[Problem] Probleme mit vdsl und onlinegaming / delay

Graviton

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Ich gehe nicht von aus dass es einen Unterschied macht ob nun Broadcom, Nokia oder sonst wen hast als Linecard.

PC und Konsole sind auch unterschiedliche Szenarien, bei Konsole hast gleiche Hardware und Software, am PC kann vieles andere dein Erlebnis stören, gibt immer wieder Windows 10 Updates welche Probleme machen, manchmal auch Nvidia Treiber oder ähnliches.

Daher kann man ganze wohl nur bedingt vergleichen.

Stimmt schon, mir ging es eher darum, dass man bei der Analyse um einen PC irgendwie nicht herum kommt, wenn man VPN etc. durchtesten möchte. Vorausgesetzt es wäre die gleiche Ursache am PC und an der Konsole also PC und Konsole als Fehlerverursacher ausgenommen. Auf einen meiner Beiträge wurde ja gesagt schwierig mit Konsole usw. auszutesten. Sollte von mir eigentlich nur der Hinweis sein, dass ich es auch am PC habe und da mehr testen könnte als jemand der nur eine Konsole hat und dementsprechend für diese Hinweise offen bin.
Nicht korrrekt!
Auch widersprichst du dir hier wenn du schreibst, dass du diese Probleme 24/7 hast. In einem anderem Kommentar dann schreibst, das bei dir an erster Stelle die Familie kommt, dann die Arbeit und wenn du dann Zeit hast mal 1 bis zwei Stunden Zocken willst.
Du bist zu streng, eine Sekunde nicht spielen würde diese Aussage ja schon zu einem Widerspruch machen, das ist gemein ;)

Jetzt nur mal angenommen mit dem Speedport Smart 2 läuft es und das Problem ist gelöst.
Was wird dan aus solchen Aussagen wie "!!!AN ALLE GAMER !!! !!! FINGER WEG VON DER TELEKOM !!! !!!"?
Oder den Betrugsvorwürfen, dem Sonderkündigungsrecht, den Beleidigungen Richtung der 10 - 15 Techniker und Allen die hier versucht haben zu helfen? Darf dann die zweite Ader wieder auf die Dose?

Sollte es wirklich mit dem Speedport Smart 2 gelöst sein bin ich auf weitere Kommentare gespannt.
Ich bin auch gespannt. Ich denke aber das die Telekom und/oder die DSL-Technik damit immer noch nicht automatisch als "Verursacher" raus wären. Könnte ja sein(nur um ein Beispiel zu nennen), dass ein bestimmtes Verhalten von DLM usw. an "diesen" Anschlüssen durch den Broadcom Chip anders ist, was die Technik nicht automatisch erkennt und einstellt. Oder habe ich da einen Denkfehler?

@Simple Jack

Bleib doch Mal locker, du wurdest nicht beleidigt. Sachen immer 2 Mal lesen bevor man ausrastet!!!
 

HappyGilmore

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Bleib doch Mal locker, du wurdest nicht beleidigt. Sachen immer 2 Mal lesen bevor man ausrastet!!!
Das nennst du ausrasten? Screenshot wurde erstellt. Anzeige wegen Beleidigung behalte ich mir vor. Das geht so nicht. Hass hat im Internet nichts verloren. Und sich hinter der Anonymität des Internets zu verstecken ist feige. Sehr wahrscheinlich verabschiede ich mich hier ganz. Das Verhalten wurde zu lange geduldet. Mal schauen.
Oder habe ich da einen Denkfehler?
Eher nicht. Aber das unterschiedliche Verhalten der Chipsätze untereinander können dir wohl nur die Hersteller erklären. Wünsche dir viel Glück beim testen.
 

Me1nNameiStHas3

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War das hier ein Soziales Experiment, für dieses man noch entlohnt wird? :)
 

Graviton

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Kann mir bitte jemand erklären, warum das Interleave meiner Leitung mit der Leitung der anderen Kunden in einem Kabelbündel zusammenhängt? Ich habe jedenfalls verstanden das es so sein soll. ASSIA kann das Interleave wohl nur für ein ganzes Kabelbündel einstellen, warum?
 

frank_m24

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Das liegt einfach am Vectoring an sich.

Bei VDSL ist die Frequenz so hoch, dass sich benachbarte Leitungen in einem Kabelbündel auf jeden Fall gegenseitig beeinflussen. Der besondere Trick von VDSL Vectoring ist es deshalb, daraus einen Vorteil zu generieren, und die Signalverarbeitung so zu optimieren, dass sich die einzelnen Leitungen ergänzen, und nicht stören. ASSIA geht nun hin und optimiert die Parameter der einzelnen Leitungen so, dass das Gesamtbündel möglichst optimal funktioniert.
 
