[Info] Fritz!Box 5690 Pro - Inhaus 8.1x (Smart24P2-Reihe)

welches Dateisystem hast Du für die SSD genutzt? ExFat?
Wie war die CPU Auslastung als die wilde SSD noch angeschlossen war?
 
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Macht es eigentlich immer noch einen großen Unterschied, dass Dateisystem auf ext4 zu formatieren? Könnte es vielleicht daran liegen, dass wir alle auf NTFS sind? Kann mich noch daran erinnern,dass es früher einen großen Unterschied gemacht hat aber irgendwann kam dann mal ein besserer NTFS Treiber
 
ExFat und CPU-Auslastung stets minimalst.
 
nachdem was ich hier so lese (mittlerweile hab ich den ganzen Thread gelesen) denke ich dass es zwei Probleme gibt: einmal im Zusammenhang mit USB-Speicher der die insgesamt Box verlangsamt sowie das Problem dass nur das WLAN nach einiger Zeit immer langsamer wird (die Box ansonsten aber normal benutzbar bleibt - Webinterface, Ethernet usw.)
Ich habe meinen USB-Speicher (USB3 Stick) mit ext4 formatiert und werde es auch dabei belassen - hier gabs noch keine Probleme mit langsamem Box-Interface.
 
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Genau: zusammengefasst (zumindest in meinem Fall) besteht eine Verlangsamung der GUI bei wenig freiem RAM ohne jedoch dass es zu einer WLAN-Verlangsamung kommen würde. Der freie RAM wiederum wird durch meine angeschlossene (USB3) SSD verursacht. Eine nennenswert erhöhte Prozessorlast sehe ich hier nie.
Leider sorgt die ExFat-SSD auch nach der "Windows-Reparatur" wieder für eine extreme Reduktion des freien RAM.
Für Vorschläge bin ich offen.
 
Okay, würde dann testweise wohl eher auf NTFS gehen, da ich den Inhalt auf dem PC sichern würde, da wirds mit ext4 wieder frickelig.
 
Es fehlt bei Fritz halt ganz generell die Bereitschaft etwas nachzustellen, so einfach es auch sein möge.
Wenn sie in Supportdaten nichts finden blockieren sie jegliche weitere Bearbeitung.
Zigfach erlebt, auch bei Dingen wie GUI-Fehler, die sie in den Supportdaten gar nicht wiederfinden können.
 
Ich finde dieses Sinnieren darüber, was bei AVM läuft nicht so zielführend. Wir sind hier doch ein "Laien"-Forum, was sich aber pragmatisch gut- wenn auch begrenzt- gegenseitig helfen kann und Beobachtungen miteinander austauschen kann. Lass uns doch einfach darauf beschränken.
Je weniger AVM/Fritz Spekulationen, Gossip, Blaming, Blalbla die Threads vollaufen lassen, umso effektiver bleibt es hier. Nix für ungut, kann den Drang dazu gut verstehen. !-)
 
Die finale Fassung für WiFi 7 ist erst im Sommer diesen Jahres verabschiedet und veröffentlicht worden. Sie umfasst über 1000 Seiten. Die müssen erst einmal gelesen werden.Die daraus resultierenden Anpassungen benötigen für die Umsetzung halt ihre Zeit. Es werden bei vielen anderen mobilen Clients ebenfalls noch Änderungen notwendig sein, bevor alles miteinander rund läuft.
 
@weberhan : diese Box ist aber schon ein Jahr alt und die Entwicklung hat mit Sicherheit schon vor über zwei Jahren angefangen... also müssen die Spezifikationen schon lange bekannt sein. Ich denke nicht, dass man ein Produkt verkauft mit einem Protokoll das noch nicht fertig gestellt ist... sorry aber das sind keine Ausreden dafür, dass man jetzt schon ein Jahr lang rumdoktort an diesem Premium Produkt das mit WiFi 7 immer beworben wird
 
die Entwicklung hat mit Sicherheit schon vor über zwei Jahren angefangen... also müssen die Spezifikationen schon lange bekannt sein
Das sind oft vorläufige Spezifikationen, im Extremfall ist nur der Hardware-Rahmen festgelegt und der Rest noch recht schwammig. So habe ich das in unzähligen Bereichen und Techniken schon beobachtet. Werbewirksam wird das dann u.a. mit "auf xxx vorbereitet" vermarktet, beworben ;)
Ich denke nicht, dass man ein Produkt verkauft mit einem Protokoll das noch nicht fertig gestellt ist...
Das glaube ich daher für Dich mit ;)
 
