FRITZ!Repeater 1200 ax / FRITZ!OS 7.56/7.57/ 7.58 v. 16.05.2024

  • Ersteller Ersteller Exodus88
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Hier auf meine 5590 eben so.
Meine PC sieht so aus.
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1200AX steuert richtig im MESH nun.
 
Gestern kam es zu einem Problem an meinem 1200ax Repeater mit 7.58.

Mein Repeater ist via Kabel mit meiner 7590ax verbunden und der Kanal ist fix auf 128 gestellt.
Wird mal ein Radar erkannt, wechselt dieser die Kanäle nach den gesetzlichen Vorgaben und springt dann später wieder auf den eingestellten Kanal zurück.
Das klappt eigentlich immer problemlos, bis gestern.

Es wurde um 7:00 Uhr Ein Radar auf Kanal 108-112 erkannt, um 7:02 Uhr nochmal eins auf Kanal 116-120. Um 7:05 Uhr ein weiteres Mal auf Kanal 120-124 und zuletzt um 7:10 Uhr auf Kanal 124.

Zusammengefasst, innerhalb 10 Minuten 4x ein Radar erkannt.

Das endete damit, dass der Repeater auf Kanal 52 mit 20 Mhz festhing und die Clients im 5 Ghz Band nicht mehr bediente.
Ein manueller Kanalwechsel war 12 Stunden später nicht möglich, er blieb stur auf Kanal 52 mit 20 Mhz. Abhilfe schaffte nur das 5 Ghz Band auszuschalten und erneut zu starten. Nach dem Kanalscan läuft alles wieder.

Ich bin hier etwas überrascht, da der 1200ax in der Vergangenheit überhaupt keine Probleme machte. So ein Verhalten kenne ich vom 3000ax aber nicht vom 1200ax.

Hatte jemand schon ein ähnliches Erlebnis?
 
Wenn viel Militär Flugzeuge in die Nahe sind, hab ich Probleme.
Wetter Radar benutzt diesen Frequenz.
 
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Das ist mir schon klar, und in der Vergangenheit gab es ja keinerlei Probleme mit dem Ausweichen und spätere Rückkehr auf den eingestellten Kanal.

Aber diesmal wurde auf 20 Mhz reduziert und blieb kleben.

Folgendes Szenario kann ich mir vorstellen:

Der 1200ax sendet auf Kanal 128 mit 160 Mhz und belegt damit K100-128.

Um 7:00 Uhr wird ein Radar erkannt, und der Repeater sollte selbstständig auf die unteren Kanäle ausweichen und nach einiger Zeit dort mit 160 Mhz arbeiten, bis die oberen Kanäle wieder frei sind und er zurückkehrt. So ist zumindest die Theorie!

Jetzt stellt sich mir aber die Frage, warum der Repeater um 7:02 Uhr und 7:10 Uhr ein Radar auf den oberen Kanälen erkennt, wenn er doch zu diesem Zeitpunkt auf den Kanälen 36-64 arbeitet. Die nächste Prüfung sollte erst um 7:30 Uhr stattfinden und 10 Minuten dauern.

Und wie beeinflusst das erkannte Radar auf den oberen Kanälen die Arbeit in den unteren? Warum reduziert der Repeater auf 20 Mhz, wo doch gar kein Radar in diesem Bereich erkannt wurde.
 
Gibt es eigentlich gar keine Neuigkeiten bzgl. dem 1200 AX? Steckt auf der 7.58 fest seit ner Ewigkeit, sehe auch keine InHaus oder Labors
 
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Aus aktuellen Beobachtungen und Hinweisen aus verschiedenen Communitys lässt sich ableiten, dass AVM beim FRITZ!Repeater 1200 AX direkt an FRITZ!OS 08.10 arbeiteteine 08.00-Version scheint es also gar nicht erst zu geben. Das legt den Verdacht nahe, dass 08.00 intern übersprungen wurde und stattdessen direkt an einer weiterentwickelten und strukturell tiefergehenden Version gearbeitet wird.

