FRITZ!Repeater 3000 AX (FRITZ!Mesh Set 4200) Release 8.20 vom 20.01.2026

Neu ist eben, das ab der 8.20 auch das 5 Ghz Modul für die Clients genutzt werden kann
Hat AVM diese "Neuheit" eigentlich irgendwo beworben, mit einem "kreativen Namen" darauf hingewiesen oder ist es einfach nur ein Teil der neuen "Intelligenten Vernetzung"?
 
Oder ist es kein Feature sondern ein "Feature"?
 
Das hat überhaupt nichts mit der intelligenten Vernetzung zu tun.
Und mir ist nicht bekannt, das FRITZ! das irgendwie beschrieben oder sogar beworben hat.

Ich stehe in Kontakt mit dem Support. Dort wird von spannendem Szenario geschrieben, und ich sollte mehr Daten liefern.
Da sieht man wieder, wie sinnlos solche Aktionen mit dem Support überhaupt sind. Da bringen die ein Feature und wissen selbst nichts davon.
 
Dann ist am Mesh Master vermutlich die "intelligente Vernetzung" aktiviert.
Hab sie wieder testweise deaktiviert, weiterhin keine IP einstellbar, den Punkt gibts nicht.
Einstellungsübernahme ist übrigens sowieso immer deaktiviert.
 
Das ist doch aber was komplett anderes
 
Zum Glück gibt es den Ignorieren Button, jetzt kann ich den auch mal ausprobieren.
 
Intelligentes Crossband Repeating nutzt alle WLAN-Bänder für die Kommunikation zwischen WLAN-Gerät, FRITZ!Repeater und FRITZ!Box, damit erhöht sich die verfügbare Bandbreite für Geräte, die an einem FRITZ!Repeater angemeldet sind.
Beim "einfachen" Crossband Repeating dagegen werden die Daten zwischen den Bändern verschoben, statt auf dem gleichen Band zu senden und zu empfangen.
 
Warum mache ich das? Seit der FW 8.20 wird auch das 5 Ghz Modul für die Clients zur Verfügung gestellt, was auch zur Anbindung an die Basis dient.
Ist das wirklich neu beim Fritz!Repeater 3000 AX? Achso das wird gleichzeitig verbunden trotz Verbindung zur Fritz!Box mit WLAN.


Kenne das vom Fritz!Repeater 3000 mit drei Modulen, der konnte das schon immer lt. Bedienungsanleitung. Dort aber nur wenn per LAN verbunden.
Ob der Fritz!Repeater 3000 das auch mit Fritz!OS 8.20 kann wie der Fritz!Repeater 3000 AX?
Router per LAN-Kabel anschließen
Sie können den FRITZ!Repeater 3000 mit einem LAN-Kabel an Ihren
Internetrouter (FRITZ!Box) anschließen. Nutzen Sie diese Anschlussart
in folgenden Fällen:
• Sie möchten alle 3 Funkeinheiten des FRITZ!Repeaters für Verbindungen
mit WLAN-Geräten wie Computer, Tablet und Smartphone
nutzen.
 
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@tango501

bei mehr als 3500 Posts, hätte ich von dir mehr "Wissen" oder Verständnis erwartet, oder bist du nur hier, um den Zählercounter zu erhöhen?

Du stellst Fragen, die man sich mit etwas Menschenverstand selbst beantworten kann, wenn man den oder die Post´s zuvor aufmerksam liest.

Dann stellst du weitere Fragen, obwohl du offensichtlich der Meinung bist, die Antwort sowieso zu kennen, etwas Sinnvolles oder threadbereicherndes habe ich hier bis jetzt nicht von dir gelesen.

Nur mal zur Info, damit du das besser verstehst.
Der 3000AX kann kein MLO, das können lt. FRITZ! nicht einmal die neuen Wifi7 Repeater von FRITZ! zwischen Repeater und Basis, nur zu den Clients.

Stell dir folgenden Aufbau vor....
Die Basis senden mit 4x4 auf Kanal 112 (K100-128 mit 160 Mhz), der 3000AX ist mit der Basis mit dem 5 Ghz Modul II verbunden, das ebenfalls 4x4 unterstützt. Damit hast du im besten Fall eine Bruttodatenrate von 4808 Mbit/s im 5 Ghz Band. Die Anbindung vom Repeater zur Basis im 2,4 Ghz Band beträgt Brutto maximal 600 Mbit/s, die musst du parallel sehen und nicht wie FRITZ! in der Meshübersicht zusammenzählen.
Jetzt ist ein Client wie ein Smartphone mit dem 3000AX am 5 Ghz Modul II verbunden, das unterstützt in der Regel lediglich 2x2 mit 160 Mhz. Damit hat man eine maximale Bruttodatenrate von 2402 Mbit/s zwischen Client und Repeater.
Würde bei dieser Verbindung tatsächlich Crossbandrepeating genutzt, wäre eine maximale Bruttodatenrate von 600 Mbit/s möglich, was netto wesentlich weniger wäre.
Wenn du dir meine Ergebnisse ansiehst, erkennt man das der Nettowert weit darüber liegt.
Was bedeutet dann "intelligentes" Cross Repeating. Vermutlich erkennt der Master, das er die Verbindung schneller über die Hops verteilt, wenn er kein Cross- sondern Samebandrepeating macht und der Repeater zwischen Client und Basis hin und her springt. Somit halbiert sich die Datenrate zwischen Basis und Repeater.

