Stabilität von VDSL 250 verbessern

Jetzt wird der PC zeitversetzt eingeschaltet
Etwa ein "Gaming-PC" mit entsprechenden Netzteil?
oder für diese Mehrfachsteckdosenleiste
Diese Steckdosenleisten haben auf der Unterseite auch immer eingeprägte oder aufgeduckte Hinweise. Dies Hinweise (und auch die von @Novize) besser einmal lesen.
Anderes Netzwerkkabel hatte ich schon probiert ... Ob die jetzt geschirmt oder ungeschirmt sind keine Ahnung.
Die Netzwekkabel haben dafür eine aufgedruckte Kennzeichnung.
 
Doof nur, dass durch diese Kaskadierung immer ein nicht zu unterschätzender Übergangswiderstand im Stromkreis ist, der dann langsam aber sicher zu heiß wird. Leider sinkt der Strom durch den "Zusatz"widerstand und der Nennstrom der Sicherung wird nicht so schnell überschritten. Viele Steckdosenleisten sind sogar mit der Zuleitung auf Sparmaßnahmen getrimmt - die haben teils nur 0,75er Litze. Viel zu wenig für ein universelle Steckdosenleiste. Dann kocht es nicht nur im Wasserkocher. Hast du da nur kleine Netzteile für die Fritzbox und Schreibtischlampe usw dran, dann ist das kein Problem. Doch schon der PC hat Einschaltströme, gerade Gaming-PCs, die sind nicht von schlechten Eltern. In der Multimediaecke mit Fernseher und Receiver sieht es auch kritisch aus, was Stromspitzen angeht... 350W Nenn-Leistung bedeutet i.d.R. 3500W Einschaltstrom und teils auch mehr.
Irgendwann ist es dann das berühmte Tröpfchen, was das Fass zum Überlaufen bringt. :(
Das Problem entfällt bei Installationssteckdosen, da schaltet die Sicherung, wie vorgesehen. Hier gibt es i.d.R: nicht diese Übergangswiderstände.
Aber auch da gibt es die berühmten Ausnahmen: Hast du da einen an einer China-Steckdose starken Verbraucher für lange Zeit dran (z.B. einen Ladebrick für ein E-Auto, da kann dann auch die Steckdose und dann auch die Zuleitung weg brutzeln. Auch hier empfehle ich namhafte Hersteller (gira, Busch Jäger, merten und Co). Da können die Steckdosen auch weit mehr verkraften und die Klemmkontakte der Zu- und Ableitung sind auf deutlich über 16A ausgelegt.
 
Etwa ein "Gaming-PC" mit entsprechenden Netzteil?
Yes, 650W PC-NT.

Diese Steckdosenleisten haben auf der Unterseite auch immer eingeprägte oder aufgeduckte Hinweise. Dies Hinweise (und auch die von @Novize) besser einmal lesen.
Jetzt verlangst du aber zu viel von mir, Bedienungsanleitungen lese ich auch fast nie. ;)

Das Problem entfällt bei Installationssteckdosen, da schaltet die Sicherung, wie vorgesehen. Hier gibt es i.d.R: nicht diese Übergangswiderstände.
Aber auch da gibt es die berühmten Ausnahmen: Hast du da einen an einer China-Steckdose starken Verbraucher für lange Zeit dran (z.B. einen Ladebrick für ein E-Auto, da kann dann auch die Steckdose und dann auch die Zuleitung weg brutzeln. Auch hier empfehle ich namhafte Hersteller (gira, Busch Jäger, merten und Co). Da können die Steckdosen auch weit mehr verkraften und die Klemmkontakte der Zu- und Ableitung sind auf deutlich über 16A ausgelegt.
Naja... also wenn ich mein E-Auto in der Garage an 230V laden möchte dann nehme ich bestimmt nicht die Schuko Steckdose. Die sind eh nicht für hohe Dauerbelastungen ausgelegt. Da nehme ich gleich IEC 60309. Ich hätte zumindest kein gutes Gefühl dabei 2,2kW oder gar noch mehr über sehr viele Stunden über die Schuko Steckdosen zu jagen.
 
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Ach, jetzt schon 650 statt oben 350W?
Und Du bist sicher, dass da die Einschaltströme und die kurzzeitigen Belastungen der Steckdosenleiste auch nur bei 650W liegen? Dein 650W-Netzteil ist schon eine ganz andere Nummer, als das 30W-Netzteil der Fritz. Dein Monitor ist auch noch gut dabei bei den Einschaltströmen usw...
Jedes Einschalten des PCs sorgt für neue Korrosion und neue Widerstände in der Steckdosen-Kaskadierung mit einer zu 99% zu dünnen Zuleitung für diese Dauerleistung.
Btw: Wenn im Schaltnetzteil nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, sorgt schon ein 100W-Netzteil eines kleinen Fernsehers aus, um die 16A-Sicherung zuverlässig auszulösen. Und nun kommst du mit 650 Nennleistung. Wow, das ist wirklich mutig

Da Du mir ja nicht glaubst, lies mal die einschlägigen Hinweise von brennenstuhl und Co. Das ist nicht ohne Grund immer wieder ein Thema, auch für die Brandermittlung, wenn es mal wieder zu spät für Vorsorge war.
 