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Graviton

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Das bedeutet also die Signal Verformung(Amplitudenverstärkung und Änderung der Reihenfolge der Signalabschnitte) ansich ist schon sowas wie eine Interleave Technik? Und weiter das in diesem Kabelbündel zufällig auch Mal eine Leitung etwas weniger von der Vectoringtechnik betroffen ist? Wenn man viele Leitungen hat, die parallel laufen, muss man doch potentiell mehr an den Signalen ändern, die eine kurze Wellenlänge(hohe Frequenz) haben als an denen die eine größere Wellenlänge haben. Ganz einfach gerechnet ca doppelt so viel /so oft??? Könnte es also sein das bei einem 250Mbit/s Anschluss als einzige 250 Mbit/s Leitung in einem Kabelbündel( alle anderen 100 Mbit/s oder 50 Mbit/s) man mehr vom Interleave zu spüren bekommt obwohl das Interleave Level für alle gleich ist? Diese Fragen helfen mir die Sache besser zu verstehen. Danke Frank!
 

frank_m24

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Das bedeutet also die Signal Verformung(Amplitudenverstärkung und Änderung der Reihenfolge der Signalabschnitte) ansich ist schon sowas wie eine Interleave Technik?
Nein, Interleaving funktioniert rein auf Protokollebene. Aber durch Interleaving wird die Verbindung robuster, was man dann wieder auf Signalebene ausnutzen kann, um dort z.B. Sende-Leistungen zu reduzieren. Geringere Sendeleistung => geringeres Signal-zu-Rausch-Verhältnis => mehr Bitfehler im Empfänger => höhere Anforderungen an die Fehlerkorrektur => höhere Interleaving-Stufe.

Könnte es also sein das bei einem 250Mbit/s Anschluss als einzige 250 Mbit/s Leitung in einem Kabelbündel( alle anderen 100 Mbit/s oder 50 Mbit/s) man mehr vom Interleave zu spüren bekommt obwohl das Interleave Level für alle gleich ist?
Das kann man so nicht sagen. Als einziger 250er Kunde in einem Bündel hast du schon mal das Glück, dass die obere Hälfte des Bandes dir allein gehört. Dort arbeitet ja niemand außer dir. In der unteren Hälfte wird dein Signal natürlich im Rahmen der Erfordernisse angepasst. Ob das dazu führt, dass die Fehlerkorrektur erhöht werden muss, kann man nicht sagen.

Die Signale werden optimiert, dass ist das Ziel von Vectoring. Wenn man dabei Pegel etc soweit verändern muss, dass ggf. Bitfehler bei normaler Übertragung auftreten, dann kann man Interleaving aktivieren, um die Verbindung wieder robuster zu machen. Da gibt es keine 1:1 Korrelation, das hängt vom Gesamtpaket ab,
 
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Graviton

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Kann ich mir das dann auch so vorstellen, dass die Signale obwohl verschiedene Leitungen, zusammen geführt werden(wie ein neu moduliertes Signal) wenn auf diesem zusammengeführtem Signal viele Fehler entstehen, wird Interleave auf dieses zusammengeführte Signal aktiviert bzw. hochgestuft und betrifft damit natürlich alle Leitungen. Sehr vereinfacht meine ich das. Aber vom Prinzip habe ich es jetzt glaube ich...du brauchst jetzt kein Studium für mich ersetzen, wäre dann fertig
 

Novize

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Kann ich mir das dann auch so vorstellen, dass die Signale obwohl verschiedene Leitungen, zusammen geführt werden(wie ein neu moduliertes Signal) wenn auf diesem zusammengeführtem Signal viele Fehler entstehen, wird Interleave auf dieses zusammengeführte Signal aktiviert bzw. hochgestuft und betrifft damit natürlich alle Leitungen.
In etwa schon, es wird hierbei die Signalstärke jedes Kanals jeder Doppelader an die Signalqualität der Nachbar-Adern angepasst, um möglichst alle DSL-Doppeladern harmonisch miteinander agieren zu lassen.
Dann kommt noch dazu, dass versucht wird, dieses immer vorhandene negative Übersprechen auf der gesamten Bandbreite im gesamten Bündel so zu verteilen, dass durch Interleaving die gestörten Datenpakete möglichst gut zu reparieren sind.
 

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