Fritzbox 7490 Rufnummernsperre Problem

maruschade

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Ich habe eine Problem mit der Fritzbox 7490 Rufnummernsperre. Wenn ich eine neue Regel anlegen möchte und dort mehrere Nummern in eine Regel eintragen möchte: 11111, 22222 dann sagt er es sind nur Ziffern erlaubt. In der vordefinierten Rufnummernsperre "Sonderrufnummern" geht das aber: 0137, 0138, ...
 
Dafür gibt es extra die Möglichkeit, ganze Telefonbücher zu den Rufsperren hinzuzufügen.
 
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Ja klar. Nein, ist nicht möglich (s.h. unten).
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie? Ich kann bei ausgehende Rufnummern sperren das Telefonbuch nicht auswählen?
 
Das habe ich tatsächlich mit eingehend verwechselt.
 
Wenn es nicht möglich ist, wie kann ich mir das Feature dann bei AVM wünschen?
 
Indem du AVM deinen Wunsch mitteilst.

Oder alternativ hier:
 
für was wäre solche ein Sperre sinnvoll, könntest nur mal zum besseren Verständnis eine Beispiel angeben.
 
Und warum geht das nicht über mehrere Einträge?

Die angegebenen Ziffern bei einer ausgehenden Rufsperre werden als "Gasse" behandelt ... mit einer Gasse "030" sperrt man also das Anrufen irgendeiner Nummer im Berliner Ortsnetz und mit "03039976" jeden ausgehenden Anruf zu einer Nummer von AVM in Berlin.

Allerdings ist das auch generell nicht allzu "sophisticated" (zumindest war es das bisher nicht) ... denn bei einer existierenden Sperre für eine Rufnummer im eigenen Ortsnetz (die i.d.R. ohne die Vorwahl gewählt werden kann) greift diese gleich mal ins Leere, wenn man die Nummer stattdessen dann doch mit der Ortsvorwahl verwendet - ebenso, wenn man eine Rufnummer im eigenen Ortsnetz ohne die eigene Vorwahl erreichen kann. Da fehlt bei AVM wohl noch ein Test (auf die "normalisierte Rufnummer"), wobei man da auch unterschiedliche Ansichten haben kann, was richtig und erforderlich wäre. Zumindest läßt sich eine gesperrte 030-Gasse (bei einer Box mit LKZ 0049 und OKZ 030) aber nicht mit der Wahl von "004930..." übertölpeln ... trotzdem sollte man von dieser Sperre (zumindest der für einzelne Rufnummern bzw. Gassen) keine Wunder erwarten.

Zwar ist auch die Anzahl der Einträge für ausgehende Rufnummernsperren irgendwo begrenzt (nein, ich kenne den exakten Wert auch nicht), aber mit sechs (funktionierenden!) Einträgen hatte ich (früher) getestet und es werden wohl noch einige mehr funktionieren.

Wer am Ende deutlich mehr Einträge braucht, als die FRITZ!Box unterstützt, sollte eher ein Asterisk zwischen Box und Anschluß schalten ... da kann man sich selbst entsprechende Datenbanken in die Dial-Rules einbauen. Bis AVM so etwas realisiert (die Einsatzzwecke erschließen sich ja auch nicht unbedingt auf den ersten Blick), wird es sicherlich deutlich länger brauchen ... zumal ich nicht mal sicher bin, ob nicht durch die "Verwechselungsgefahr" zwischen ein- und ausgehenden Sperren i.V.m. dem damit verbundenen erhöhten Service-Aufkommen, dieser Vorschlag (mit doch sehr, sehr raren "use cases", die fast immer schon in die "semi-professional"-Ecke tendieren) direkt in der Rundablage landet.
 
Ich denke mit der gleichen Begründung warum man eingehende Rufnummern über das Telefonbuch sperren kann.

z.B. hat Firma MoCoPay mal kostenpflichtige Rufnummern 11111, 22222,... registriert. Wenn ich diese blocken wollte muss ich 9 verschiedene Einträge in die ausgehende Blockliste eintragen. Das macht die Liste unübersichtlich, weil jetzt 9 mal MoCoPay drinsteht parallel zu "Mobilfunk" und "Kostenpflichtigen Rufnummern" usw.

Mit Hilfe des Telefonbuch kann ich diese Nummern alle dem Telefonbucheintrag MoCoPay zuweisen. Nur leider kann ich diesen Telefonbucheintrag MoCoPay nur bei den eingehenden Nummern blockieren, aber nicht bei den ausgehenden Nummern.
 
kostenpflichtige Rufnummern 11111, 22222,... registriert
Na ja ... für das Festnetz stimmt das schon mal nicht und die Möglichkeiten einer 7490, über einen passenden Stick eine Mobilfunknummer zu wählen, sind ja eigentlich per se nur eine Zugabe (ohne jede Funktionsgarantie seitens AVM) und wenn jemand seine 7490 mit so einem Stick als "primäre" (und einzige) Telefonie-Verbindung betreibt, ist das schon "etwas speziell".

Allerdings gibt es tatsächlich den einen oder anderen Einsatzfall ... ein passendes Beispiel wären z.B. die Listen der Anbieter mit den Rufnummern, die aus den angebotenen Flatrates ins Festnetz ausgeschlossen werden:


Nur scheitert das meines Wissens regelmäßig bereits daran, daß die Anbieter diese Listen gar nicht in maschinenlesbarer Form (also mit einem standardisierten Datenformat) bereitstellen und die Listen auch ohne irgendwelchen Benachrichtigungsmöglichkeiten geändert werden können (und auch werden). Mit etwas Glück steht wenigstens noch ein Aktualisierungsdatum in den entsprechenden PDF-Dateien ... aber bei Systematik oder Sortierung macht jeder seins. Die Telekom sortiert die Nummern (in drei Spalten) aufsteigend (damit kann man wenigsten noch nachsehen), bei 1&1 werden neue Einträge hinten angefügt und ohne PDF-Reader mit Suchfunktion ist man gekniffen bei der Frage, ob die Nummer drin ist oder nicht.
 
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