[Info] Labor 06.98-xxxxx + 07.08-xxxxx für Repeater 1750E, 1160, DVB-C, 450E und 310

IPSchorsch

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... "Das Speichern der Senderlisten und Tuner-Software benötigt zusätzlichen Speicherplatz. Dieser fehlt dann leider für die neuen Funktionen aus FRITZ!OS 7." Da widersprechen sie wohl ihrer eigenen Inhaus-Firmware.
Wenn AVM wenigstens zugeben würde, dass sie den DVB-C einfach aufgeben, würde ich mich zwar aufregen, so aber fühle ich einfach nur verar...t.
 

Charlies Tante

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Die Hardcopy in #181 und die hier geposteten Erfahrungen sagen eindeutig was anderes!:mad:

Harry
Hm, über dem Speicherplatz-Balkendiagramm steht RAM. Das sagt ja nicht aus, dass dieser (komplett) aus Flashspeicherbausteinen besteht.
 

HarryP_1964

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Naja, es sagt aber aus, dass noch Luft nach oben ist,
oder was wolltest Du uns damit sagen?

Harry
 

PeterPawn

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Das Speichern der Senderlisten und Tuner-Software benötigt zusätzlichen Speicherplatz. Dieser fehlt dann leider für die neuen Funktionen aus FRITZ!OS 7.
Die Software benötigt Platz im SquashFS-Image, das ist richtig. Wieviel das ist, kann jeder in einer Inhouse-Version selbst zusammenrechnen ... wer nicht weiß, was alles zur Spezialität "DVB-C" gehört, vergleicht den Inhalt des SquashFS-Images für die Inhouse mit einer Release-1750E-Firmware. Das ist dann (wenn man die Dateigrößen (auf Blöcke gerundet) zusammenzählt) zwar wieder "unkomprimiert", aber das ist dann ohnehin der größere Wert und für die reale Speicherung im SquashFS wird - dank der dort verwendeten Kompression - wieder deutlich weniger Platz benötigt.

Das Speichern der Senderliste (als persistente Kanalbelegung) erfolgt in Form einer zusätzlichen Datei im TFFS, diese heißt "dvb.cfg". Diese ist im Normalfall unverschlüsselt und wird erst für den Export entsprechend unkenntlich gemacht. Deren Größe liegt - bei einem VF/KD-Anschluß in Berlin - bei ~ 320 KB. Da findet sich - in jedem Falle - noch ein Eckchen in den TFFS-Partitionen - z.B. spart sich ein Repeater dafür ja diverse andere Dateien, von der Telefonie-Konfiguration über SmartHome bis zum VPN. Das alles benötigt in einem Repeater keinen echten Platz - der wäre also (bei gleicher TFFS-Größe wie bei anderen Geräten) vakant.

Wer jetzt die angegebene Größe der "dvb.cfg" (ich habe die aus einer 6490, das ist aber im DVB-C-Repeater dasselbe) mit der Größe einer TFFS-Partition (gerne mal nur 256 KB) vergleicht, fragt sich vielleicht, wie man das darin speichern soll und ob da nicht doch etwas dran ist an der AVM-Aussage. Erstens wird das (automatisch) vom TFFS beim Speichern komprimiert - auf ca. 15 KB in meinem Falle. Zweitens könnte AVM ja einfach auch darauf verzichten, die verschlüsselten Pay-TV-Kanäle auch in dieser Datei zu speichern ... abrufen kann man diese ja (ohne Kopfstände und Eingriffe in die Firmware) ohnehin nicht. Das spart dann noch mal mind. die Hälfte schon bei der unkomprimierten Größe.

Bleibt noch die Frage, was die laufenden Prozesse für den DVB-C-Empfang an Hauptspeicher belegen ... auch dieses läßt sich (sogar ohne jede Modifikation der installierten Firmware, rein mit den Support-Daten) problemlos mit einer Inhouse-Version ermitteln.

Irgendwelche zusätzlichen JFFS2-Partitionen braucht ein solcher Repeater im RAM Flash-Speicher auch nicht ... manche FRITZ!Boxen (mit NOR-/SPI-Flash) benutzen den verbleibenden Speicher in ihrem Flash ggf. für den Anrufbeantworter - auch das spielt bei einem Repeater keine Rolle, da kann man also bis zum letzten Bit rechnen.

Ich kann die Werte für die Inhouse nicht ermitteln (das geht "offline" nur partiell, deutlich einfacher ist es mit einem laufenden System) ... aber wenn man sich schon zu solchen Aussagen hinreißen läßt, wie das AVM oben getan haben soll, dann sollten die irgendwie auch Hand und Fuß haben. Mich erinnert so etwas sonst eher an die Ausreden, die bei der sterbenden 7390 gefunden wurden, warum diese keinen "nmbd" mehr an Bord hatte.

