Was ist denn
i.S.v. "AVM-Mesh", Wir haben
vermutlich falsche Vorstellung der Mesh-Funktion
Aber die Firmware "FritzOS" soll alles automagisch perfekt machen. In schwieriger Umgebung (viele "schreiend" funkende Nachbarn) kommt eine Automatik an die physikalischen Grenzen. Dann wird es Zeit, dass sich die User bemühen den noise floor zu reduzieren, um überall das SNR zu verbessern. Das sollte am Anfang stehen, bevor man sich in Wohnungen mit 2,4 GHz auf 1-5-9-13/EU einigt, weil im Vergleich zu 1-6-11/US der Gesamtdurchsatz in der Luft gleich bleibt. Warum soll man dann nicht den Vorteil der besseren räumlichen Abdeckung ziehen, wenn alles andere gleich bleibt. Mit der wichtigsten Absprache
geringstnötige Sendeleistung bleibt man ab 5 GHz, hier ist die Störweite physikalisch kürzer, bei automatischer Kanalwahl.
Man weiß nie wann die Nachbarschaft im WLAN throughput braucht.
Dem kann man mit Kapazitätsplanung /-organisation begegnen, bei 2,4 GHz muss man sich aus dem Weg gehen, oder man überlässt alles dem Zufall (der Automatik), kann man ab 5 GHz machen.
Das sind meine Erfahrungen mit 30 Nachbarn/2,4 GHz und inzwischen fast 20 bei 5 GHz. Nachbarabsprachen sind leider nie möglich. Enweder es kennt sich keiner aus oder es ist wie hier, jeder weiß es am besten. Völlig problemlos geht es mit einer handvoll Nachbarn, alles bestens mit 1-5-9-13/EU und WLAN in Zimmerlautstärke (geringstnötige Sendeleistung).
Der ständige Kanalwechsel
findet in FritzOS sogar statt, wenn man einen "festen Kanal" vorgibt. Das ist auch sinnvoll, für den Moment mit Interferenzen (ACI, CCI) und troughput. Aber leider versäumt es die Firmware wieder auf den "festen Kanal" zurückzukehren. Nach dem ersten Wechsel hat man automagisch automatische Kanalwahl.
P.S. Zu statische IP's durch den DHCP-Server verwaltet (anhand der Geräte-MAC-Adresse) äußere ich mich nicht weiter. Das könnte OT zu sein.