FRITZ!Repeater 2700 / FRITZ!OS 8.06

Das beschriebene Szenario ist sogar etwas verkürzt, denn eigentlich lautet es bei mir "FB im EG + AP im OG + RP im OG + AP im DG" was jedoch vom Thema ablenkt, was ich eigentlich beschreiben wollte:

Zwei Repeater 2700, die über 5 GHz Funk miteinander verbunden sind, können es u.U. auch in der Praxis mit einer 1-GBit-LAN-Verbindung aufnehmen. Nicht nur in der Theorie. Bezogen auf die Datenrate. Zur Latenz kann ich nichts sagen. Ich würde i.d.R. aber trotzdem ein LAN vorziehen. Es geht aber nicht immer (wie bei mir bzgl. AP -> RP) und dann wäre eine Funkstrecke jetzt nicht mehr ganz so "schlimm", seit WIFI 7.

Der zweite Punkt "Vermeide 2.4 GHz" ist nur meine persönliche Erfahrung, In anderen Konstellationen bei anderen Nutzern mag das anders bewertet werden. Spätestens dann, wenn ich selbst WIFI 7 Clients einsetze, werde ich den Punkt wegen MLO neu prüfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der zweite Punkt "Vermeide 2.4 GHz" ist nur meine persönliche Erfahrung, In anderen Konstellationen bei anderen Nutzern mag das anders bewertet werden.
Irgendwie ist mein Beitrag, den ich davor geschrieben habe, verloren gegangen. Fehler eines Neulings.

Was ich bzgl. 2.4 GHz ergänzen wollte:
Ich habe im ganzen Haus das 2.4 GHz Band soweit wie möglich deaktiviert und eigentlich nur wegen der "lästigen" IoT Geräte noch an der FB aktiv, weil die IoTs kein 5GHz beherrschen. Ich habe diese Konstellation seit Jahren erfolgreich im Einsatz und seitdem weniger Probleme mit dem Mesh. Die mobilen Clients melden sich vorzugsweise am schnellen 5 GHz Band an. Das gestörte und störende 2.4 GHz Band ist i.d.R. weiter weg.
Das hat schon damals mit 7590 / 2400 / 1750e gut funktioniert und jetzt ebenso mit 7690 / 2700 / 2700.
 
@Mars-Erdling : Deine Erfahrungen mit nur 5Ghz "Repeater" erscheint nachvollziehbar. Gleichwohl schaltest du damit gerade ein möglicherweise nützlicheres Feature der 7690 und 1700/2700 von Wifi 7 ab: MLO
 
Ja, das ist schon ein außergewöhnliches und nahezu unrealistisches Einsatzszenario. Zudem noch die Aussage, dass (außer iPhone) "keine WiFi6 oder gar WiFi7 Geräte genutzt werden"?! Auf die hier mehrfach geschriebenen Problemfälle wird auch nicht wirklich eingegangen:
- WLAN Verbindungen (Clients am Repeater) höchst unstabil, oftmals keine 5GHz Verbindung möglich - liegt vielleicht daran, dass keine modernen WiFi6 und WiFi7 Geräte genutzt werden?!
- Im 5GHz so gut wie keine Nutzung von Kanal 100 oder höher mehr möglich - liegt vielleicht auch daran, dass keine modernen WiFi6 und WiFi7 Geräte genutzt werden?!
- Trotz WLAN Verbindung von Clients zum Repeater keine Internetverbindung - tritt mindestens bei Geräten mit WiFi 7 Standard auf
- Nach 1 bis 2 Tagen Betrieb mag der Repeater scheinbar gar nicht mehr und muss ausgesteckt werden, dann geht's wieder eine Weile

Zudem verstärkt die Aussage, dass bei Deaktivierung des 2,4 GHz Netzes nahezu kein Geräusch wahrgenommen wird den Verdacht, dass hier tatsächlich ein Hardware-Defekt analog zu damals der 7590 vorliegen könnte, der zudem auf die o.g. Probleme Auswirkungen haben könnte.