Meinetwegen soll man den Benutzer nach Strich und Faden verarschen (wenn der das mit sich machen läßt, ist er selbst schuld) ... aber ihm dann auch noch - in einer Art Hilflosigkeit ob seiner Argumentation - den Mittelfinger entgegenzustrecken, erinnert mich fatal an derzeit heftig ventilierte Reaktionen des politischen Berlins auf neue und unerwartete Herausforderungen - erst mal irgendwelchen, geheimniskrämerischen Unsinn behaupten/verbreiten in der Hoffnung, daß sich irgendwann schon niemand mehr daran erinnert oder dafür interessiert.

Bei Adenauer kam nach dem "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" zumindest - der Sage nach - noch die Feststellung: "Es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden." ... eine leider nicht immer berücksichtigte, dennoch notwendige Klarstellung.

Ich hoffe mal, die (gelackmeierten) Besitzer des DVB-C-Repeaters bleiben am Thema und gehen AVM gehörig auf die Nüsse ... angesichts der vorhandenen Inhouse-Versionen kann man als Kunde sicherlich eine deutlich befriedigendere oder zumindest plausiblere Erklärung erwarten - selbst wenn man dazu vielleicht technisch etwas weiter ausholen müßte mit der Erklärung bei AVM. Das Gerät ist ja nun nicht "uralt", das kriegt man heute noch zu Preisen zwischen 70 und 120 EUR bei vielen Anbietern und EOM ist auch erst in einem Vierteljahr.
 

SaschaBr

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Und ob mir das auf die Nüsse geht... Ich habe leider nur nicht das notwendige Know-how, AVM mit solchen Fakten zu konfrontieren. Ich kann nur sagen, dass die Inhouse problemlos läuft.... bis zur nächsten Sicherheitslücke in der 7er Firmware.
 

NDiIPP

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Wo liegt das Problem @HarryP_1964 , beim flashen via Bootloader?
Bzgl. "Problem" sag ich mal so (also mehr prinzipiell):
Klar, es gibt Möglichkeiten diese Inhaus für den DVB-C zu installieren. Aber es bleibt 1. weiterhin eine Inhaus-Version (mit all den Vor- und Nachteilen), welche allein schon deshalb nicht für jedermann geeignet ist, und 2. ist in Zukunft auch nicht mehr mit Updates zu dieser 7.08er-Reihe zu rechnen (falls es sich AVM nicht doch noch anders überlegen sollte).
Könnte ja durchaus sein, dass es noch Bugfix-Releaes auf Basis von FRITZ!OS 7.0x (damit ist nicht Ver. >=7.08 gemeint) geben wird (war ja imo auch so seitens AVM so angekündigt) und potentielle Sicherheitslücken oder andere (kritische) Bugs darin noch behoben werden könnten, die dann in der "alten" 7.08-66669 für den DVB-C weiterhin vorhanden sind.

In 1 oder 2 Jahren ist dann also evtl. auch wegen Punkt 2 diese Inhaus-Version nicht mehr wirklich empfehlenswert (für ältere Fritzboxen gab es ja auch noch Bugfix-Betas/Releases, bspw. Ver. 6.84, 6.85 oder 6.86 bei der 7272). Man könnte diese Inhaus für den DVB-C also auch nur als temporäre Notlösung betrachten, verlassen würde ich mich jedenfalls nicht darauf und somit müsste man dann vielleicht irgendwann sowieso wieder zurück auf die Ver. 7.0x (7.03, 7.04 ...).
Man müsste dann also vielleicht sowieso mal entscheiden, möchte man DVB-C > IP (wieder zurück auf die 7.0x Release) oder möchte man bspw. AP-Steering (mit Mesh) und kann auf DVB-C verzichten (dann wäre die Installation der 1750E-Firmware ggf. eine Alternative).

So gesehen bietet sich für die, die wissen wie man mit einer Inhaus-Version umgeht, das testen dieser Inhaus-Version beim DVB-C sicherlich an. Aber für viele andere dann auch wieder nicht. Also "aufzwingen" oder aktiv einreden würde ich sie jedenfalls niemanden (falls nicht explizit danach gefragt wird). Ich kann gut nachvollziehen, dass man auf seinem DVB-C nur offiziell verfügbare Releases, (Wartungs)-Betas oder Laborversionen installieren möchte (und das nicht nur deshalb, weil die Inhaus-Verison nicht ohne weiteres installiert werden kann) denn diese Inhaus ist vermutlich auch keine akzeptable Dauerlösung für den DVB-C. Das muss dann letztlich jeder für sich selbst entscheiden.


