Liebe Forum-Community,
ich bin seit Jahren ein passiver Leser und habe hier viele Tipps erhalten. Bis jetzt traute ich mich nicht mit meinem (ich nenne es mal) “erweiterten Anfänger-Wissen“ hier etwas zu posten.
Um meinen Post zu verstehen folgt eine kleine Beschreibung meines Netzwerks:
Ich betreibe zwei 7690 Fritz-Boxen, die eine als Mesh Master (mit dem mein Notebook per WLAN und der Blu-Ray-Player per LAN verbunden sind) und die andere als IP-Client (mit der mein NAS mit dem als LAN-Port konfigurierten WAN-Port verbunden ist) – beide Boxen kommunizieren über LAN. Das Mesh aus beiden Boxen wurde händisch neu eingerichtet – keine Einstellungen übernommen. Ich hänge am VDSL-Anschluss von o2 (60/20 Mbit).
Mit dieser Konfiguration traten zwei Problemen auf. Das Erste erledigte sich durch das Labor-Update von Version -127198 auf -127282:
Der Zugriff auf die Dienste “caldav“, “carddav“ und den Apps “Chat“ und “DS audio“ (für iPhone) auf mein Synology-NAS war gestört. Er erfolgte über meine myfritz-Adresse und den entsprechenden Portweiterleitungen. Die IP-Client-Box (7690) meldete in den Ereignis-Logs: “die myfritz-Adresse kann nicht aufgelöst werden“. Gleichzeitig war der WebDAV-Server-Zugriff über meine DDNS-Adresse bei NO-IP.com (HTTPS-Zugriff) gestört. Dass beide Dienste zur selben Zeit ausfielen, kam mir ein wenig seltsam vor. Da nun das Labor-Update (auf Version -127282) das Problem behob, forschte ich nicht weiter nach.
Durch das “Rumprobieren“ [“caldav“, “carddav“ und die Apps “Chat“ und “DS audio“, sowie den WebDAV-Zugriff stellte ich auf die interne NAS-IP & Port (+ “WireGuard“-Verbindungen für den externen Zugriff) um] und meinem “Virtuelle Maschine“-Projekt auf dem NAS, stieß ich auf einen zweiten Fehler. Den meldete ich an den Fritz-Support und bin auch weiterhin mit ihnen in Kontakt (Support-Daten).
Hier meine Meldung über die Feedback-Funktion zur Labor (bitte aufklappen und lesen um meinen weiteren Post zu verstehen):
Zu dem “HTTPS-/SMB-Problem“ muss ich sagen, dass ich es als Erstes auf meiner Virtuellen Maschine, beim Update eines Programms, bemerkte: der Download brach ein, bis er ganz stoppte. Zusätzlich wurde die Oberfläche des NAS immer langsamer: installierte Programme öffneten sich nicht mehr oder nur ganz langsam. Ein erneutes Einloggen auf der Oberfläche scheiterte. Und ich konnte auf mein SMB-Laufwerk unter der Netzwerkumgebung von Windows nur noch nach langem Warten zugreifen.
Um das „HTTPS-/SMB-Problem“ “gegenzuchecken“ starte ich parallel die Kopie eines großen ISO-Images. Der Kopiervorgang ging nur mit wenigen 100 Kilobyte vonstatten. Um das WLAN meines Notebooks (und auch der Master-Box) auszuschließen, startete ich einen Download über das Notebook. Dieser lief mit der meiner VDSL-Leitung (60/20 Mbit) entsprechenden Geschwindigkeit – also ein Vielfaches mehr als die wenigen “kbyte“ des Kopiervorgangs über SMB. Um wieder auf die NAS-Oberfläche zugreifen zu können, startete ich die IP-Cient-Box neu. Notebook, NAS (auch die Virtuelle Maschine) und Master-Box liefen ohne Neustart weiter.
Danach konnte ich wieder normal schnell auf die NAS-Oberfläche zugreifen (mich einloggen und Programme öffnen). Auch der Download der Virtuellen Maschine konnte mit maximaler Geschwindigkeit meiner DSL-Leitung neu gestartet (und auch zu Ende geführt) werden. Per SMB war der Kopiervorgang wieder normal schnell.