Alles in allem kann ich nochmal wiederholen, dass jetzt mit dem Einsatz des 3000 AX wieder jegliche Probleme des getesteten 2700 weg sind und ein stabiler Betrieb im Heimnetz wieder möglich ist.

@Mars-Erdling Auch wenn ich mir so gut wie nichts davon erhoffe könntest Du ja dennoch mal den Anfang der Seriennummern der 2700 nennen: T...
Aber bei der noch geringen Anzahl an im Umlauf befindlichen 2700 dürften hier ja sehr wahrscheinlich noch keine nennenswerten Unterschiede bei den Geräten vorliegen.
 
  • Like
Reaktionen: inge70
Wie gesagt laufen beide 2700 nur mit 5 GHz auf Kanal 36. Dies ist bewusst so gewählt, da hier die Home Office Geräte dran hängen, die nicht durch DFS gestört werden sollen. Nur die FB 7690 im EG läuft mit 2.4 GHz Kanal 6 und mit 5 GHz Kanal 100.

Keine Probleme mit der Internetverbindung an den 2700er.

Kein erzwungener Neustart der 2700 notwendig.

Seriennummer liefere ich später mal, dazu müsste ich die Dinger ausstecken....

Die Aussage zu den WIFI 6 Geräten ziehe ich zurück. Tatsächlich habe ich mir bisher nicht die Mühe gemacht zu prüfen, welche meiner Geräte etwas besseres als WIFI 5 kann. Mir ist schon klar (habe ich auch weiter oben geschrieben), dass MLO nur dann funktionieren kann, wenn außer 5 GHz noch ein weiteres Band aktiv ist. Hier hätte ich mir eigentlich 6 GHz gewünscht, aber das können die eingesetzten Fritz-Geräte leider nicht. Ob ich bei Aktivierung von 2.4 GHz mir Probleme mit dem Mesh einhandele, müsste ich prüfen und dies mit dem potenziellen Vorteil MLO für WIFI 7 Geräte bewerten. Bis jetzt habe ich kein WIFI 7 Gerät, also auch kein MLO Benefit, also lasse ich 2.4 GHz vorerst weg.

Aktuelle Verbindungsdaten für eines meiner Notebooks:
Verbunden mit dem 2700 AP,
Verschlüsselung: WPA3, QoS: WMM,
Frequenzband: 5 GHz, WLAN-Standard: <leer> (Bug in der Anzeige?)
Datenrate: Aktuell: 1.729 / 1.921 MBit/s, Maximal: 2.402 / 1.729 MBit/s
Kanalbreite 160 MHz, 2x2 Streams, -56 dBm,
STBC, TxBF, LDPC, PMF, MU-MIMO, 11k und 11v

Das sind die Daten, wie sie in der Fritzbox zu dem Client angezeigt werden. Dass der WLAN-Standard nicht ausgewiesen wird, scheint ein Bug zu sein.
Rufe ich allerdings direkt die Adminseite des Repeaters auf, dann wird unter "WLAN > Funknetz" auch der WLAN-Standard der jeweiligen Clients aufgelistet. Der o.g. Client (ein relativ neues Notebook) wurde hier als WI-FI 6 Client identifiziert. In der Liste finde ich auch weitere Clients, wie z.B. mein altes WI-FI 5 Notebook.

-- Zusammenführung Doppelpost by stoney

Seriennummer steht auf dem Karton, beide beginnen mit T382.958.60

-- Zusammenführung Doppelpost by stoney

Ja, das ist schon ein außergewöhnliches und nahezu unrealistisches Einsatzszenario.
Naja, das Einsatzszenario ist schon sehr real und das läuft seit 2019 ohne erkennbare Probleme. Für die "großen" Strecken habe ich ja eine LAN-Verbindung auf allen Etagen. Nur für die "letzten" Meter zum Client wird eine Funkverbindung genutzt. Leider habe ich bei der Planung eine "Ecke" im OG nicht berücksichtigt, weswegen ich hier eine AP-RP-Funkstrecke verwenden muss, jetzt mit 2 x 2700.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: inge70
OK, dann hast den Einsatz der 2700 also noch weiter beschnitten als bisher schon geschrieben.