So etwas ähnliches gab es schon einmal bei AVM, bspw. bei der Fritzbox 7050. Die letzte Release war da die Ver. 14.04.33. Es gab jedoch für die 7050 auch mal so etwas wie eine inoffizielle Laborversion (Ver. 14.04.50-10009, vielleicht ein wenig vergleichbar mit den heutigen Inhaus-Versionen), welche ein paar Features (u.a. das neue Webinterface) der neueren Firmwareversionen beinhaltet hatte (aber nicht alle, da der Flashspeicher der 7050 zu klein ist). Bei der 7050 war aber damals das Ende mit Ver. 04.33 sicherlich besser nachvollziehbar (im Gegensatz zum DVB-C), da diese erkennbar nicht genug Speicher besaß um die Entwicklung fortsetzen zu können.

Vielleicht enthält diese Laborversion der 7050 sogar den webcm-Bug, weshalb man diese heute erst recht nicht mehr einsetzen dürfte (in der Ver. 4.33 ist dieser Bug imo nicht enthalten, da es dort webcm noch nicht gab). Klar, auch Ver. 4.33 ist heute nicht mehr wirklich annehmbar was die Sicherheit betrifft, aber imo nicht ganz so schlimm wie der Einsatz dieser inoffiziellen Laborversion, wenn diese den webcm-Bug besitzen sollte. Und so ähnlich könnte es auch mal beim DVB-C mit der 07.08er Inhaus-Version aussehen.

---

Aber evtl. kann ein User hier aus dem Forum die Signatur der Inhouse überschreiben und als IPPF-Release zum Download bereitstellen.:)
Abgesehen von anderen Problemen bspw. bzgl. Urheberrecht (wurde übrigens vor kurzem in einem anderen Thema auch mal wieder aufgewärmt), wie soll dann dieses modifizierte "Release" per normalem Update über das Webinterface installiert werden können? Dieses Image kann dann ja schließlich keine gültige Signatur haben, die eine bereits installierte (originale und halbwegs aktuelle) Firmware von AVM akzeptieren würde. Müsste also wieder über den Bootloader oder uralte Firmware installiert werden (also nichts gewonnen). Aber dann kann man auch gleich die unveränderte Inhaus von AVM darüber installieren.

... jetzt ist mir die merkwürdige Politik von AVM zum DVB-C egal.:D
Aus o.g. Gründen würde ich das evtl. etwas anders sehen.
 

HarryP_1964

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@NDiIPP:

Danke, das Du mich so häufig zitiert hast:rolleyes:.

Leider sind die entscheidenen Zitate nicht dabei, was es mir noch schwerer macht zu verstehen, was Du eigentlich aussagen wolltest.

Das AVM sich beim DVB-C hinter m.E. fadenscheinigen Speicherproblemen versteckt wurde in einigen Threads weiter oben ja schon
ausführlich dargestellt (z.B.: #181 ; #186 ; #199 ; usw.).

Was Deine Befürchtungen zu Sicherheitsupdates usw. angeht, hätte ich von Dir dieses Zitat erwartet:

Mir ist das TV-Streaming wichtig, notfalls macht der DVB-C bei deaktiviertem WLAN eben nur noch das.
Die Installation über ein altes OS (Recovery auf 6.32 und dann Installation der Inhouse hat gut funktioniert).
Zu dem IPPF-Release:
Es gab hier schon "Kollegen", die diese Installationsdatei erstellen wollten, dies aber mangels Hardware noch nicht machen konnten.
Die Bootloader- oder Recovery-Methode ist eben nicht für alle User das geeignete Verfahren.

FAZIT:
AVM hat hier eine sehr merkwürdige und kundenunfreundliche Einstellung, die ich, da AVM auch kein Nachfolgeprodukt für den DVB-C
anbietet noch weniger verstehen kann!:mad::mad:

Harry
 

PeterPawn

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Wobei die Repeater auch eine deutlich kleinere Oberfläche für Angriffe und/oder neu zu entdeckende Sicherheitslücken bieten ... immerhin fehlt ihnen - bis auf WLAN/LAN, L2TPv3, ein GUI und hier eben auch mal DVB-C, wenn es um den DVB-C-Repeater geht - praktisch jeder weitere Service, der nichts mit der Integration ins Mesh zu tun hat (und die gibt es alle auch erst ab 06.9x).