Mein “HTTPS-/SMB-Problem“ trat nach dem Feedback an Fritz weitere 2-mal auf (nach jeweils einer Laufzeit von ca. 1 Tag und 5 Std. führte ich einen Neustarts der IP-Client-Box durch) – danach aber bis jetzt NICHT mehr (wohl der typische Vorführeffekt?)!
Den anderen Problem-Teil, das “DLNA-Problem“, konnte ich bis jetzt nicht (es fehlen aber auch noch ein paar Test mit den Benutzerrechten auf dem NAS) lösen.
Zwischenzeitlich loggte ich mich über die Synology-App “DS audio“ (für iPhone) auf meinem NAS ein. Der Login funktionierte, Musik konnte ich aber nicht abspielen. Die Titel eines Albums wurden nur in die Warteschleife geladen – mehr passierte nicht. Dieses Problem meldete ich dem Fritz-Support aber erst im Laufe unserer E-Mail-Konservation.
Der Fritz-Support empfahl mir in der ersten Rückmeldung die “EEE-Option“ der betroffenen LAN-Ports, “vor allem“ an dem als LAN-Port konfigurierten WAN-Port meiner IP-Client-Box (an dem das NAS hängt), zu deaktivieren. Dies tat ich auch und hatte nur kurzfristigen Erfolg damit:
Über DLNA fand mein Blu-Ray-Player sofort den Medienserver des NAS, auch Musikabspielen war möglich. Nach wenigen Minuten war über DLNA wieder Schluß: der Client fand den Server nicht. Zwischenzeitlich fand die “VLC-Player“- App den Medienserver einmalig. Logge ich mich über SMB ein, kann ich alles an Musik abspielen. Die “DS audio“-App streikt weiterhin.
Die Kopiervorgänge über SMB laufen bis jetzt (seit mehreren Tagen) absolut stabil und machen keinen Ärger, genauso die Oberfläche des NAS (HTTPS-Zugriff). Die Virtuelle Maschine auf dem NAS kann mit gewohnter Geschwindigkeit “downloaden“. Inwiefern “DLNA-Streaming“ und die “DS audio“-App zusammenhängen, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht habt ihr eine Idee? Ich habe es bei “Fritz“ mal als ein Problem platziert.
Folgende Gedanken habe ich mir schon gemacht:
ich bin seit Jahren ein passiver Leser und habe hier viele Tipps erhalten. Bis jetzt traute ich mich nicht mit meinem (ich nenne es mal) “erweiterten Anfänger-Wissen“ hier etwas zu posten.
Um meinen Post zu verstehen folgt eine kleine Beschreibung meines Netzwerks:
Ich betreibe zwei 7690 Fritz-Boxen, die eine als Mesh Master (mit dem mein Notebook per WLAN und der Blu-Ray-Player per LAN verbunden sind) und die andere als IP-Client (mit der mein NAS mit dem als LAN-Port konfigurierten WAN-Port verbunden ist) – beide Boxen kommunizieren über LAN. Das Mesh aus beiden Boxen wurde händisch neu eingerichtet – keine Einstellungen übernommen. Ich hänge am VDSL-Anschluss von o2 (60/20 Mbit).
Mit dieser Konfiguration traten zwei Problemen auf. Das Erste erledigte sich durch das Labor-Update von Version -127198 auf -127282:
Der Zugriff auf die Dienste “caldav“, “carddav“ und den Apps “Chat“ und “DS audio“ (für iPhone) auf mein Synology-NAS war gestört. Er erfolgte über meine myfritz-Adresse und den entsprechenden Portweiterleitungen. Die IP-Client-Box (7690) meldete in den Ereignis-Logs: “die myfritz-Adresse kann nicht aufgelöst werden“. Gleichzeitig war der WebDAV-Server-Zugriff über meine DDNS-Adresse bei NO-IP.com (HTTPS-Zugriff) gestört. Dass beide Dienste zur selben Zeit ausfielen, kam mir ein wenig seltsam vor. Da nun das Labor-Update (auf Version -127282) das Problem behob, forschte ich nicht weiter nach.