Im Idealfall nutzt der Client das 5 Ghz Modul I des Repeaters, so läuft die Kommunikation zwischen Client und Repeater auf dem 5 Ghz Modul I und der Datenverkehr zwischen Repeater und Basis über das 5 Ghz Modul II und hat somit die maximale Ausbeute.
Um das zu erreichen, muss man das 5 Ghz Band des Repeater (in meinem Beispiel das 5 Ghz Modul II) auf der Oberfläche des Repeaters unter WLAN/Funkkanal deaktivieren, damit es für Clients nicht mehr sicht- und somit nicht nutzbar ist.

@Ralf-Fritz

wie du schon geschrieben und auch zitiert hast, macht das der 3000AX schon immer, aber nur im LAN-Bridge-Modus, wobei der Repeater mit einem LAN Kabel mit dem heimischen Netz verbunden ist und damit die Verbindung zum Heimnetz hergestellt.

Hier geht es aber um den WLAN-Bridge-Modus (andere Betriebsart), wobei der Repeater mit der Basis über WLAN verbunden ist, das ist erst ab der FW 8.20 möglich, das dabei das selbe Band das für die Anbindung an die Basis genutzt wird, auch für Clients genutzt werden kann.
In früheren Releaseversionen wie 7.58 bzw. 8.03 gab es da keine Auswahlmöglichkeit.

Screenshot_20260123_2354145_Edge.jpg
 
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um den WLAN-Bridge-Modus (andere Betriebsart)
Früher gab es nur die Zugangsarten "LAN-Brücke" und "WLAN-Brücke". Später wurde das in "Anschlussart WLAN" und "Anschlussart LAN-Kabel" umbenannt. Welche Anschlussarten wurden mit FW 8.20 bei der Einrichtung als Auswahl angeboten bzw. unter welchen Anschlussarten kann man jetzt auswählen? Gerne davon auch einen Screenshot.
Da die Verbindung zum Mesh-Master automatisch über die Connect-Taste erfolgt sein dürfte, ist diese Verbindung so, wie sei jetzt im Screenshot dargestellt ist (rot umrandet) so gewollt? Was hat der Support dazu gesagt?
 
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LAN-Brücke bzw. LAN-Bridge-Modus oder per Kabel verbunden ist alles dasselbe.

Die andere Betriebsart ist dann WLAN-Brücke, WLAN-Bridge-Modus oder meinetwegen auch Erweiterung des Heimnetz über eine WLAN Verbindung, was auch alles dasselbe beschreibt.
Gerne davon auch einen Screenshot.

Aber nur, weil du so nett gefragt hast.

Screenshot_20260124_230125_Edge.jpg Screenshot_20260124_230142_Edge.jpg Screenshot_20260124_230154_Edge.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist doch ohnehin genau das selbe wie auch auf jeder anderen Fritzbox (egal ob Mesh-Master oder Client), das sieht bei meinen Boxen genau gleich aus wie auf deinem Repeater.
 
@Grisu_

wenn du mich damit meinst, kann ich die aktuell nicht folgen und würde dich bitten, das etwas ausführlicher zu erklären.
 
War als Ergänzung gemeint, da @tango501 ja nach Bildern gefragt hat, obwohl er doch selbst AVM-Geräte im Einsatz hat und das alles (egal ob Box oder Repeater) auch selbst sehen kann.
 
Die nächste faule Gurke im Salat:
Der 3000 AX, der als AP via LAN mit 5690 Pro verbunden ist, hat nach der Abschaltung von "Einstellungen von der Fritz-Box übernehmen", beschlossen von 8.03 auf 8.20 upzugraden, OBWOHL das Autoupdate auf Stufe I (kein automatisches Update) stand!
Ich hatte die Übernahme deaktiviert, um das 5GHz-II Band testweise manuell anzupassen. Bääääm. Bananensoftware! Und das sage ich als Softwareentwickler.
 