Zusätzlich also auch keine Einstellungsübernahme (wenn die FB7690 auf Kanal 100 läuft und die 2700 nicht) und "Minimal-Lösung", das 5 GHz Netzt der 2700 manuell auf Kanal 36 festzunageln, um jeglichem Radar-Ärger aus dem Weg zu gehen. Klar, dann kann es natürlich schon sein, dass auch die 2700 stabil laufen.
Früher hatte ich auch mal solche Minimalkonfigurationen, weil eben stabiles WLAN sonst nicht möglich war.

Der 2700, der bei mir alle o.g. Probleme inkl. Geräusch-Entwicklung aufwies, ist im gleich SN-Nummern-Bereich. War ja auch nicht anders zu erwarten.
Aber schön, wenn Du damit zufrieden bist und für Deine Zwecke ausreicht.

Wenn Du Zeit und Abenteuergeist hast kannst Du ja mal zum Testen die Einstellungsübernahme aktivieren (und damit die 2700 auf dem gleichen 5 GHz Netz Kanal laufen lassen und damit potenziell Kanal 100 und höher) und auch noch das 2,4 GHz Netz wieder aktivieren. Mal sehen, was dann passiert :-)
 
Natürlich habe ich die Einstellungsübernahme deaktiviert. Ich denke, dass ist das eher eine Maximal-Lösung. Einstellungsübernahme und Autokanal (im 5 GHz Band) sind m.E. nicht geeignet für komplexe Lösungen.

Durch die unterschiedlichen Kanäle von FB und AP/RP kann sich die Kanalbreite praktisch auf 160 MHz erweitern, ohne dass FB und AP/RP sich gegenseitig stören können, konkret also 100 bis 128 für die FB und 36 bis 64 für den AP/RP.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, damit ist also weiterhin keine Aussage möglich zu den hier berichteten Problemen.
 
Das Mesh so zu nutzen wie es standardmäßig vorgesehen ist (auch herstellerübergreifend so zu sehen) hat mit Maximallösung aber schon gar nichts zu tun.
Du hast halt echt nur eine Minimallösung, die als Vergleich kaum taugt, da alle möglichen oder erdenklichen Probleme damit abgedreht sind oder umgangen werden.

Oder fährst ein Auto auch nur mit 1. Gang (auch kein Rückwärtsgang), ohne Diff-Sperre oder Heizung, nur eine Person ohne Zuladung und ohne jeglichen sonstigen Schnickschnack (egal ob mans tatsächlich braucht) und das bei Schönwetter.
Und dann sagst alle anderen würden es in Maximallösung benutzten, weil sie es eben so wie durchschnittlich üblich nutzen.
 
  • Like
Reaktionen: aina und grossKLEIN
Ein Auto muss flexibel von A nach B fahren können bei unterschiedlichen Wetter.

Ich trage einen Repeater (um im Bild vom Auto zu bleiben) nicht laufend zu einem anderen Platz. Meine Netzgeräte (damit meine ich FB, AP und RP) passe ich einmalig per Konfiguration an und berücksichtige dabei die konkreten Räumlichkeiten. Das ist dann (für lange Zeit) festgelegt.

Jetzt gibt es natürlich die beweglichen Endgeräte (Notebooks, Handys), aber diese ändern i.d.R. nicht das Verhalten des Gesamtsystems. Welchen Vorteil bringt mir hier die Einstellungsübernahme der Fritzbox?

Zugegeben, äußere Einflüsse (das "Wetter" sozusagen) versuche ich möglichst einzugrenzen (über ein spezielles "Autodach" oder Regenschirm). Das wären hier also Beachtung externer oder interner 2.4 GHz "Störer" und DFS. Die Autokanal-Einstellung würde bei mir nur für 2.4 GHz wirklich Sinn machen und irgendwelche 5 GHz Störer der Nachbarn kann ich vernachlässigen. DFS kann ich nur indirekt beeinflussen, indem ich die wichtigen Geräte auf Kanal 36 lege.

