[Info] FritzBox 5690 Pro - FRITZ!OS 8.20 / 8.22 vom 26.02.2026

Da philosophierst Du über den WLAN-Speed? Das geht mit jeder 1Gb/s-LAN-Verbindung mit einer Fehlerquelle weniger...

Das absolut einzige, wo ich widersprechen mag ist diese veraltete Denkweise, dass jede WLAN-Verbindung immer instabil und langsam ist und damit jede darüber stattfindende Messung sofort angezweifelt werden kann. Das nervt mich auch bisschen bei der offiziellen Breitbandmessung der BNetzA.
Wer hier die 5690Pro hat, hat sicherlich auch entsprechende WiFi7 Clients, die (wie eben irgendein Samsung S24/25) da äußerst stabil mit 5GBit/s und mehr verbunden sind, also netto locker 2,5GBit/s über die Funkstrecke bringen. Das ist durchaus besser als das meiste 0815-LAN und liefert absolut relevante Messergebnisse bei der Messung der Internetleitung. Jeder ist hier sicherlich so klug sich bei der Messung mit seinem Handy in direkter Sichtweite der Fritzbox aufzuhalten und nicht über 2 Stockwerke zu messen.
Schlechte Infrastruktur gibt's überall, auch die LAN-Verkabelung kann aus 30m Flachbandkabel mit 10 Knickstellen oder unsauber aufgelegten Dosen bestehen.
 
diese veraltete Denkweise, dass jede WLAN-Verbindung immer instabil und langsam ist und damit jede darüber stattfindende Messung sofort angezweifelt werden kann
Da hast du scheinbar nicht aufmerksam gelesen
Auch wenn es i.d.r. gut läuft, ist das nicht garantiert. Du kannst das folglich nicht (zuverlässig) wissen, Du kannst es nur vermuten und darauf vertrauen.
Von immer und garantiert nicht brauchbar steht da nichts. Da steht nur, dass die Werte halt nicht garantiert und damit nicht belastbar sind.Sie können stimmen und einen Moment später stimmen sie nicht mehr, weil da einfach zu viele Unbekannte dazwischen funken. Sind diese Werte kleiner als versprochen, vertraglich geregelt, sind sie leider nicht belastbar, denn es gibt halt ausreichend andere Störquellen, die auftreten können aber nicht müssen.
Diese Messung ist deshalb infrage zu stellen, weil die Ergebnisse nicht garantiert werden können.
Daher formuliere es bitte genau anders herum:
"Die WLAN-Verbindung ist nicht garantiert stabil und unter allen Umständen schnell, daher sollte die Messung angezweifelt werden"
(Zumindest, wenn man Wert auf objektive belastbare Messergebnisse legt)
Das nervt mich auch bisschen bei der offiziellen Breitbandmessung der BNetzA.
Das wird wohl einen Grund haben, wenn nicht nur ich diese Werte als nicht dauerhaft und unbegrenzt belastbar einordne.
Und nun willst Du allen Ernstes ein Smartphone als Messinstrument nutzen, damit den Speed messen?
Und um alles besser da stehen zu lassen, fängst Du mit schlechter / fehlerhafter LAN-Verkabelung an?
Dann halte hier eine durchgehend schlechte WLAN-Strecke dagegen mit 10 Betonwänden defekten Bohrmaschinen (Funken Breitbandstörung) usw.
Btw: Zu nah an dem AP dran gibt auch wieder Störquellen (Reflektionen Übersteuern usw).
Es bleibt einfach dabei: Eine (korrekte) 1Gb/Sek-LAN-Verbindung ist schlicht besser geeignet für Speedtests als WLAN und halt nicht anfällig für Störungen jeglicher Art.
Das ganze Internet ist ein "Shared Medium"
Ja, deshalb ist ein paralleler Down- bzw Upload an unterschiedliche Ziele immer noch die beste Angebe des Durchsatzes vom Router zur Gegenstelle. Alles altbekannt
 
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Der interne iperf test ist kein maximum. Es gibt einige fritz Geräte: 1200AX, 7690, 3000AX, die selbst über lan! Nicht ihr Maximum erreichen, geschweige denn 2.5 Gbit/s.

Könntest aber, um WLAN in der Gleichung auszuschließen mittels eines 2.5 Gbit LAN Ports Gegentesten. Also Wifi intern vs LAN intern.

Grundsätzlich ist es mit WLAN so: wenn 100% schnell Glück gehabt, wenn weniger: Ether oder Endpunkt. Was genau: schwer zu sagen, weil Heisenberg.