OBWOHL das Autoupdate auf Stufe I (kein automatisches Update) stand!
Ich hatte die Übernahme deaktiviert, um das 5GHz-II Band testweise manuell anzupassen.
Wenn du mal genau bei der Fritzbox schaust scheint die Einstellung nur für die Box selber zu gelten aber nicht unbedingt für die angeschlossenen Geräte.
Beim Repeater steht:
"FRITZ!OS-Updates für dieses Gerät können von anderen Geräten im Heimnetz ohne Anmeldung gestartet werden.
Andere Geräte im Heimnetz dürfen FRITZ!OS-Updates anstoßen"
Hier wird jedes Gerät selbständig betrachtet.
 
Die Einstellung "Andere Geräte im Heimnetz dürfen FRITZ!OS-Updates anstoßen" ist bei allen Repeatern aus.
Die Stufe I wird von der Box übernommen und blieb nach der Abschaltung der "Einstellung-Übernahme" auf Stufe I.
 
@Ilja13

vor ca. einer Woche habe ich das Update von 8.03 auf 8.20 selbst angestoßen, das ist hier im Thread nachzulesen.
Nachdem sich mit der neuen FW die Datenrate zu den angeschlossenen Repeatern massiv verschlechtert hatte, habe ich die Startpartition gewechselt und somit auf die 8.03 zurückgekehrt.
Seit eine guten Woche läuft darauf wieder die 8.03 und zum Glück gibt es kein automatisiertes Update trotz Einstellungen auf Stufe I.

Ich kenne allerdings das Phänomen, das Boxen oder Repeater, trotz Updateeinstellungen auf Stufe I, selbstständig und vor allem ungewollt ein Update durchführen.
Das letzte mal ist das bei meiner 6660 passiert, die lief ursprünglich mit der 8.03 Fehlerfrei und fast perfekt. Dann hatte ich das Update auf 8.20 gemacht und hatte nur Probleme damit.
Datenrate zum Repeater um 2/3 verschlechtert, Radarerkennung in Dauerschleife, Probleme mit LAN dank aktiver EEE Option usw.
Mit dem mehrmaligen Switchen zwischen den Partitionen war er belegbar, dass die Fehler an der FW und nicht an der Box liegen. Alles sauber dokumentiert und an den Support geschickt, dann kam die 8.21.
Ich wurde von FRITZ! Service gebeten noch weiter mit der 8.20 zu testen und weitere Daten zu übermitteln, wobei diese nur auf das Radarproblem scharf waren und das andere nicht interessierte.
Dann hat meine Box selbstständig und vor allem ungewollt das Update von 8.20 auf 8.21 durchgeführt und somit die Partition mit der 8.03 überschrieben.
Da es sich um eine Kabelbox handelt, gibt es kein Recovery und ich habe keine Möglichkeit mehr auf 8.03 zurückzukehren. Nach mehrmaligen Kontakt mit dem Support, bei denen ich um Hilfe nachgefragt hatte, wurde mir lediglich mitgeteilt, ich sollte mich gedulden, und das Radarproblem wird in einer der nächsten Versionen behoben.
Ehrlich gesagt, bin ich sprachlos... Ich hatte alles richtig gemacht und sogar Zeit und Nerven investiert um FRITZ! zu helfen. Dann bauen die einen Bock und spielen trotzdem ein Update ein und lassen zum Dank dafür einen im Regen stehen.
 
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Noch was aufgefallen:
Ein 1200 AX, der als Repeater am AP 3000 AX mit OS 8.20 hing, wurde von den Clients (Handy, Tablet) oft nicht erkannt. Das Tablet, Samsung Tab S11 (neustes Modell), hat sich mit dem 1200 AX überhaupt nicht verbinden wollen. Unter der Fritz!App WLAN wurde es zwar unter den vorhandenen Repeatern gelistet, aber unter meine Netze, tauchte es nicht auf. Ich stehe im selben Raum mit dem Repeater und der verbindet sich lieber mit dem AP 2 Räume weiter, der nur noch 2 Balken hat.
Ein älteres Samsung S20 Handy hat sich zwar mit 1200 AX verbunden, hat es aber in der Fritz!App WLAN auch nicht angezeigt (blind). Nur in der Mesh-Übersicht in der Fritz!Box konnte man sehen, wie das Handy angebunden war.

Verhalten mit OS 7.58 und 8.20 am 1200 AX getestet... identisch.
Dann habe ich am AP 3000 AX auf 8.03 umgeschaltet und siehe da, alles wieder OK. 1200 AX wird von beiden Endgeräten erkannt, gelistet und brav zum näheren gewechselt.

Fazit: Wer 3000 AX als AP nutzt, sollte OS 8.20 meiden!
 
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