Vieles von dem, was bei einer FRITZ!Box als "attack surface" herhalten könnte, fehlt einem Repeater:

- WAN-Stack/WAN-Interface und dessen Konfigurationseinstellungen
- VoIP-Funktionen ... bzw. auch die
- Telefonie allgemein (u.a. auch CAPI oder Callmonitor-Ports, usw.)
- DECT mit der gesamten Verwaltung dessen, was die AVM-Telefone nicht autonom können (Hintergrundbilder, Klingeltöne, Streams, Multimedia-Konvertierungen, damit das Bild z.B. auch auf das kleine Display paßt, u.a.m.)
- Smart-Home mit allem, was (mir persönlich) generell zu wenig getestet erscheint unter diesem Aspekt
- USB-Stack (womit Angriffe auf/über den "udevd" entfallen)
- NAS-Server, inkl. WebDAV-Service aka "Online-Speicher"
- Media-Server
- Firewall/Filter (das macht der Router und der Repeater tunnelt das nur zu ihm)
- User-Verwaltung (das meint "für die Geräte/Clients" und nicht die Logins zur Verwaltung)
- VPN
- TR-069

Wobei man mal abwarten muß, was AVM da künftig mit der "User Services Platform" (USP - aka TR-369) gedenkt zu veranstalten, wenn es um die Steuerung dieser (oder anderer) Geräte im LAN hinter dem Router geht. Zwar ist TR-369 dann endlich mal sicherer, weil es tatsächlich Authentifizierungen und Verschlüsselungen vorschreibt und sie nicht länger nur akzeptiert bzw. ins Ermessen des jeweiligen Produzenten stellt.

Aber diese Technik ermöglicht dann eben auch wieder die Steuerung solcher Geräte von außen und wenn man dort nachlässig ist beim Implementieren oder es nicht so genau nimmt beim Testen, schleppt man sich da mit Sicherheit die nächsten Security-Probleme ins LAN ein - daher bin ich grundsätzlich bei neuen Entwicklungen bei AVM auch optimistisch, daß sich wieder neue Lücken finden lassen. Aber ich bin auch nicht wirklich enttäuscht, wenn dieser Optimismus mal mit der Realität kollidiert ... denn das heißt dann ja, daß die Firmware von Beginn an sicher(er) ist.

Jedenfalls gibt es Hinweise darauf, daß AVM über TR-369 nachdenkt bzw. irgendetwas in der Richtung plant und es nach meinem Eindruck aber noch nicht umsetzt in den Inhouse-/Labor-Versionen. Jedenfalls habe ich noch keine echten "Spuren" gefunden, nur die neue Datei "tr369.cfg" in den Einstellungen, die vielleicht dem einen oder anderen schon einmal aufgefallen sein könnte. Ein "grep tr369" über die gesamte Firmware ergibt dann bisher auch nur die Treffer in der "S01-head" und "S08-tffs" - zumindest bei der 113.07.11, die m.W. der aktuellste veröffentlichte Stand ist (wenn man mal von den fast identischen VR9-Boxen 3490/5490 absieht).

Sucht man auf der AVM-Webseite mit "tr-369" (egal, ob mit oder ohne den Bindestrich), ist da allerdings noch das große Schweigen im Walde ... vermutlich würde die Kenntnis der Pläne des Herstellers die Kunden nur verunsichern.

frei nach einem ehemaligen deutschen Innenminister, von dem man - für mich zurecht und glücklicherweise - nichts mehr hört ... wobei es schon witzig ist, wenn man bei der Deutschen Telekom Stiftung mal wieder den Bock zum Gärtner macht, denn der agiert hier ja als Vorsitzender und nicht als das leuchtende Beispiel unter den Auszubildenden, daß es praktisch nie zu spät ist, etwas (und erst recht aus den eigenen Fehlern) zu lernen - Ende OT

Daher sehe ich einen Repeater - auch wenn man dessen Sicherheit natürlich nicht aus den Augen verlieren sollte und die z.B. bei KRACK2 ja deutlich mehr betroffen waren, als eine FRITZ!Box als Router - deutlich gelassener unter dem Security-Aspekt (selbst wenn niemand die nächste WLAN-Katastrophe ausschließen kann).

Solange AVM dem GUI dieselbe Sorgfalt angedeihen läßt (und nein, das ist auch kein Sarkasmus, weil ich die Verbesserungen dort bei den Routern (2FA, strong(er) passwords, better logging, etc.) durchaus sehe) wie bei den Routern, solange sollte so ein Repeater auch keine zusätzliche Angriffsfläche im LAN bieten und wenn AVM nicht wieder an den Protokollen etwas ändert, die man beim "Vermaschen" der FRITZ!anything-Geräte verwendet (bzw. wenn man das dort mit Augenmaß macht, damit die Versionen interoperabel bleiben), kann man mit so einem DVB-C-Repeater bestimmt auch noch länger Freude haben.