Deshalb: Wähle ein Medium mit der geringsten Varianz zum testen. Alternativ gibt Mittelwert, Varianz und Anzahl Durchläufe an.
 
seit ca Beitrag #341 , also über 20 Beiträge, nur noch pro und kontra zum Messverfahren, was hat das eigentlich mit der Firmware zu tun?
Und anstatt der Mod eingreift, taucht der mit am häufigsten auf. Es nervt, mich interessiert die Firmware, da ich die selber nutze, macht doch ein eigenes Thema auf!
 
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Was es damit zu tun hat: Wenn man Geschwindigkeitsmessungen und Vergleiche mit anderen Firmwares (dieser Thread) macht, sollte die Aussage fundiert und vergleichbar sein. Oder hast du kein Interesse zu verstehen, ob eine neue Version wirklich langsamer oder schneller ist?

KA, wie das hier gehandhabt wird, aber sicher wäre ein: "Wie messe ich richtig, bevor ich mich beschwere thread" eine gute Sache.

Übrigens: Für deine Beschwerde darüber hättest auch was neues aufmachen können, denn das will hier denke ich mit deinem argument, auch keiner lesen, oder hab ich dich bezüglich offtopic da falsch verstanden?
 
Wenn jetzt jeder seinen Senf dazugibt, wird das hier ne Endlosschleife, irgendwann muss mal gut sein. Deswegen genau hier mein Statement. Und btw
Oder hast du kein Interesse zu verstehen, ob eine neue Version wirklich langsamer oder schneller ist?
selbstverständlich, aber ich kann mir schon meine eigenen Gedanken machen, wer wie richtig misst. Dazu benötige ich keine 20 Threads, die fast schon ins philosophische abgleiten (um bei Novices Wortwahl zu bleiben).
 
Es nervt, mich interessiert die Firmware, da ich die selber nutze, macht doch ein eigenes Thema auf!
Die Mods haben es nicht mehr drauf. Neues Forum gründen höre ich von immer mehr Leuten. Aber dann kotzt die Entwicklerabteilung, die hier knietief anonym mit drin hängt
 
Ich wollte mich zwar zum Thema äußern, aber da krätschte @MadWorld (wohl ein "Altbekannter") dazwischen.

Naürlich, es ist wie immer wie Moderation.

Ich verlinkte diesen Thread hier zum letzten Mal - alles Andere werde ich ab sofort löschen mit einem Verweis auf diesen Thread - euer Kindergarten nimmt langsam Überhand!


Das soll hier keine weitere Diskussionsgrundlage bieten - alles Weitere, wenn dann, dort!!!

##

ich kann keine Probleme mit einem S25U und einem PC per 2,5 Gbit/s per WAN feststellen (wie bereits häufiger in dieser oder auch per IPerf Tests mittels "Consolen-Tools" auf verschiedenen Systemen):

1772214342940.png

Screenshot_20260227_184720_Chrome.jpg

DSL-Anschluss - keine Einstellungen bezüglich "Beschleunigung" - EEE aufseiten F!Box und NIC sind deaktiviert.

Jedoch muss ich erwähnen, dass bei mir die 8.24-129748 Inhaus läuft - ich aber bisher nie in solche Probleme kam (liegt vermtulich wenn dann daran, wie der WAN Port konfiguriert ist und ob PPPoE oder DHCP bei der Interneteinwahl zum Einsatz kommt).
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das gleiche wie in #34 beschireben.
Ich hab "WAN als LAN nutzen" akiviert und Datenrate auf "1 Gbit/s Power Mode" eingestellt.

Update von 8.20 auf 8.22 durchgeführt:
Einstellung bleiben optisch erhalten aber das Netzwerkgerät verbindet sich nicht mehr mit der Fritz. Erst wenn man es auf z.B. "2,5 Gbit/s Power Mode" einstellt, speichert und dann zurück auf 1 Gbit speichert, geht es wieder.


btw: Wieso kann man den PW-Schutz der Fritz und das Autoabmelden nicht abschalten oder zumindest verlängern?
Und wieso kann man einzelnen oder allen FritzPhonen nicht verbieten Einstellungen oder Updates vorzunehmen? - Wenn schon Sicherheit, dann bitte richtig durchdacht.

Das Update 8.22 ist umbeabsichtigt drauf, da es jemand durch ohne Sachverstand oder Erlaubnis durchgeführt hat.

ChatGPT schlägt vor die Telefone von der Box abzumelden oder wegzuschließen. ;-)
 
Ok, das mag ein Bug sein. Aber warum um alles in der Welt will man einen 2.5 Gbit Port unbedingt mit 1 Gbit betreiben? Verstehe ich nicht. Ich hätte viel lieber noch mindestens einen weiteren 2.5 Gbit Port beim 5690 pro "Flaggschiff".
 