Ob die jetzt geschirmt oder ungeschirmt sind keine Ahnung. Haben gelbe Stecker, mehr weiß ich nicht. :D
Wenn am Stecker selbst außen Metall ist, haben die eine Schirmung. Ist der nur aus Kunststoff (außer die 8 Kontakte) ist das Kabel ungeschirmt, bzw würde eine Schirmung des Kabels, wenn es denn selbst doch eine hätte, nicht viel bringen.
 
Ach, jetzt schon 650 statt oben 350W?
Dass man ein PC-Netzteil um x-Faktor größer wählt als die verbauten Komponenten tatsächlich verbrauchen ist für dich jetzt neu? Jetzt bin ich überrascht.

Und Du bist sicher, dass da die Einschaltströme und die kurzzeitigen Belastungen der Steckdosenleiste auch nur bei 650W liegen?
Wo habe ich das gesagt? Mir ist schon klar, dass Einschaltströme um einiges höher liegen und Peaks bei Grafikkarten/CPUs ebenfalls als der Schnitt.

Dein Monitor ist auch noch gut dabei bei den Einschaltströmen usw...
Ich hatte doch geschrieben, dass mein OLED schon länger direkt an der Wand hängt, sprich ohne Umwege an Schuko Steckdose. Viele Jahre zurück hing der damalige LCD noch an der Mehrfachsteckdosenleiste dran. Und genau bei der damaligen Konstellation flog gelegentlich die Sicherung beim Einschalten raus.

Wenn am Stecker selbst außen Metall ist, haben die eine Schirmung. Ist der nur aus Kunststoff (außer die 8 Kontakte) ist das Kabel ungeschirmt, bzw würde eine Schirmung des Kabels, wenn es denn selbst doch eine hätte, nicht viel bringen.
Ok, danke. Also Metall am Stecker sehe ich nirgendwo, außer die Kontakte logischerweise. Ansonsten steht hier noch "eje DATA CABLE CAT 5.e UTP 26AWG 4PAIRS AWM PVC 75°C EIA/TIA 568B". Vermutlich ist das das Kabel was der Fritzbox beilag. Bei dem anderen Kabel was ich hier habe steht gar nichts drauf, ist aber auch komplett gelb.
 
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Dass man ein PC-Netzteil um x-Faktor größer wählt als die verbauten Komponenten tatsächlich verbrauchen ist für dich jetzt neu?
Für mich nicht. doch Du sprachst von
PC alleine max. 350W
was aber nicht stimmt, wenn das Netzteil 650W Nennleistung hat. Der Einschaltstrom definiert das "max". Ergo ist der Einschaltstrom über einen längeren Zeitraum auch weit über den genannten 350W sondern eher, dank "Bremsschaltung" im Netzteil, die 3500W nicht überschreitet. Der Nennstrom des Netzteils ist relevant, nicht irgendeine Komponente im PC.
Wenn Du selbst schreibst, dass bei dem PC das Einschalten ausreichte, um die Sicherung zu triggern, hast Du da -zusammen mit anderen Verbrauchern- locker die 3680W über einen längeren Zeitraum überschritten. Spätestens das zeigt, dass Du mit einer kaskadierten Steckdosenleiste falsch beraten bist.
Deswegen noch einmal mein Hinweis - lass diese vermaledeiten Mehrfachsteckdosen (speziell aus dem Baumarkt) weg und nimm eine einzelne mit mehr Steckdosen von Brennenstuhl und Co. Dahinter dann nur noch einzelne Anschlussleitungen zu den jeweiligen Verbrauchern.
Als allererste wichtigste Maßnahme nimm die schaltbare Mehrfachsteckdose außer Betrieb - diese Sch***-Schalter da drin sind ein noch größeres Übel als der ganze andere Rest drum herum.
Schaltbare Steckdosenleisten nimm nur für wirklich geringe Verbraucher, wie Schreibtischlampe usw. Sogar bei USB.Netzteilen solltest drauf achten, wie viel die abgeben können. Ein 240W-USB-C-Netzteil ist auch ein fetter Verbraucher, die kleinen mit nur USB-A hingegen sind überschaubar
 
Für mich nicht. doch Du sprachst von

was aber nicht stimmt, wenn das Netzteil 650W Nennleistung hat. Der Einschaltstrom definiert das "max". Ergo ist der Einschaltstrom über einen längeren Zeitraum auch weit über den genannten 350W sondern eher, dank "Bremsschaltung" im Netzteil, die 3500W nicht überschreitet.
Ich sprach davon, dass meine PC-Komponenten max. 350W brauchen (Peaks @20ms mal außen vor, die sind logischerweise höher), nicht mehr und nicht weniger. Hier ein schönes Beispiel von Igor mit bsw. der RX 9070XT. Schnitt ~340W, Peaks bis zu ~470W.