Jedenfalls wird sich vermutlich niemand (der ihn nicht wirklich braucht) einen FRITZ!WLAN-Repeater zulegen und dort nach Sicherheitslücken suchen (nur das GUI unterscheidet ihn von einer FRITZ!Box als Repeater), eben wegen der kleinen Angriffsfläche bzw. den geringen Unterschieden. Solange praktisch nur das Repeater-GUI den Unterschied macht (und man dessen Implementierung auch in den Lua-Files der FRITZ!Boxen nachschlagen kann), lohnt es sich einfach auch nicht, darin auf die Suche nach Lücken zu gehen ... und ohne direkte und intensive Suche, wird man ohnehin nichts finden. Wenn es also jetzt nicht gerade einen Security-GAU in den Komponenten gibt, die den DVB-C-Repeater vom 1750E unterscheiden, wird man sich hier noch auf längere Sicht auch selbst helfen können - notfalls mit einer Mischung aus Dateien für die beiden Modelle, solange der 1750E noch Änderungen erfährt.
 
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H'Sishi

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Ich weiß nicht, ob die Frage hier in den (für mich bislang) 11 Seiten schonmal gestellt wurde: Bis zu welcher Firmware muß man downgraden, damit sich die 7.08-Inhouse auf dem DVB-C installieren läßt?
Mir steht leider nur eine 6.51, 6.92 und eben die 7.01 zur Verfügung :( .
 

NDiIPP

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Wobei die Repeater auch eine deutlich kleinere Oberfläche für Angriffe und/oder neu zu entdeckende Sicherheitslücken bieten ...
Ja, das stimmt auch wieder. Wobei, wenn man sich mal den webcm-Gau anschaut, so etwas wäre bei einem Repeater ebenfalls nicht ganz unkritisch (und so etwas könnte auch entdeckt werden ohne explizit bei einem Repeater auf Suche gehen zu müssen).
Und auch bzgl. WLAN muss man eventuelle Lücken vermutlich nicht explizit auf einem bestimmten Repeater suchen, wenn sie generell oder für FRITZ!OS im speziellen mal gefunden werden sollten (Vorbild: WPA2-KRACK). Aber prinzipiell stimmt es schon, er bietet eine wesentlich kleinere Angriffsfläche.


---


Das AVM sich beim DVB-C hinter m.E. fadenscheinigen Speicherproblemen versteckt wurde in einigen Threads weiter oben ja schon ausführlich dargestellt (z.B.: #181 ; #186 ; #199 ; usw.).
Und bzgl. Flashspeicher unter anderem auch hier:
https://www.ip-phone-forum.de/threads/sammelthema-für-f-r-1750e-dvb-c-für-version-intern.299123/page-35#post-2322878


Was Deine Befürchtungen zu Sicherheitsupdates usw. angeht, hätte ich von Dir dieses Zitat erwartet:
Das Zitat fehlt deshalb, weil es in der Sache wenig bis nichts bringt. Einerseits muss er dann dennoch mit deinem Heimnetzwerk verbunden sein (per LAN, somit bietet er dennoch eine, auch wenn dann eine noch kleinere, Angriffsfläche) und andererseits wird dann in diesem Zusammenhang eine 7.08er oder 7.1xer Firmware ebenfalls nicht benötigt, hier reichen dann weiterhin die 7.0x-Releases.

Zu dem IPPF-Release:
Es gab hier schon "Kollegen", die diese Installationsdatei erstellen wollten, dies aber mangels Hardware noch nicht machen konnten.
Du scheinst mich wirklich nicht richtig verstanden zu haben. Der Bau eines solchen "IPPF-Release" ginge auch dann nicht, wenn man eine entsprechende Hardware besitzt.


Edit:
Leider sind die entscheidenen Zitate nicht dabei, was es mir noch schwerer macht zu verstehen, was Du eigentlich aussagen wolltest.
Du wirst doch hoffentlich noch selber wissen, was du geschrieben hattest? :confused:
Im Zweifel kannst du ja auch noch einmal selber nachlesen, du hast deinen Beitrag bisher nicht gelöscht.

---

Edit 2:
Bis zu welcher Firmware muß man downgraden, damit sich die 7.08-Inhouse auf dem DVB-C installieren läßt?
Lustigerweise wird auch dieses Downgrade über den Bootloader der Box durchgeführt (was auch ein entsprechendes System mit Windows voraussetzt unter dem das Tool von AVM laufen kann) und zusätzlich werden dabei auch noch die Einstellungen gelöscht. Als imo irgendwie ziemlich sinnlos dieser Umweg per Downgrade.
 