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Seh ich auch so, die allermeisten Punkte werden aus dem Draft in die Schlussfassung übernommen worden sein. Die Phase der Behebung grundlegender Probleme am Wifi Standard hat man schon längst beendet.
Schlimm ist eher die Softwarequalität von Clients, insbesondere Apple will ja immer seine eigene Suppe kochen und teilweise aus Prinzip nicht mit etablierten Industriestandards harmonieren. Oder technischen Unfug wie Client-MAC-Verschleierung in WLAN-Systeme reindrücken, der in der Praxis nur Ärger macht.
Genauso manche Chipsätze von PC-Wifikarten, für die man noch nicht mal ordentliche Herstellertreiber runterladen kann, sondern mit irgendeinem Windows-Treibern von 2016 sich begnügen muss. Auch da kann man fast nur Realtek oder Intel nehmen, die ihre Treiber meist eher gut pflegen.
Bei den IoT Devices ist es auch nicht besser, sodass man da oft mit Wifi 4 als kleinsten gemeinsamen Nenner besser fährt. Hab beruflich viel mit Cisco WLAN Systemen zu tun und selbst da sind die Clientprobleme nicht sehr anders als bei der heimischen Fritzbox, gerade bei Themen wie Roaming oder MLO. Es gibt da nunmal zu viele Köche und zu wenig Standardkonformität und Updatepflicht, sodass eben WLAN-Problematiken übrigbleiben, deren einzige Lösung der Austausch des Clients ist.
 
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Kurzes Update: nachdem ich die SSD wieder abgestöpselt habe und nochmal an den Win-PC genommen habe zeigte die Windows-Üperprüfung erneut Dataisystem-Fehler an , welche durch Win angeblich behoben werden konnten. SMART-Werte schienen in Ordnung, habe auch 45GB von der 500 GB-Platte unformatiert belassen. Daraufhin die Platte gesichert und nochmal neu ExFAT formatiert, Daten wieder draufgezogen und an die FB gehängt. Seitdem vorerst keine RAM-Überbelegung. Vielleicht haben sich da irgendwelche Fehler durch das "ständige" Stromlosmachen nach den Updates auf der SSD eingeschlichen. Bisher läufts.
 
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Daraufhin die Platte gesichert und nochmal neu ExFAT formatiert, Daten wieder draufgezogen und an die FB gehängt. Seitdem vorerst keine RAM-Überbelegung.
Vielleicht hat sich da im Laufe der Zeit auch eine zu große Fragmentierung der Daten in der FAT eingeschlichen
 
Die letztgenannte Inhaus ist nun einmal die aktuelle - welche sonst?
Lies doch einfach mal diesen relevanten Thread dazu, also die letzten 5 Seiten und du hast diesen Wissensstand selbstständig erarbeitet ;)
 
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Nochmal die Frage ob es immer noch relevant ist aus Performance oder Zuverlässigkeitsgründen ext als Dateisystem zu bevorzugen? Kann leider hierzu keine belastbaren Daten der neuen Boxen finden die Tests sind alle schon ein paar Jahre alt... wenn es sich nicht lohnt werde ich keine 2 Terabyte hin und her kopieren und formatieren etc...
 
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Laut CLP kannst Du schon seit der 7590ax sogar NTFS verwenden ohne signifikante Performance-Einbußen. Mit der wesentliche stärkeren 5690 Pro wird es wohl kaum schlechter sein !-)

Edit: @Novize an die Fragmentierungs-Theorie glaube ich nicht so recht, da die Platte kaum benutzt wird und auf den 500 GB vielleicht 70 GB beschrieben sind. Hauptnutzung sind automatisierte Home Assistant Backups (ca. 7 GB), ansonsten nur ein paar Fotos und Musikdateien.
 
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