Diese Entwicklung ist technisch nachvollziehbar, sorgt aber gleichzeitig für Unsicherheit – insbesondere, da einige frühe Testversionen mit erheblichen Problemen zu kämpfen scheinen.

Was bisher bekannt ist​

Es gibt Berichte darüber, dass für den FRITZ!Repeater 1200 AX bereits erste 08.10-Builds im Umlauf waren oder intern getestet wurden. Diese Builds tauchen jedoch nicht offiziell in den AVM-Downloadlisten auf, weder im Labor- noch im Inhaus-Bereich.

Was diese Versionen besonders macht:
Sie beinhalten offenbar einen massiven Kernel-Wechsel – von Linux 4.4.271 auf Kernel 5.4.213.

Solch ein Versionssprung bedeutet einen tiefgreifenden Umbau des zugrundeliegenden Systems – mit weitreichenden Auswirkungen auf Treiber, Speicherverwaltung, Systemdienste und die gesamte Firmware-Architektur. Dass so ein Schritt Probleme verursacht, wenn er noch nicht vollständig abgestimmt ist, überrascht nicht.

Was ist das Problem?​

Mehrere (inzwischen gelöschte) Berichte beschreiben, dass diese frühen 08.10-Versionen nach dem Flashen sofort in eine Dauerschleife geraten:
  • Der Repeater bootet, läuft wenige Minuten, und startet dann automatisch neu.
  • Dieses Verhalten wiederholt sich fortlaufend – ein klassischer Bootloop.
  • Die Box ist dadurch unbrauchbar – kein Zugriff über Weboberfläche, keine Konfiguration möglich.
  • Ohne Zugriff auf ein funktionierendes Recovery-Image oder serielle Verbindung ist das Gerät in diesem Zustand kaum noch zu retten.

Das erklärt auch, warum diese Builds nirgendwo offiziell veröffentlicht wurden – und warum entsprechende Posts aus Foren oder Gruppen wieder verschwunden sind. Offenbar haben Nutzer ihre Hinweise nachträglich gelöscht, möglicherweise weil sie ihr Gerät dadurch selbst unbrauchbar gemacht haben oder weil AVM intern zur Verschwiegenheit geraten hat.

Warum keine 08.00?​

Dass FRITZ!OS 08.00 vollständig übersprungen wurde, ist aus Entwicklersicht kein ungewöhnlicher Vorgang. Wenn die neue Kernel-Basis (hier: 5.4.213) ohnehin grundlegende Änderungen erfordert, wäre es wenig sinnvoll, parallel eine "08.00-Zwischenversion" zu pflegen, die noch auf dem alten Kernel basiert.

Stattdessen konzentriert man sich offensichtlich direkt auf die:
  • neue Kernel-Architektur,
  • neue Plattform-Unterstützung,
  • optimierte Firmwarestruktur für zukünftige Funktionen.

Auch andere FRITZ!-Geräte (z. B. 4060, 5690, 7690) erhalten derzeit erste 08.10-Builds – die ebenfalls tiefgreifende Änderungen enthalten. Der FRITZ!Repeater 1200 AX scheint dabei keine Ausnahme zu sein, sondern Teil eines umfassenderen Umbaus.

Was bedeutet das für Nutzer?​

  • Wer inoffizielle Firmware-Dateien in die Hände bekommt, sollte sich über die Risiken im Klaren sein.
  • Besonders bei Repeatern und Powerline-Adaptern ist die Wiederherstellung nach einem fehlerhaften Flashvorgang schwieriger als bei Routern.
  • Firmware mit Kernel 5.4.213 sollte nur mit großer Vorsicht getestet werden, und niemals auf produktiv genutzter Hardware.
  • Wenn die Firmware nirgends offiziell dokumentiert ist – Finger weg!