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HarryP_1964

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Bis zu welcher Firmware muß man downgraden, damit sich die 7.08-Inhouse auf dem DVB-C installieren läßt?
Entgegen anderer Aussagen weiter oben ( :rolleyes: ) auf FW <6.5. Ich habe ein Recovery auf die 6.32 gemacht und dann die
aktuelle Inhouse, ohne Signaturprüfung installiert.

Harry
 

HarryP_1964

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Ich korrigiere:

Entgegen der Aussage im Post über meiner Antwort (@PeterPawn: Du warst nicht gemeint, s.a. mein "gefällt").
Die Antwort, wie ich vorgegangen bin, sollte aber auch genügen.

Wir sollten jetzt aber die OT-Diskussion hier wieder beenden.

Harry
 

H'Sishi

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Ich meine natürlich ein Downgrade per Recovery - das nutzt ja den Bootloader-Weg, wenn auch über eine einfach zu bedienende Oberfläche.
Das mit den Einstellungen ist kein Hindernis - es ist "nur" ein Repeater und meine derzeitigen 7.01-Einstellungen sind schon gesichert.
Was leider beantwortet wurde ist die Frage, wie weit man runtergehen muß - meine 6.51 genügt also nicht :( . Also mal im "Suche FW" fragen. Danke für die Info.
 

NDiIPP

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Entgegen der Aussage im Post über meiner Antwort
Dann Frage ich, was ist mit "Entgegen anderer Aussage(n)" oder auch "Entgegen der Aussage" gemeint? Ich kann eine solche Aussage, wie von dir behauptet, jedenfalls nicht finden. Auch nicht im Beitrag über deiner Antwort.
 

PeterPawn

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@HarryP_1964:
Hättest Du auf die rollenden Augen verzichtet und einfach "So habe ich es gemacht" geschrieben, anstatt auch noch eine Frage mit "muß man" zu zitieren und darauf so undifferenziert zu antworten (denn das bedeutet im Umkehrschluß ja auch, man MÜSSE tatsächlich), hätte das vermutlich auch gepaßt.

Es soll ja tatsächlich immer noch Leute geben (und in #209 wird von @H'Sishi noch betont, daß er die Seiten davor gar nicht lesen wollte - es wird vermutlich Gründe geben und sei es nur, die Leute hier zu beschäftigen, damit sie sich nicht langweilen und keinen Blödsinn machen), die tatsächlich nicht wissen, daß man so etwas auch direkt über den Bootloader installieren kann und dabei dann all die Vorteile genießen kann, die mit dem Vermeiden eines Downgrades einhergehen. So sehr "natürlich", wie das jetzt in #214 nachträglich steht, mußte das also auch nicht zwingend sein.

Ich erinnere Dich aber gerne auch noch einmal daran, daß Du sogar die Leute, die das über den Bootloader erfolgreich vollzogen haben und ihrerseits ihrer Freude darüber Ausdruck verleihen wollten, "angegangen" bist in Deiner schlechten Laune: https://www.ip-phone-forum.de/threads/installation-von-inhouse-versionen-ab-version-07-08.301683/page-2#post-2306812 (und ich sehe nicht, was Dir @zelgius da "getan" hätte, während man die von mir behauptete "schlechte Laune" ja aus Beiträgen wie diesem herauslesen kann) - da wirst Du sicherlich auch verstehen, wenn man sich solche Aussagen von Dir dann ganz besonders gut - in Bezug auf ihren Wahrheitsgehalt - ansieht ... und ich war tatsächlich derjenige, der die Frage von @H'Sishi hier als erster mit "gar nicht" (im Kontext von "muß") beantwortet hat (#210).

Wenn dann jemand behaupten will, das wäre falsch, dann werde ich hellhörig und erwarte - egal, ob er das dann als "off-topic" abgewiesen sehen möchte - zumindest eine (plausible) Begründung für diese Meinung.

Wenn das aber auf "is' eben so" hinausläuft, hat sich meine Nachfrage ohnehin schon erledigt ... nur gibt es hier eben auch Berichte über Updates von Versionen > 06.50 (halt nicht über das GUI der Box), die das Gegenteil von "man MUSS ein Downgrade machen" beweisen und eine dahingehende Aussage damit in das Reich der Fabel verweisen. Das MUSS man vielleicht dann machen, wenn man das Update über das GUI der Box installieren will ... das stand aber gar nicht in der Frage.

