Umstieg von 7590 auf 5690 Pro mit Wechselassistent

Nichts auf dem Freien Markt da Fritz Aktuell der einzige Anbieter von solcher Hardware ist (Glasfaser und DSL)

Zukunft mäßig wird die auch etliche Firmware`s noch sehen. Würde mich nicht wundern wenn die auch eine 9.00 bekommt :)
 
und eine Home Assistant Instanz mit Zigbee Dongle.

Letztlich wollte ich Deine Wahl ja gar nicht in Frage stellen, sondern @2Schichter
Das habe ich auch so verstanden. Spielkind bin ich auch. :)
Habe seit 2023 eine PV-Anlage mit Huawei-WR und da ging es mir auf den Zwirn, dass ich in das System zwar schauen aber nichts machen konnte. Dann war der Solateur praktisch nicht erreichbar und musste kämpfen, dass der von mir festgestellte FI viel zu klein gewählt war 0,03A statt 0,3A. Dann habe ich mich eingelesen in Foren und selber eine Lösung für die Übernahme meines Systems in meinen eigenen Account und nun darf ich es selber alles regeln. Dann weiter zu Speicher mit Erweiterung und eine Shelly 3em Pro und nun habe ich eine Wallbox von ego, um deren Konfig ich mich nächste Woche kümmern muss, da ich das alleine machen will, ohne eine Firma dazwischen. Da habe ich in diesem Zusammenhang mich schon etwas mit Homeassistant beschäftigt und mir einen NUC gebraucht geholt und installiert, auch da bin ich aber noch Newbie,..
 
Was wäre deiner Meinung nach eine Alternative zur 5690 Pro, wenn ich Glasfaseranschluss + DSL am Router haben möchte wegen Flexiblität bei der Anschlusswahl?
Eine zumindest technische "Möglichkeit" wäre die Digitalisierungsbox Premium 2.
Dabei aber den folgenden Hinweis beachten: "Zur Behebung bekanntgewordener Sicherheitslücken mit hohem Gefährdungsgrad werden bis mindestens 31. Dezember 2026 Firmware-Updates durch den Hersteller bereitgestellt."
Bei dieser "Updatezusage" keine ganz leichte Entscheidung.
 
Ist eigentlich nur für Geschäftskunden gedacht...
 
@tango501
Ja, ist von der Telekom und die Kiste kostet 350,- Euro. Scheint mir eher was für Firmen mit HO-Mitarbeitern mit gleichzeitigem hohem Kommunikationsbedarf gedacht zu sein, wobei wohl die Sicherheit eine besondere Rolle zukommt.
 
Also beim besten willen? Speedport 7? Der kaum noch was kann? Mit App Zwang. Also das kann nun wirklich nicht ernst gemeint sein
 
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Der Wechselassistent ist nie dafür gedacht gewesen, größere Firmware-Versionsunterschiede zu überwinden, sondern nur den Umzug auf eine neue Box deutlich zu vereinfachen. Du musst also die Firmware auf eine (ähnliche) Stufe bringen oder den Weg über Sicherung, Patchen und Wiederherstellng gehen.
 
Du musst also die Firmware auf eine (ähnliche) Stufe bringen
Leider reicht aber eine "ähnliche" Stufe derzeit nicht. Es gab leider genug Fälle, wo Nutzer einer 7590 mit OS 08.21 "zwangsbeglückt" worden sind und ein Wechsel auf eine andere Box mit Fritz!OS 08.20 dann gescheitert ist.
 
Ähnliche Stufen sind die hinter dem Strich also z.B. (5590_Fiber) 08.10-126428, womit ich auch andeuten möchte, dass man für den Wechsel-Assistent auch ganz legitim eine Labor oder Inhaus einsetzen könnte. Fritz sendet bei Hilferufen auch mal eine inoffizielle Beta zu, damit die Kunden nicht ganz verzweifelt hier herumposten.

Aber wie ich gerade sehe, hat sich der Poster mitsamt seinem Beitrag verabschiedet.
 