Was kann ich hier von einem Automatismus einer Fritzbox oder eines Repeaters erwarten? Kennt der meine Anforderung z.B. an einer möglichst stabilen Verbindung im ersten OG, da hier die wichtigen Clients platziert sind? Findet ein Automatismus wirklich die für mich optimale Lösung, die Kanäle 100 bis 128 für das EG zu verwenden und im OG hingegen die Kanäle 36 bis 64?

Du kannst deswegen meine manuelle Lösung von mir aus auch Minimallösung nennen. Ich will meine Minimallösung wirklich nicht als universelle Lösung anpreisen. Eigentlich wollte ich nur darlegen, dass unter bestimmten Umständen ein Repeater 2700 tatsächlich praxistauglich und dabei auch sehr schnell sein kann.

Noch Anmerkungen bzgl. 2.4 GHz:
  • Es scheint ja für einige User ein unkonventioneller Gedanke zu sein, auf 2.4 GHz weitgehend verzichten zu wollen.
  • Der 2700 hat eine theoretische Datenrate von 5.760 MBit/s im 5 GHz Band und 720 MBit/s im 2.4 GHz Band. Das sind natürlich nur theoretische Werte.
  • Praktisch habe ich aber allein im 5 GHz Band eine Datenrate von ungefähr 4.000 MBit/s brutto bekommen. Dann kann ich auf die mickrigen 500 bis 600 MBit/s brutto gerne verzichten, die durch 2.4 GHz dazu kommen würden. Soll das die angezogene Handbremse oder der 1. Gang im Auto sein?
  • Einen Beitrag durch 2.4 GHz würde ich u.U. nicht einmal bemerken, wenn das 1-GBit-LAN die limitierende Komponente im Netzwerk sein sollte.
  • Ein Argument für 2.4 GHz ist natürlich die höhere Reichweite. Dieses Argument zählt für meine spezifische Umgebung nicht (das kann für andere Nutzer anders bewertet werden), da ich allein mit dem 5 GHz Band eine gute Ausleuchtung erzielt habe mittels FB, APs am LAN und einem RP.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder fährst ein Auto auch nur mit 1. Gang (auch kein Rückwärtsgang), ohne Diff-Sperre oder Heizung, nur eine Person ohne Zuladung und ohne jeglichen sonstigen Schnickschnack (egal ob mans tatsächlich braucht) und das bei Schönwetter.
Und dann sagst alle anderen würden es in Maximallösung benutzten, weil sie es eben so wie durchschnittlich üblich nutzen.

Ein solcher Vergleich lag mir auch auf der Zunge, bzw. auf der Tastutur :)

Alles irgendwie mysteriös. Da gibt es hier massenhaft konkrete, reproduzierbare Fehler und dann taucht ein neuer Nutzer mit minimalst-exotischer Konfiguration auf und berichtet wie viel stabiler der 2700 im Vergleich zu seinen vorherigen Lösungen war.

Wie auch immer - ich bin trotzdem glücklich - der 3000 AX macht jetzt wieder was er soll.

Und der Hersteller wird ganz sicher auch mit Hochdruck dran sein, sich die Probleme anzuschauen. Ein klein wenig seltsam mutet es ja schon an, dass es -Stand 24.10.2025- auf der Herstellerseite einen "Ausverkauft" Hinweis gibt. Im örtlichen Elektronikmarkt stehen reichlich Geräte im Regal - so knapp kann die Produktion der ersten Charge ja dann wohl nicht gewesen sein.
 
Eine Inhouse FW ist sicher schon im Umlauf. Ich hoffe, die erste 8.10 Labor kommt bald und behebt zumindest die schlimmsten Fehler…
 
Was soll hier der erste Gang in dem Szenario sein? Das Deaktivieren der Einstellungsübernahme? Kein Autokanal?

Wenn das Deaktivieren des 2.4 GHz Bands das exotische an dem Szenario sein sollte, dann habe ich das weiter oben erläutert (5.760 MBit/s im 5 GHz Band und 720 MBit/s im 2.4 GHz Band).
 