Und weil Du ja auch betonst (zumindest in der Vergangenheit), Du wärest halt Apple-Benutzer (was durchaus als Entschuldigung durchgehen wird bei einigen Leuten - bei mir halt nicht, weil Apple ja auch eigenes Denken und Weiterbildung nicht verbietet, sondern nur deutlich erschwert) ... auch dort gibt es die "bash", denn sonst würden die Pläne von Apple (https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/macOS-Catalina-Apple-setzt-auf-zsh-4439722.html) keinen Sinn ergeben.

Ich verstehe es auch noch, wenn jemand "einen Knopf" zum Draufdrücken braucht ... nur da, wo er die Schuld daran, daß es diesen einfach nicht gibt, beim Gegenüber verorten will und nicht mal darüber nachdenkt (bzw. das zumindest nicht zu erkennen gibt), sich doch mal selbst zu bewegen, da wird es dann eben doch "schräg".

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Und weil es offenbar nicht oft genug wiederholt wird, hier noch einmal die Feststellung:

Man KANN die Inhouse-Version (die es auch immer noch bei AVM gibt, wenn man nur richtig sucht/abfragt - das hatten wir ja gestern (oder war es schon vorgestern?) auch erst wieder, daß diese Version bei AVM auf einmal angeblich verschwunden war) problemlos auch über den Bootloader installieren - sogar von Windows aus, wenn man sich einfach entsprechend "schlau macht". Das haben schon viele geschafft und die waren auch längst nicht alle Informatiker ... aber sie hatten eben den Willen, dieses Vorhaben umzusetzen und haben dafür sogar eigene "Unbill" (in Form von Erwerb des notwendigen Wissens) in Kauf genommen.

Es braucht nicht unbedingt ein Downgrade und wer dann erst noch darauf warten muß, daß ihm jemand eine Firmware offeriert, die alt genug ist für ein Update ohne Signaturprüfung (man kann natürlich auch gleich @HarryP_1964 fragen, der hatte sie offenbar vor kurzem ja noch), der kann ja (so er nicht wirklich kompletter Computer-Legastheniker ist) zumindest mal in Erwägung ziehen, die Firmware auf diesem Weg zu installieren.

Spätestens dann, wenn er mit einem ähnlichen Problem mal für ein Modell konfrontiert wird, bei dem es gar keine Firmware < 06.51 gibt (und da gibt es inzwischen einige), wird ihm das dabei erworbene Wissen wieder zugute kommen.

Wie das funktioniert, ist in dem Thread noch einmal beschrieben, den ich bereits oben verlinkt habe, wo ich an Reaktionen aus dem Dezember 2018 erinnert habe: https://www.ip-phone-forum.de/threads/installation-von-inhouse-versionen-ab-version-07-08.301683/
 
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HarryP_1964

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Zum letzten Mal, ich habe nie behauptet, dass es mit dem Bootloader nicht geht, mir war nur wichtig, dass es auch eine Möglichkeit
über Recovery mit einer alten FW gibt. Und die Nachfrage danach zeigt, dass es noch andere User gibt, die diesen Weg gehen möchten.
Auch das es evtl. mal eine Hardware gibt, bei der das nicht mehr geht, kann schon sein, dann werfe ich das Teil eben weg und kaufe mir
neue Hardware, auch kein Problem (gibt es bei der aktuellen Diskussion um den DVB-C leider (noch) nicht).
Was den "Verlust" der Einstellungen angeht, ist dies bei dem DVB-C sehr überschaubar, denn nach dem Recovery und der Installation der
Inhouseversion ist mit dem MESH-Funktionalitäten fast alles wieder da, der Sendersuchlauf für das TV-Modul macht nun wirklich keine
Mühe.

Alle anderen Anmerkungen und "uralt" Zitate bleiben von mir hier unberücksichtigt, da ich 1. die anderen User nicht mit endlos langen
postings langweilen will und 2. mich nicht weiter an eine OT-Diskussion beteiligen möchte.

Harry
 

PeterPawn

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Ich bin jedenfalls nicht unbedingt davon überzeugt, daß jeder der Benutzer, der diesen Weg nach Deiner Ansicht gehen möchte, sich auch der Konsequenzen (u.a. eben das "NOT_SIGNED" in der "fwattrib", das Du ja für Dich generös in den Skat drückst: https://www.ip-phone-forum.de/threads/labor-06-98-xxxxx-07-08-xxxxx-für-repeater-1750e-1160-dvb-c-450e-und-310.301307/page-10#post-2329036) bewußt ist - die anderen, denkbaren Probleme treffen zwar bei Dir vielleicht auch nicht zu, aber das ist nun mal normal für solche "Nebenwirkungen", daß sie nicht jeden treffen ... trotzdem dürften die meisten davon ausgehen, daß sie im Beipackzettel angeführt sind und sie sich vor der Einnahme informieren könn(t)en, so sie es wollen.