Durch das “Rumprobieren“ [“caldav“, “carddav“ und die Apps “Chat“ und “DS audio“, sowie den WebDAV-Zugriff stellte ich auf die interne NAS-IP & Port (+ “WireGuard“-Verbindungen für den externen Zugriff) um] und meinem “Virtuelle Maschine“-Projekt auf dem NAS, stieß ich auf einen zweiten Fehler. Den meldete ich an den Fritz-Support und bin auch weiterhin mit ihnen in Kontakt (Support-Daten).
Hier meine Meldung über die Feedback-Funktion zur Labor (bitte aufklappen und lesen um meinen weiteren Post zu verstehen):
“Liebes Fritz-Team,
der Netzwerkzugriff über das SMB-Protokoll, sowie der Zugriff auf die Benutzeroberfläche meines Synology-NAS wird mit der Fritzbox 7690 als IP-Client nach ca. 1 Tag und 5 Stunden immer langsamer, bis er nicht mehr möglich ist. Nach einem Neustart des IP-Clients funktioniert der Zugriff auf Anhieb wieder. Der Zugriff von meinem DNLA-fähigen Blu-Ray-Player auf mein NAS funktioniert nach einem Neustart der IP-Client-Box kurzzeitig (wenige Minuten) und ist danach aber nicht mehr möglich. Nach mehrmaligem Aktualisieren des Heimnetzes auf dem Blu-Ray-Player findet er den Media Server auf dem NAS wieder. Mein NAS ist über den als LAN-Port konfigurierten WAN-Port angeschlossen.
Bis jetzt habe ich auf einen Neustart meiner Mesh-Master-Box (auch eine FritzBox 7690) verzichtet. Den Neustart der Master-Box werde ich nach dem nächsten Auftreten des Problems durchführen und ggf. weiteres Feedback geben.
Ich habe nach dem Auftreten des Netzwerk-Problems Support-Daten erstellt und abgespeichert, leider aber nicht aus der Oberfläche der Box heraus geschickt. Dies kann ich bei Bedarf durchführen.“
Bis jetzt habe ich auf einen Neustart meiner Mesh-Master-Box (auch eine FritzBox 7690) verzichtet. Den Neustart der Master-Box werde ich nach dem nächsten Auftreten des Problems durchführen und ggf. weiteres Feedback geben.
Ich habe nach dem Auftreten des Netzwerk-Problems Support-Daten erstellt und abgespeichert, leider aber nicht aus der Oberfläche der Box heraus geschickt. Dies kann ich bei Bedarf durchführen.“
Zu dem “HTTPS-/SMB-Problem“ muss ich sagen, dass ich es als Erstes auf meiner Virtuellen Maschine, beim Update eines Programms, bemerkte: der Download brach ein, bis er ganz stoppte. Zusätzlich wurde die Oberfläche des NAS immer langsamer: installierte Programme öffneten sich nicht mehr oder nur ganz langsam. Ein erneutes Einloggen auf der Oberfläche scheiterte. Und ich konnte auf mein SMB-Laufwerk unter der Netzwerkumgebung von Windows nur noch nach langem Warten zugreifen.
Um das „HTTPS-/SMB-Problem“ “gegenzuchecken“ starte ich parallel die Kopie eines großen ISO-Images. Der Kopiervorgang ging nur mit wenigen 100 Kilobyte vonstatten. Um das WLAN meines Notebooks (und auch der Master-Box) auszuschließen, startete ich einen Download über das Notebook. Dieser lief mit der meiner VDSL-Leitung (60/20 Mbit) entsprechenden Geschwindigkeit – also ein Vielfaches mehr als die wenigen “kbyte“ des Kopiervorgangs über SMB. Um wieder auf die NAS-Oberfläche zugreifen zu können, startete ich die IP-Cient-Box neu. Notebook, NAS (auch die Virtuelle Maschine) und Master-Box liefen ohne Neustart weiter.
Danach konnte ich wieder normal schnell auf die NAS-Oberfläche zugreifen (mich einloggen und Programme öffnen). Auch der Download der Virtuellen Maschine konnte mit maximaler Geschwindigkeit meiner DSL-Leitung neu gestartet (und auch zu Ende geführt) werden. Per SMB war der Kopiervorgang wieder normal schnell.