[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote des Beitrags direkt darüber gelöscht - siehe Forumsregeln]
Genauso war es bei mir. Hab mich an Fritz support gewendet weil ich nicht wechseln konnte von fritz 7590 auf die 5690pro. HAb dann die inoffizielle Beta Labor bekommen und damit sollte es dann gehen. Hab dann aber die Backup Version einfach downgegraded und es so gelöst, weil ich kein Beta Laborversionstester werden wollte. Das sollen andere machen ich will die finale Version und nichts anderes. Letztlich isses ein WItz dass Fritz eine Box auf den Markt bringt die nicht direkt die EInstellungen der alten Box übernehmen kann, weil die FritzOs versionen zu unterschiedlich sind. Dann schaue ich doch erstmal dass meine neue Hardware auf der neuesten Version läuft. Seit gut einem Jahr ist die 8.20 jetzt released für die 7590 und andere Boxen für die neue Hardware gibt es aber immer noch nix. Das ist ja langsam peinlich das Ganze ......
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zudem ist die ganze Übersiedlung ja sowieso eine Zusatzübung von AVM/Fritz und bei anderen Dingen kannst ja auch nicht einfach die Konfig eines Routers auf ein anderes Modell übertragen (egal mit welcher FW).
Daher meine ich, deine Kommentare sind in keinster Weise angebracht.
Natürlich wenn sie es schon anbieten, sollte es auch funktionieren bzw. bessere Fehlermeldungen auswerfen, aber daraus so ein Drama zu machen ist sinnbefreit.
Zumal sie dir ja sogar eine eigene Version bereitstellen, damit auch diese Hürde überwunden werden kann.
Also ich nenne das guten Support (den ich für meine div. Probleme auch gern sehen würde).
 
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Die Telefonseelsorge (echte Norrufnummer hierzulande) wird dir da nicht helfen können.
Du meinst wohl eher die (Ö3)-Kummernummer 116123 (auch kostenlos) offiziell "Hotline zur Lebenshilfe".
 
@Grisu_

Zuerst sollte es oben heißen...Seit gut einem halben Jahr... Hab ich falsch geschrieben my fault.

Zum Anderen muss ich sagen der Support ist und bleibt Mies bei fritz. Ich erwarte heutzutage einfach, dass ich meine Daten und Einstellungen bei einem neuen Gerät mitnehmen kann. Beim Handy ist das Gang und Gäbe und gleiches erwarte ich da auch bei meinem Router/ Multimedia Box. Die Geräte sind mittlerweile viel Mehr und wichtiger als Früher. Sei es als Telefonanlage mit Speicherung der Anrufer und Anrufbeantworter, Media Server, VPN Schnittstelle, oder ganz normal als Gerät das Internet bereitstellt. Ich erwarte hier, dass es einen Umzugsservice auf neue Hardware gibt und ich erwarte dass das dann auch funktioniert. Wenn die einzige Lösung der Firma dann ist mir eine Beta-Laborversion zuzuschicken, die ich Aufspielen soll und damit im Prinzip unfreiwillig zum Betatester werde, dann ist das einfach Arm. Fritz Produkte sind teurer als der Rest dafür erwarte ich dann aber auch mehr.
 
So, schreibe hier mal ein Zwischenergebnis mit dem Versuch Umzug von 7590 zu 5690 Pro.
Habe heute erstmal versucht, mit der angepassten Sicherungsdatei auf die 5690 Pro zu übertragen.
Erstmal kam der Hinweis, dass nicht alle Einstellungen übernommen werden können. Erstmal auf weiter und geschaut, was denn übernommen wird. Hatte aber nur die 5690 Pro mit Strom versorgt und am Lan den Laptop angeschlossen. Das Ergebnis war ernüchternd. Fast nichts war in der Konfiguration zu sehen.
Alles wieder auf Werkseinstellungen gesetzt.

Zweiter Versuch. Diesmal zuerst die WLan-SSID mit Passwort von der 7590 übernommen. Dann die 7590 abgeklemmt und alles an der 5690 Pro angeschlossen. Laptop per Lan angeschlossen. Danach wieder die angepasste Sicherungsdatei aufgespielt. Erneut die Meldung, dass nicht alle Einstellungen übernommen werden können. Diesmal aber konnte ich die Einstellungen anpassen. Es tat sich eine lange Liste auf, was ich alles übernehmen kann. Was ich als sinnvoll angesehen habe, Haken gesetzt.
Das sah danach schon viel besser aus.

Was mir noch fehlte in meiner Konfiguration war erstaunlicher Weise die beiden Repeater 1750E und auch die Telefoniegeräte, obwohl ich das explizit angewählt hatte. Aber das ist nicht so schlimm.
Warum ausgerechnet die Repeater gar nicht auftauchen, obwohl die SSID mit Passwort im WLan identisch des 7590 ist, kann ich mir nicht erklären. Die Repeater waren auch fleißig am Blinken, konnten aber wohl keine Verbindung zum 5690 Pro herstellen.

Da werde ich wohl einen neuen connect über die WPS-Taste der Repeater und an der 5690 Pro machen müssen, nehme ich an.