Fazit​

Die Tatsache, dass der FRITZ!Repeater 1200 AX vermutlich keine 08.00-Version mehr erhalten wird, sondern direkt auf FRITZ!OS 08.10 mit Kernel 5.4.213 umgestellt werden soll, zeigt: AVM plant einen klaren Technologiesprung.

Doch dieser Schritt ist anspruchsvoll – gerade bei Geräten mit begrenzten Ressourcen und fest verbauter Hardware wie Repeatern. Die bisherigen Versuche mit 08.20 für den 1200 AX scheinen noch nicht stabil zu laufen.

Dass Nutzerberichte darüber wieder gelöscht wurden, spricht eine deutliche Sprache: Diese Versionen sind aktuell nicht einsatzbereit – und bergen hohes Risiko für einen Totalausfall.
 
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Nein, die Informationen stammen nicht von ChatGPT – auch wenn es naheliegend erscheinen mag. Der Text wurde von mir selbst auf Basis verschiedener Hinweise und Diskussionen aus der Community zusammengestellt.

Ein Großteil stammt aus Beiträgen in einer spezialisierten Facebook-Gruppe sowie aus einem anderen Forum, in dem vereinzelt Nutzer über erste Erfahrungen mit FRITZ!OS 08.10 beim Repeater 1200 AX berichtet haben. Einige dieser Beiträge wurden später wieder entfernt – vermutlich wegen der Brisanz der Inhalte oder weil die betroffenen Nutzer ihre Geräte damit beschädigt haben.

Ich habe diese Infos nicht einfach übernommen, sondern analysiert, strukturiert und in einen technisch verständlichen Zusammenhang gebracht. Ziel war es, die aktuellen Entwicklungen für Interessierte nachvollziehbar und verständlich aufzubereiten – inklusive möglicher Hintergründe, technischer Details und Risiken.

Es ist mir wichtig, hier transparent zu sein: Der Text basiert also nicht auf spekulativen Quellen oder automatischer Generierung, sondern auf gezielter Auswertung realer Hinweise aus der Community – verbunden mit eigener Erfahrung und technischem Verständnis.
 
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Was diese Versionen besonders macht:
Sie beinhalten offenbar einen massiven Kernel-Wechsel – von Linux 4.4.271 auf Kernel 5.4.213.
Laut Wikipedia erreicht Kernel 5.4. sein EOL im Dezember 2025. Macht der Wechsel auf diesen Kernel also Sinn? Warum nicht gleich 6.12. oder wenigstens 6.6.?
 
Es ist aber so. Auch die 5690Pro oder 7690 benutzen diesen Kernen zum Beispiel. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe hat der 3000AX auch diesen Sprung gemacht.
 
Nein, die Informationen stammen nicht von ChatGPT – auch wenn es naheliegend erscheinen mag. Der Text wurde von mir selbst auf Basis verschiedener Hinweise und Diskussionen aus der Community zusammengestellt.
Sorry, das ist überhaupt nicht stimmig. Der Aufbau, die Gliederung, auch die Interpunktion deuten komplett auf AI hin.
Gerade auch im Vergleich zu Deiner Ausdrucksweise, Satzstellung und Interpunktion hier:
Es ist aber so. Auch die 5690Pro oder 7690 benutzen diesen Kernen zum Beispiel. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe hat der 3000AX auch diesen Sprung gemacht.

Natürlich möchte ich mich entschuldigen, wenn es wirklich nicht der Fall ist. Jedoch rühmen sich aktuell so viele Personen im Internet mit fundierten Beiträgen, die jedoch nie aus ihrer Feder stammen. Das ist dann so ein Beigeschmack, wie in den 2000ern das Cheaten bei online-Spielen.
 
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Vorausgesetzt diese o.g. Aussagen treffen überhaupt zu:
Vermutlich wurde diese Festlegung schon vor Erscheinen der 6.x getroffen.
Nur warum man dann nicht auf eine SLTS-Version (Super-long-term support) wie etwa 5.10 setzt, ist mir auch unverständlich.
 