Das war ein Vergleich, da muß nicht jeder einzelne Punkt 1:1 exakt übertragbar sein.
Aber von mir aus, dann nimm ein 2-Gang Moped und du verwendest keine Schaltung und fährst nur mit einem Gang (such dir einen aus).
Kannst auch auf die genutzten Kanäle übertragen, es wird nur 36 mit schwacher Sendeleistung genutzt.
Außerdem alles brav über LAN angebunden, grad mal einer, der die WLAN-Strecke nutzt für wenige entlegene Clients (so überhaupt).
Jegliche Mesh-Funktionalitäten oder gar Automatikgetriebe (was heute ja Standard wäre), Sendepause, wird alles nicht genutzt.

Sagt ja niemand, daß das Vorgehen in deinem Szenario vermutlich nicht sogar perfekt ist, nur daraus kann man halt rein gar nicht ableiten für die breite Masse!
Außer vielleicht, wenn man genug kastriert, dann dürfte er sogar problemlos (wie lange und mit welchen Endgeräten) funktionieren.
 
  • Like
Reaktionen: aina
Die Geräte müssen natürlich als Mesh-Gerät an der Fritzbox angemeldet sein. Das habe ich natürlich für alle APs und RP gemacht. Aber soweit mir bekannt ist, funktioniert die Mesh-Koordination zwischen verschiedenen Geräten (FB, AP, RP) auch ohne Einstellungsübernahme aus der Fritzbox. Die Admin-Oberfläche sagt dazu:

"Als Mesh Repeater kann dieser FRITZ!Repeater die Einstellungen des Mesh Masters automatisch übernehmen und dauerhaft synchronisieren. Dazu gehören:
  1. Alle relevanten WLAN-Einstellungen, darunter Name des Funknetzes, Gastzugang, Funkkanal
  2. Einstellungen für Auto-Updates, Push Service und AVM-Dienste
  3. Der im Bereich Heimnetz des Mesh Masters für dieses Gerät vergebene Geräte-Name
  4. Einstellungen für Sprache und Region"
Hier steht nicht, dass die eigentliche Mesh-Funktionalität davon abhängig ist. Sollte das (auf einmal) der Fall sein, dann wäre das ein klares Argument für eine Einstellungsübernahme.

Wenn Du Zeit und Abenteuergeist hast kannst Du ja mal zum Testen die Einstellungsübernahme aktivieren (und damit die 2700 auf dem gleichen 5 GHz Netz Kanal laufen lassen und damit potenziell Kanal 100 und höher) und auch noch das 2,4 GHz Netz wieder aktivieren. Mal sehen, was dann passiert :-)

Habe ich gerade das Abenteuer ausprobiert, indem ich am AP die Einstellungsübernahme aktiviert habe. Und ratet mal:

Der erste Schock!
  • Meine Clients konnten sich am AP nur via 2.4 GHz verbinden. Der zweite Repeater wollte sich gar nicht mehr mit dem AP verständigen.
  • Wie befürchtet verbinden sich jetzt Shellys aus dem Keller (!) mit dem weit entfernten AP im OG anstatt die FB im EG zu benutzen.
  • Der AP summt übrigens nicht, trotz 2.4 GHz.
Nach kurzer Beruhigung fiel mir ein, dass jemand meinte, er hätte mit dem 100er Kanal Probleme mit der 2700.
Also Wechsel von Kanal 100 auf Kanal 36 in der FB:
  • Jetzt geht wieder 5 GHz im AP 2700 und der RP 2700 verbindet sich mit dem AP.
  • Die Shellys aus dem Keller bleiben trotzdem da.
  • Die Bruttorate vom AP zum RP ist jetzt von ungefähr 4 GBit/s auf 3 GBit/s gefallen (und bleibt auch da, zwischen 2.8 und 3.3).
Noch einmal Wechsel auf Kanal 100 in der FB:
  • Interessanterweise macht der AP nun trotzdem eine 5 GHz auf, inklusive RP-Verbindung. Habe ich beim ersten Versuch wegen DFS nicht lange genug gewartet?
  • Die anderen beiden Probleme (Shellys und etwas schlechtere Bruttodatenrate) bleiben.
Das Abenteuer hat mir gereicht:
  • Einstellungsübernahme im AP deaktiviert, zurück auf Kanal 36 und 2.4 GHz deaktiviert
  • Scheint wieder alles zu funktionieren.
  • Die Bruttorate vom AP zum RP ist jetzt wieder auf 4 GBit/s gestiegen (schwankt zwischen 3.8 und 4.2).
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat mit Mesh halt kaum mehr was zu tun, außer daß du alles über die Master administrieren kannst, was aber auch nicht mehr geht, daß die Einstellungsübernahme deaktiviert ist, somit mußt jedes Gerät einzeln konfigurieren.
Genau das soll u.a. mit Mesh (so waren dessen Anfänge) vermieden werden, jetzt kommt eben auch noch die Steuerung der Geräte und Bänder und sonstige Einstellungen hinzu, die du allesamt deaktiviert hast.