Oder hat hier jemand eine andere Idee, woran das liegen könnte, dass die Repeater und die Telefoniegeräte nicht übernommen wurden?

Internetverbindung war natürlich noch nicht wieder hergestellt. War ja auch nur ca. 10 Minuten am ONT des Glasfaseranschlusses dran. Da werde ich wohl einfach warten müssen.
Wolfritz
 
eim Handy ist das Gang und Gäbe....
Solange es zumindest beim selben Hersteller bleibt, sollte der Umzug in der Regel auch da unproblematisch laufen - Betonung auf sollte!

Die Geräte sind mittlerweile viel Mehr und wichtiger als Früher. Sei es als Telefonanlage mit Speicherung der Anrufer und Anrufbeantworter, Media Server, VPN Schnittstelle, oder ganz normal als Gerät das Internet bereitstellt.
Stimmt, daher sollte man sich ggf. bei solch wichtiger Infrastruktur einfach mal vorher im so schlauen Internet mit seiner tollen KI erkundingen, ob Probleme bekannt sind oder nicht.

Ich erwarte hier, dass es einen Umzugsservice auf neue Hardware gibt und ich erwarte dass das dann auch funktioniert.
Ja, das sollte natürlich gegeben sein, es ist und bleibt jedoch Software und da gibt es überall mal das ein oder andere Problem.

Wenn die einzige Lösung der Firma dann ist mir eine Beta-Laborversion zuzuschicken, die ich Aufspielen soll und damit im Prinzip unfreiwillig zum Betatester werde, dann ist das einfach Arm.
Naja, dann musst Du halt abwarten bis es über eine künftige Release möglich wird...

Fritz Produkte sind teurer als der Rest dafür erwarte ich dann aber auch mehr.
So jetzt hats Du die Chance, als erster User, welcher eine solche Aussage hinausposaunte mal belegbare Vergleiche zu liefern, was Preis-/Leistung, Software-Support und Kulanz (incl der freiwilligen Herstellergarantie von 5 Jahren, solange Du den nötigen Beleg hast, wie es jeder andere Hersteller natürlich auf fordert).


@Wolfritz

All das was Du "bemängelst" ist seit jeher normal - DECT-Geräte müssen über den erweiterten Anmelde-Modus neu verbunden werden (Einstellungen werden der AIN wieder zugewiesen) und Repeater müssen natürlich die BSSID/MAC der neuen Basis kennen (arbeiten anders als einfache WLAN-Clients).

Bezüglich der Internetverbindung - solltest Du hinter einem ONT (bevorzugt Dt. GF) sein, dann ist das normal > DHCP Leasetime (da keine Zugangsdaten benötigt werden)
 
Wenn die einzige Lösung der Firma dann ist mir eine Beta-Laborversion zuzuschicken
Die vom Support übermittelten Downloadlinks waren teilweise Releaseversionen zur Problemlösung, welche aber nicht für die Allgemeinheit gedacht waren. Manchmal wurde aber auch auf eine Laborversion verwiesen, welche zumindest schon RC-Status hatte (also keine "Beta") und in welcher die Problemlösungen bereits mit eingeflossen sind.
Fritz Produkte sind teurer als der Rest
Dann bitte einfach mal beispielsweise bei Lancom über die Routerpreise dort informieren.
 
[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote des Beitrags direkt darüber gelöscht - siehe Forumsregeln]
Genauso war es bei mir. Hab mich an Fritz support gewendet weil ich nicht wechseln konnte von fritz 7590 auf die 5690pro. HAb dann die inoffizielle Beta Labor bekommen und damit sollte es dann gehen.
Das ist interressant. Ich hatte ja AVM genau das geschrieben und gefragt, wann denn eine Labor für die 5690 Pro mit min. 8.20 kommt, damit ich den Assistenten der 7590 mit 8.20 final dazu bewegen kann, die Übertragung ohne Abbruch durchzuführen.
Mir wurde keine Beta-Labor vorgeschlagen, sondern sollte ich meine 7590 und die 5690 Pro mit der Laborversion versehen und dann den Assistenten starten.
Ich scheue mich jedoch, meine funktionierende 7590 mit 8.20 final mit einer Laborversion 8.24 zu versehen.
Allerdings habe ich auf youtube gesehen, dass der Assistent am Ende des Vorgangs die alte Fritzbox auf Werkseinstellungen zurücksetzt. Das birgt für mich das Risiko, dass wenn dann an der 5690 Pro etwas nicht läuft, muss ich die 7590 wieder meine aktuellste Sicherung aufspielen.
Oder kann man den Assistenten einfach abbrechen?
 
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