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Man muss auch ab und an arbeiten und hat keine Zeit immer alles so lang zu schreiben. Grade am Handy ist das nicht immer so einfach.

Alles gut.


Nachtrag
Kernel-Sprung bei AVM: Der Umstieg von 4.4.271 auf 5.4.213 – aktuelle Entwicklungen

In den letzten Monaten verdichten sich die Hinweise, dass AVM einen grundlegenden Wechsel in der Kernel-Basis seiner Geräte durchführt. Konkret geht es um den Schritt vom bewährten, aber veralteten Kernel 4.4.271 hin zum deutlich moderneren Kernel 5.4.213, der als Long-Term-Support-Version (LTS) gilt und unter anderem Sicherheits-, Stabilitäts- und Treiberverbesserungen mit sich bringt.

Diese Entwicklung ist weit mehr als nur ein internes Detail – sie hat große Auswirkungen auf Kompatibilität, Leistung, Sicherheit und künftige Funktionserweiterungen. Besonders interessant: AVM geht diesen Schritt nicht bei allen Geräten gleichzeitig, sondern sehr gezielt – mit teils internen Tests, Inhaus-Versionen und schrittweiser Integration in neuere Modelle.
Geräte mit Kernel-Wechsel von 4.4.271 auf 5.4.213
Folgende AVM-Geräte befinden sich aktuell im Übergang oder haben bereits mit Inhaus-/Labor-Firmwares einen Sprung auf Kernel 5.4.213 vollzogen. Teilweise liegen erste Hinweise oder Build-Leaks schon seit Anfang Mai 2025 vor:
Modell Stand / Hinweise
Smart Gateway Seit ca. 05.05.2025 erste Hinweise auf neue Kernel-Basis
FRITZ!Repeater 1200 AX Erste Infos und interne Builds seit Juli 2025, erste Firmware-Änderungen beobachtet
FRITZ!Repeater 3000 AX Laut Forum bereits Labor-/Inhaus-Firmwares mit Kernel 5.4 im Umlauf
FRITZ!Box 4050 Sollte laut mehreren Quellen ebenfalls bereits Inhaus-/Labor-Builds mit Kernel 5.4 haben
FRITZ!Box 4060 Mehrere Nutzer berichten über Tests mit Kernel 5.4-Versionen
FRITZ!Box 6000 Auch hier seit Juli 2025 erste Hinweise auf einen Kernel-Wechsel
FRITZ!Box 6860 5G In Labor-Versionen bereits mit Kernel 5.4.213 gesichtet
FRITZ!Box 7510 Inhaus-/Labor-Firmwares enthalten laut Analysen den neuen Kernel
Diese Geräte begannen ihre Laufbahn mit Kernel 4.4.271, erhalten jedoch nun nach und nach neue Firmware-Stände, die auf 5.4.213 umgestellt wurden – teilweise nur für bestimmte Plattformzweige oder in Kombination mit CPU-Treiberaktualisierungen.

✅ Geräte, die seit Einführung Kernel 5.4.213 verwenden
Einige aktuelle Gerätegenerationen wurden bereits direkt mit Kernel 5.4.213 ausgeliefert – sie gehören zu den modernsten Plattformen von AVM:
Modell Besonderheiten
FRITZ!Box 5690 Neue Highend-Box mit SFP+/DSL und 2,5Gbit LAN, Kernel 5.4.213 von Anfang an
FRITZ!Repeater 7682 Starker Wi-Fi 6 Repeater, direkt mit Kernel 5.4 ausgeliefert
FRITZ!Box 7690 AVMs neues Topmodell, ebenso ab Werk mit Kernel 5.4.213
Diese Geräte setzen vollständig auf die modernere Kernel-Basis, inklusive angepasster AVM-Treiberarchitektur, überarbeiteter Netzwerkstack und angepasster QoS-/WLAN-Kontrollmechanismen.