Umgemünzt wieder auf diesen Thread und seinen Inhalt: Es wäre halt schön, wenn solche "Anleitungen" dann auch auf die möglichen Probleme aufmerksam machen (und damit dem Leser die Wahl lassen - ich biete den Leuten jedenfalls im Normalfall eher zuviele als zuwenige Optionen und erwarte, daß sie ihre eigene Wahl treffen, aber eben als "informierte Entscheidung" und nicht, weil ich irgendetwas besser finde) ... irgendjemand muß die auftretenden Probleme nämlich im Anschluß dann auch wieder aufräumen.

Das wirst vermutlich nicht Du sein wollen, denn auch Dir ist es ja wohl erst mit der Hilfe von @stoney gelungen, diesen Weg zu beschreiten (https://www.ip-phone-forum.de/threads/labor-06-98-xxxxx-07-08-xxxxx-für-repeater-1750e-1160-dvb-c-450e-und-310.301307/page-10#post-2328884 - @Stone war aber schon seit August 2004 nicht mehr hier).

Wie das am Ende ging mit dem Recovery-Programm, wenn man doch gar kein Windows hat und sich nur noch in der "Apple-Welt" bewegt (https://www.ip-phone-forum.de/threads/installation-von-inhouse-versionen-ab-version-07-08.301683/page-2#post-2306812), würde mich trotzdem mal interessieren, auch wenn mir selbst da noch der eine oder andere Weg einfiele.

Wer eine VM oder Wine oder irgendeinen anderen Windows-Emulator benutzen kann, kann genauso PS verwenden - die Shell-Skripte ohnehin und wenn die aus irgendeinem Grund nicht funktionieren sollten, könnte man sogar mit dem eigenen Test und dem passenden Fehlerbericht seinen eigenen Beitrag dazu leisten, daß das für andere dann wieder besser wird ... so haben es jedenfalls andere bereits (vor-)gemacht, als es z.B. um "juis_check" und dessen Funktion unter MacOS X ging: https://github.com/PeterPawn/YourFritz/issues/19

Ich finde ein "entgegen anderer Aussagen" (egal, auf welche und wieviele sich das dann beziehen sollte) jedenfalls kühn, solange diese Aussagen eigentlich richtig sind und man sich - nach eigener Ansicht, zumindest bis zum 18.05.2019: https://www.ip-phone-forum.de/threads/labor-06-98-xxxxx-07-08-xxxxx-für-repeater-1750e-1160-dvb-c-450e-und-310.301307/page-10#post-2328085 - damit selbst eigentlich gar nicht richtig auskennt. Da wäre das Auslassen dieser Passage wohl "weiser" gewesen.

Und damit habe ich jetzt auch noch einmal darauf hingewiesen, DASS der Weg über ein Downgrade solche Nebenwirkungen hat ... das gilt für andere Lösungen natürlich ebenso. Wer gleich ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen erwartet, wenn er eine neue (oder auch nur andere) Version installiert, der wird sich bei der Installation über EVA auch enttäuscht sehen - nur kann man das dort dann noch "nachholen", während so manche andere dieser Nebenwirkungen ein "Weg ohne Wiederkehr" ist, jedenfalls dann, wenn man sich weiterhin standhaft weigert, sich mit Details und möglichen anderen Lösungen zu befassen.

Welche der Nebenwirkungen man dann für erträglicher befindet und welche man bereit ist, zu akzeptieren, sollte halt jeder selbst entscheiden können ... nur braucht es dazu die entsprechende Information - und die steht tatsächlich eher in etwas ausführlicheren Beschreibungen als in einer Twitter-Nachricht (zumindest in einer mit der traditionellen Länge). Ob andere davon dann gelangweilt sind, sollte man auch diesen anderen überlassen ... die Entscheidung, etwas nicht zu lesen, was bereits niedergeschrieben wurde, trifft jedenfalls auch wieder der Leser. Trifft hingegen der/ein Autor bereits die Entscheidung, etwas nicht aufzuschreiben, bleibt dem Leser keine Wahl - soviel mal zur Frage, was "endlose, langweilige Postings" anderen für Optionen eröffnen.
 

HarryP_1964

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@PeterPawn : Oh Du allwissender Lyriker!!

Ja, es war @stoney (ich weiß, Tippfehler passieren Dir nicht) der mich auf den Weg gebracht hat, aber nimm Dir bitte ein Beispiel an Ihm:

Er hilf anderen Usern konstruktiv und labert nicht nur ellenlang herum!:mad:

Harry
 

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