eim Handy ist das Gang und Gäbe....
Solange es zumindest beim selben Hersteller bleibt, sollte der Umzug in der Regel auch da unproblematisch laufen - Betonung auf sollte!
Die Geräte sind mittlerweile viel Mehr und wichtiger als Früher. Sei es als Telefonanlage mit Speicherung der Anrufer und Anrufbeantworter, Media Server, VPN Schnittstelle, oder ganz normal als Gerät das Internet bereitstellt.
Stimmt, daher sollte man sich ggf. bei solch wichtiger Infrastruktur einfach mal vorher im so schlauen Internet mit seiner tollen KI erkundingen, ob Probleme bekannt sind oder nicht.
Ich erwarte hier, dass es einen Umzugsservice auf neue Hardware gibt und ich erwarte dass das dann auch funktioniert.
Ja, das sollte natürlich gegeben sein, es ist und bleibt jedoch Software und da gibt es
überall mal das ein oder andere Problem.
Wenn die einzige Lösung der Firma dann ist mir eine Beta-Laborversion zuzuschicken, die ich Aufspielen soll und damit im Prinzip unfreiwillig zum Betatester werde, dann ist das einfach Arm.
Naja, dann musst Du halt abwarten bis es über eine künftige Release möglich wird...
Fritz Produkte sind teurer als der Rest dafür erwarte ich dann aber auch mehr.
So jetzt hats Du die Chance, als erster User, welcher eine solche Aussage hinausposaunte mal belegbare Vergleiche zu liefern, was Preis-/Leistung, Software-Support und Kulanz (incl der freiwilligen Herstellergarantie von 5 Jahren, solange Du den nötigen Beleg hast, wie es jeder andere Hersteller natürlich auf fordert).
@Wolfritz
All das was Du "bemängelst" ist seit jeher normal - DECT-Geräte müssen über den erweiterten Anmelde-Modus neu verbunden werden (Einstellungen werden der AIN wieder zugewiesen) und Repeater müssen natürlich die BSSID/MAC der neuen Basis kennen (arbeiten anders als einfache WLAN-Clients).
Bezüglich der Internetverbindung - solltest Du hinter einem ONT (bevorzugt Dt. GF) sein, dann ist das normal > DHCP Leasetime (da keine Zugangsdaten benötigt werden)