⚙️ Warum ist der Kernel-Wechsel relevant?
Ein Kernel-Update bedeutet in der Linux-Welt immer weitreichende Veränderungen – besonders bei eingebetteten Systemen wie Routern:
Bessere Hardwareunterstützung (neue CPU-Typen, Wi-Fi-Chipsätze, SFP+, USB 3.x)
Moderne Sicherheitsfeatures wie SELinux-Verbesserungen, Lockdown-Mechanismen oder Spectre-/Meltdown-Fixes
Aktuelle Netzwerkprotokolle und -stacks
Stabilere SMP-Verarbeitung für Multicore-Systeme
Längere Wartbarkeit dank LTS-Support (Kernel 5.4 wird noch bis mindestens 2025 gepflegt)
Insbesondere im Zusammenspiel mit neuen SOCs (z. B. Qualcomm IPQ5018, Intel GRX550 oder Broadcom BCM6756) ist Kernel 5.4 oft Voraussetzung, damit wichtige Treiber überhaupt integriert werden können.
️ AVMs Eigenheiten im Kernel – ein Sonderfall

Anders als viele andere Hersteller verwendet AVM keine "reinen" Linux-Kernel, sondern passt die Kernel-Basis umfangreich an die eigene Architektur und Philosophie an. Das bedeutet konkret:
AVM entfernt regelmäßig Standard-Module oder deaktiviert sie im Build-Prozess (z. B. Filesysteme, Debug-Optionen, unbenötigte Protokolle)
Zahlreiche Module stammen aus eigener Entwicklung: z. B. avmnet, avm_event, dsl_dcd, avm_traffic, dsld_hook
Der WLAN-Stack basiert nicht auf dem Linux-Mainline-Stack, sondern auf angepassten Treibern für Broadcom oder QCA-Chipsätze (z. B. wl, ifxwifi, ath11k)
QoS, Mesh, DECT, TR-069 und IPv6-Anbindung sind mit AVM-spezifischen Erweiterungen verknüpft
In den GPL-Diffs von AVM lassen sich oft Hunderte von Kernel-Patches finden, die direkt auf Kernel 5.4.213 aufsetzen
Daher gilt: Auch wenn ein Gerät „offiziell“ Kernel 5.4.213 nutzt, handelt es sich um eine stark modifizierte Fassung, die nicht direkt vergleichbar mit dem Standard-Kernel ist.

Fazit
Der Übergang von Kernel 4.4.271 auf 5.4.213 ist ein bedeutender technischer Schritt bei AVM – sowohl aus Sicht der Stabilität als auch hinsichtlich der langfristigen Unterstützung neuer Hardware und Technologien. Während einige Geräte diesen Sprung schon hinter sich haben, befinden sich viele andere noch mitten im Prozess – meist erkennbar an Inhaus- oder Laborversionen.

Gleichzeitig bleibt zu beachten, dass AVM im Kernel-Bereich einen sehr eigenen Weg geht, mit vielen internen Änderungen, angepassten Modulen und proprietären Erweiterungen. Diese sind wichtig, um spezielle Funktionen wie Mesh, Telefonie, DECT oder DSL exakt an die Hardware und Dienste von AVM anzupassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Grisu_ Vielleicht ist es die Y2038 fix in 5.10 ?
 
@Die Daltons liest sich sehr nach Chat GPT bei dir. Vielleicht nicht alles aber sehr vieles.

„– Gleichzeitig ist die Formulierung sehr „glatt“ und generisch – etwas, das auch auf einen KI-Text hinweisen kann“

„– Es fehlt ein persönlicher Stil, Meinung oder origineller Ausdruck – was wiederum typisch für KI-Texte ist.“

Fazit
Ja, der Text enthält deutliche stilistische Muster, die mit KI-Texten übereinstimmen.

Würde eine KI so etwas schreiben?

Ja, und zwar ziemlich genau so.

Der Text ist typisch für einen LLM-basierten (Large Language Model) Fachtextgenerator wie GPT-4, Claude oder ähnliche Tools.