Mein “HTTPS-/SMB-Problem“ trat nach dem Feedback an Fritz weitere 2-mal auf (nach jeweils einer Laufzeit von ca. 1 Tag und 5 Std. führte ich einen Neustarts der IP-Client-Box durch) – danach aber bis jetzt NICHT mehr (wohl der typische Vorführeffekt?)!
Den anderen Problem-Teil, das “DLNA-Problem“, konnte ich bis jetzt nicht (es fehlen aber auch noch ein paar Test mit den Benutzerrechten auf dem NAS) lösen.
Zwischenzeitlich loggte ich mich über die Synology-App “DS audio“ (für iPhone) auf meinem NAS ein. Der Login funktionierte, Musik konnte ich aber nicht abspielen. Die Titel eines Albums wurden nur in die Warteschleife geladen – mehr passierte nicht. Dieses Problem meldete ich dem Fritz-Support aber erst im Laufe unserer E-Mail-Konservation.
Der Fritz-Support empfahl mir in der ersten Rückmeldung die “EEE-Option“ der betroffenen LAN-Ports, “vor allem“ an dem als LAN-Port konfigurierten WAN-Port meiner IP-Client-Box (an dem das NAS hängt), zu deaktivieren. Dies tat ich auch und hatte nur kurzfristigen Erfolg damit:
Über DLNA fand mein Blu-Ray-Player sofort den Medienserver des NAS, auch Musikabspielen war möglich. Nach wenigen Minuten war über DLNA wieder Schluß: der Client fand den Server nicht. Zwischenzeitlich fand die “VLC-Player“- App den Medienserver einmalig. Logge ich mich über SMB ein, kann ich alles an Musik abspielen. Die “DS audio“-App streikt weiterhin.
Die Kopiervorgänge über SMB laufen bis jetzt (seit mehreren Tagen) absolut stabil und machen keinen Ärger, genauso die Oberfläche des NAS (HTTPS-Zugriff). Die Virtuelle Maschine auf dem NAS kann mit gewohnter Geschwindigkeit “downloaden“. Inwiefern “DLNA-Streaming“ und die “DS audio“-App zusammenhängen, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht habt ihr eine Idee? Ich habe es bei “Fritz“ mal als ein Problem platziert.
Folgende Gedanken habe ich mir schon gemacht:
- Einfluß der iOS-Version auf dem iPhone?
- Viele Betriebssystem-Updates meines NAS in letzter Zeit?
- Generelles Problem mit dem WAN-Port der FritzBox 7690 (hat mein Problem mit den anderen geschilderten Problemen bezüglich “FritzBox am Glasfasermodem“ zu tun oder nicht?)?
- Gibt es gar kein Problem (SMB funktioniert ja) und das Problem sitzt nur vor dem Bildschirm (alle Konfigurationen habe ich an den “NASes“ durchgeführt)?
- Ich habe auf einem iPad mit viel älterem Betriebssystem die VLC-Player- und “DS audio“-App installiert: in meinem Netzwerk genau das gleiche Verhalten, wie mit dem iPhone (neustes iOS).
- Über eine “WireGuard“-Verbindung zu meinem Vater habe ich den “Gegencheck“ durchgeführt, allerdings nur mit dem “DS audio“-App: iPhone und iPad zeigten das gleiche Fehlverhalten (Musiktitel werden nur in die Warteschleife “gepackt“). Auf dem NAS meines Vaters ist eine ältere Betriebssystemversion installiert.
- Zu diesem Punkt kann ich nur sagen: mein Vater hat eine FritzBox 7530 mit FritzOS 8.21, die über LAN 1 am Vodafone-Router (im Bridge-Mode) hängt.
Die Frage dazu an euch: ist eine Konfiguration als IP-Client und als (ich nenne es mal so) “FritzBox hinter Kabel-Modem über LAN 1“ das Gleiche? - Ich experimentiere mit verschiedenen Benutzer-/Order-Rechten auf meinem NAS und habe noch nicht alle Kombinationen durch. Hier werde ich ggf. nochmal berichten.