Vergiß es, du willst es nicht begreifen, daß dein Anwendungsfall sehr speziell ist und keinerlei Aussage über das Funktionieren der FW zuläßt.
 
Wenn das Setting bei Mars-Erdling so passt, sollte wir das akzeptieren. Für alle passt das sicher nicht. Teil der Mesh Funktionalität bleiben wohl erhalten. Es fehlt aber das Band steering als Teil der mesh Funktion. Das Dynamisches Smart Repeating wird wohl aber noch funktionieren.

Auch bei mir kleben einzelne 2,4ghz Client plötzlich am weiter entfernten Repeater und werden nicht umgeroutet. Gründe verschieden. Oft können die Clients nicht die 11k und 11v Features. Und wenn er noch im Labor Zweig der 7690 wie ich unterwegs ist, dann macht die Box selber noch einiges nicht korrekt bzw. hat Baustellen.

Edit: Mesh Aussage korrigiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann habe ich eine Verständnisfrage:
  • Ich habe beide 2700 (also AP und RP) an der Fritzbox FB im Mesh angemeldet.
  • Danach in beiden 2700 die Einstellungsübernahme deaktiviert.
  • Für einen Test habe ich in allen drei Geräten unter System > Ereignisse die zusätzlichen WLAN-Informationen aktiviert.
  • Jetzt bin ich mit der WLAN-App auf dem iPhone durch verschiedene Räume gelaufen (die Messung natürlich gestartet), angefangen in der Nähe des RP.
  • In der Fritzbox finde ich nun unter System > Ereignisse die Historie der WLAN An- und Abmeldungen -- auch von den beiden 2700.
  • Das sieht dann wie folgt aus:
1761330203080.png
[Edit Novize: Riesenbild gemäß der Forumsregeln auf Vorschau verkleinert]

Nun die Fragen:
  • Kann man hier erkennen, ob die Mesh-Koordination und -Steuerung durch die FB aktiv oder inaktiv ist?
  • Wie müsste es aussehen bei aktiver Mesh-Koordination?
  • Wo und wie kann ich das noch irgendwie anders prüfen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Siehe Korrektur oben. Folgendes wird bei dir nicht funktionieren:

Meldung im log: WLAN-Gerät wurde umgemeldet (Band-Steering): Automatischer WLAN-Bandwechsel zur verbesserten Datenübertragung.
Deine obigen Meldungen können von der Box gesteuert sein… aber auch das wifi device selbst kann das steuern..

Und hier im Forum ganz gut diskutiert und erläutert:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: Mars-Erdling
Wenn du Bänder abdrehst gibts da auch nix mehr zu steuern dazwischen.

Laß es wie du es gehabt hast, ist sicher für dich eine gute Lösung, nur eben kein Standardfall der alle Mesh-Funktionen ausnutzt.
 
Kostenlos!

Neueste Beiträge

Statistik des Forums

Themen
248,872
Beiträge
2,303,484
Mitglieder
378,533
Neuestes Mitglied
PatrickSt91