Die hohe Fachlichkeit, die fehlende stilistische Individualität, die systematische Gliederung und die ausgewogene, distanzierte Tonalität deuten sehr stark auf KI oder eine stark KI-gestützte Erstellung hin.


Wahrscheinlichkeit KI

Sehr hoch (ca. 80–90 %
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte nicht zusammenfügen mit dem Beitrag vorher.

Meine Meinung zum Ausblick neue Kernel Version :p ;)

Es ist davon auszugehen, dass AVM mittelfristig weitere Kernel-Upgrades plant. In der Open-Source-Welt ist bereits Kernel 6.1 als LTS-Version etabliert, während Kernel 6.6 und 6.8 sich zunehmender Verbreitung erfreuen. Diese bringen neben neuen Sicherheitsmechanismen auch verbesserte Energieverwaltung, optimierte Netzwerkpfade sowie erweiterten SOC-Support mit.
Allerdings wird AVM diesen Schritt voraussichtlich nicht kurzfristig gehen. Gründe hierfür sind:
  • Stabilitätsanforderungen im Router-Bereich
  • Langwierige Treiberanpassungen (v. a. WLAN, DSL, DECT)
  • Interne Qualitätsprüfungen und regulatorische Tests (z. B. TR-069, VoIP-Schnittstellen)
Denkbar wäre eine Einführung von Kernel 6.x frühestens mit einer neuen Gerätegeneration ab Ende 2025 oder Anfang 2026 – möglicherweise im Highend-Segment.

Fazit und Einschätzung

Der Wechsel zu Kernel 5.4.213 stellt einen langfristig angelegten Umbau der Softwarebasis dar, der eng mit neuen Hardwareplattformen und AVMs Entwicklungsstrategie verknüpft ist. Zwar ist die neue Kernel-Basis bereits in mehreren Geräten angekommen, doch viele Modelle befinden sich weiterhin in Testphasen oder erhalten schrittweise Updates.

Nutzer sollten daher auf kommende Labor- und Inhaus-Firmwares achten, insbesondere wenn sie Geräte mit aktueller Hardwarearchitektur verwenden. Die langfristige Unterstützung, höhere Performance und verbesserte Sicherheit machen den Kernel-Wechsel zu einem klaren Fortschritt im FRITZ!OS-Ökosystem.
 
  • Haha
Reaktionen: PeterPawn
Ach was, so ein neuer Kernel ist doch keine große Sache. Mit den passenden Tools ist der ruckzuck angepasst.
 
Ein Großteil stammt aus Beiträgen in einer spezialisierten Facebook-Gruppe sowie aus einem anderen Forum, in dem vereinzelt Nutzer über erste Erfahrungen mit FRITZ!OS 08.10 beim Repeater 1200 AX berichtet haben. Einige dieser Beiträge wurden später wieder entfernt – vermutlich wegen der Brisanz der Inhalte oder weil die betroffenen Nutzer ihre Geräte damit beschädigt haben.

Welches Forum soll das sein?
 
Weißt du, manchmal habe ich das Gefühl, dass du eigentlich gar nicht wirklich etwas von mir möchtest. Und wenn das so ist, frage ich mich, warum ich dir dann ausgerechnet das Forum anvertrauen oder dir einen Tipp geben sollte. Ich weiß auch, dass du oft nicht mal selbst bei Facebook oder anderen Quellen nachsiehst, obwohl dort so viele hilfreiche Informationen zu finden sind.

Deshalb möchte ich dir auch nicht einfach alles auf dem Silbertablett servieren. Manchmal ist es einfach wichtig, dass man selbst ein bisschen aktiv wird, eigene Wege sucht und Dinge ausprobiert. Das stärkt nicht nur das eigene Verständnis, sondern macht einen auch unabhängiger. Ich glaube daran, dass du das schaffen kannst, wenn du dich ein bisschen mehr einbringst
 
Die Frage nach dem Forum interessiert mich auch.
Keine Quellen zu nennen macht es nicht besser.... oder darf man dieses geheime Forum nicht kennen?
 
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