Hallo,
Novize schrieb:
Dann lass doch mal das ganze P2P-Zeug weg, lasse dropbear und ssh weg (also jungfräuliches Firmware-Recovern) und schaue dann mal.
Ist es dann gut, nimm z.B. nur Dropbear und ssh wieder rein. Kein P2P!
Geht es dann immer noch (über mehrere Tage) gut, recover erneut und lasse Dropbear und ssh draussen und nimm nur Dein P2P wieder in Betrieb.
Geht es dann immer noch gut, wird Du die Box an die Leistungsgrenze getrieben haben und Speicherüberläufe quittiert so eine Kiste nun mal mit Neustarts
Gut, ich war aber schon immer sehr an den neuesten Linux-Builds interessiert, von daher ist die Box das eigentlich sehr gewöhnt und damit gabs nie Probleme.
Die Probleme treten schon seit 31.12.2005 auf. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur Rebranded (was eigentlich keine Last auf der Box erzeugen sollte) und Telnet aktiv. Ohne SSH und Dropbear, das läuft erst seit gestern nachmittag (03.01.2006).
Eigentlich kann's an der Last irgendwie nicht liegen.
Jedenfalls habe ich jetzt die Störhotline von T-Com angerufen und einen wirklich kompetenten Mitarbeiter dran gehabt, der mich nicht nur zugesültzt hat, sondern konkret gemessen hat.
Die "Signalqualität" oder irgendsowas sei nur bei 60%, normal bei FBFs sollte sie bei 100% sein.
Auf meinem ISDN-Anschluß war auch ein Fehler protokolliert.
Er meinte nun, das könnte entweder am Splitter liegen (der ist jetzt unterwegs), oder am Modem der FBF.
Ich warte jetzt zunächst den Splitter ab, der ist ca. 3,5 Jahre alt und im Dauerbetrieb gewesen; dann tausche ich die FBF.
Was meint ihr zur niedrigen Signalqualität?
Was mich irritiert: wenn das Signal schlecht ist, kann die Sync verloren gehen, ok. Aber wieso startet die Box dauernd komplett neu? Kann das sein?
Grüße,
Heiko