An dem Port hängt das potenteste Gerät, eine AS4004T NAS mit 10 GBE. Leider kann der Port wohl nur 100/1G/10G.
2,5 und 5G kann er nicht.
Ich hätte an der Fritz auch gerne mehrere 2,5er Ports und min. 8 LAN-Port um den Gerätezoo klein zu halten.

Und wenn über die Fritz bzw. die LAN-Verbindung nicht mehr als 1G an Daten fließen ist ein Link mit 2,5 oder mehr einfach nur Stromverschwendung.
 
Hä?
Wenn der Gegenport nur 1 Gbit unterstützt, dann wird auch nur mit 1 Gbit verbunden, da muss man doch nichts manuell umstellen, der ist automatisch auf 1 Gbit eingestellt.

Die manuelle Umstellung ist nur für diejenigen, welche unbedingt etwas Energie sparen wollen, indem die maximale Datenrate reduziert wird. Viel ist das nicht, das ist einfach wieder nur eine der zahlreichen schwachsinnigen Vorgaben zur Effizienz.
 
Das ändert schlicht nichts daran, dass es völlig unnötig ist deswegen den Port der 5690 pro manuell auf 1 GBit zu setzen.

Der möglicherweise vorhandene Fehler ist nur für diejenigen relevant, welche eine bestehende 2.5 Gbit Verbindung auf 1 Gbit drosseln wollen.
 
dass es völlig unnötig ist deswegen den Port der 5690 pro manuell auf 1 GBit zu setzen
Leider ist das aber nicht so. Die Datenraten passen nicht zueinander und schlimmstenfalls kommt es zu keiner Netzwerkverbindung. Da bleibt dann nur die manuelle Anpassung mit einer niedrigeren Geschwindigkeit, welche von beiden Geräten unterstützt wird und mit welcher es dann problemlos läuft.
Problematisch sind häufig auch "unmanaged" Switche, wo eben keine Einstellungen vorgenommen werden können.
 
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Das ein Gerät mit 2.5 Gbit arbeitet und das andere mit 1 Gbit und dann nichts läuft, gibt es nicht. Da wäre der Switch schon eine sehr inkompatible Fehlkonstruktion.
Da stimmt bei dir etwas anderes nicht, z.B. defekte oder nicht geeignete (veraltete CAT Norm) Netzwerkkabel. Dabei können dann tatsächlich Effekte entstehen, die zu so einer Fehlerinterpretation führen können.
 
@ #330

Das adressierte Problem in Zusammenhang mit der aktivierten Paketbeschleunigung hat Fritz auch in der 8.22 immer noch nicht im Griff.
Meine Speedtests haben es leider gezeigt.
Ich muss das leider bestätigen.

Nach ein paar Tage mit der 8.22 gibt es wieder einen signifikanten Unterschied im Upload.

Mit HW-Beschleunigung: etwa 40 MBit/s
Ohne HW-Beschleunigung: etwa 92 MBit/s

Vertrag: 1000/100 MBit/s

Nach Power Off der 5690 Pro ist mit HW-Beschleunigung der Upload bei 70 MBit/s, ohne nach wie vor bei gut 90 MBit/s.
 
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Hier ist alles noch ok, aber es sind auch erst zwei Tage seit dem Update.
 
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Da wäre der Switch schon eine sehr inkompatible Fehlkonstruktion.
Oder die Anwender, welche sich weigern, voher einfach einmal Produktdatenblätter und Spezifikationen durchzulesen. Nur einfach mittels Preissuchmaschine die billigste Lösung zu suchen und sich auf die Angaben dort und nicht die Angaben direkt vom Hersteller zu verlassen, führt zu solchen Problemen.
Der folgende exemplarische Vergleich ist zwar etwas OT, aber hoffentlich sind die Moderatoren da etwas gnädig.

12-Port Web-Managed Multi-Gigabit Switch mit 2x 2.5G und 2x 10G SFP+, XGS1210-12
12-Port Web-Managed Multi-Gigabit Switch mit 3-Port 10G und 1-Port 10G SFP+, XGS1250-12

Beide Switche sind Web-Managed Multi-Gigabit Switche mit max. 10G. Schliesst mann an den XGS1210-12 ein 5G NAS an, bekommt man keine Verbindung zustande. Erst nach einer Reduzierung auf 1G klappt es dort, kostet dann aber Performance. Beim XGS1250-12 klappt es hingegen problemlos. Ein Blick vorher in die Spezifikationen hätte das Problem hinterher vermieden. Und wenn dazu noch (Geiz ist bekanntlich Geil) immer das günstigste Produkt genommen wird, dann sind hinterher zusätzliche Probleme vorprogrammiert.
 
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