uns also ein standard IP-Telefonie-Anschluss.

Das ist also finanzielle Überlegung.

Da es ein Firmenanschluss ist, müssen wir natürlich auf die Ausfallsicherheit achten.
Deswegen stellt sich die Frage:
1) Auf Telekom wie beschrieben umstellen. Alles aus einem Haus.
Nachteil: Genannte "Schwächen" der Telekom im IP-Bereich. Und die Vertragsbindung.

2) Bei Telekom nur den Internet-Anschluss weiterhin zu betreiben. Dazu einen entsprechenden SIPGATE tarif buchen.
Nachteil. Wird mir 4 € mehr kosten und es ist kein AllNet Tarif.

3) Komplett zu 1&1 oder O2 wechseln...
 
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