Und mein PC-Netzteil bis zu 650W liefern kann.

Der Nennstrom des Netzteils ist relevant, nicht irgendeine Komponente im PC.
Wenn Du selbst schreibst, dass bei dem PC das Einschalten ausreichte, um die Sicherung zu triggern, hast Du da -zusammen mit anderen Verbrauchern- locker die 3680W über einen längeren Zeitraum überschritten. Spätestens das zeigt, dass Du mit einer kaskadierten Steckdosenleiste falsch beraten bist.
Da musst du was falsch verstanden haben. Ich schrieb... beim Einschalten der Mehrfachsteckdosenleiste (damals noch eine abschaltbare) flog gelegentlich die Sicherung wo in dieser Leiste der PC, zwei aktive LS und ein LCD-Monitor drin steckten. Diese Konstellation existiert heute so nicht mehr.
 
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Ich schrieb... beim Einschalten der Mehrfachsteckdosenleiste (damals noch eine abschaltbare) flog gelegentlich die Sicherung wo in dieser leiste der PC, zwei aktive LS und ein LCD-Monitor drin steckten. Diese Konstellation existiert heute so nicht mehr.
Und weil Du die Verbraucher nun in mehreren Steckdosen, lt Deiner Aussage kaskadiert, verteilt hast, ist der hohe Strom auf einmal nicht mehr da? Nur, weil der teils leicht versetzt auftritt, die Sicherung es stemmt, bedeutet nicht, dass es nun alles im grünen Bereich ist. Auch ein in Standby befindlicher Lautsprecher schaltet ein, wenn ein Audio-Signal ankommt und dann zieht der auch mal eben seine Grundsättigung des Netzteils. Wie ja auch Dein 650W-Netzteil des PCs, des Monitors usw...
Gerade bei kaskadierten Steckdosenleisten liegt der Strom aufgrund der immer höher werdenden Übergangwiderstände oft unterhalb der 16A und trotzdem fängt es an zu schwelen. Bitte google mal selbst dazu, da Du mir nicht glaubst.
Der Spruch mit dem "brandgefährlich" ist leider wahr. Auch ich habe schon bei Kunden Dinge gesehen und auch kaskadierte kokelnde Steckdosenleisten. Auch da hingen nur Büro-PC(s) und kleine Netzteile dran... das ist kein Spaß. Nein, da war nirgends eine Kaffeemaschine dran,. die steht bei Büros halt in der Kaffeeküche / Sozialraum o.ä. und ist an einer Wandsteckdose sauber eingesteckt.
Daher überdenke in Deinem Interesse bitte Deine Verkabelung.
 
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich dir nicht glaube. Es ist halt aktuell die komfortabelste Verkabelung weil ich keine Lust habe fast täglich drei Netzteilschalter zu drücken. Und auch keine Lust habe alles im Standby zu lassen. Ich könnte aber eventuell die beiden LS hier kurzfristig auslagern. Muss mal schauen wie ich das besser lösen kann. Habe schon fünf Steckdosen an dieser Wand, brauche dummerweise aber acht. Und fünf davon abschaltbar. Dauerstrom brauchen nur die Fritzbox, das FritzFon und der OLED.
 
Bezüglich Steckdosenleisten ist wichtiger, keine Dauerlast, wie z.B. Elektroauto oder auch Heizlüfter dranzuhängen und auch keine Last, wie z.B. Wasserkocher, Waschmaschine, Kaffeemaschine, etc. PP.

Wenn man die jetzt hintereinandersteckt, aber nur Tintenstrahldrucker, F!Box, F!Fon, etc. PP dranhängen, sollte es keine Probleme geben.
 
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Reaktionen: Erforderlich
Steht doch schon in #89
 
Aber man kann es nicht oft genug wiederholen.

BTW es steht NICHT schon in #89!
Endlich weiß ich, wer immer die ganze Köpenicker 30 fährt bzw. was er dafür hält, weil er die gute Brille vergessen hat.
 
Hehe... ich habe schon die "Übeltäter" ausfindig gemacht. Wenn ich die beiden Netzteile hinten an den Nubert Lautsprechern ausschalte (PC läuft weiterhin) wird mein Spektrum wieder etwas besser und auch die Werte ähneln den Werten mit Laptop ohne PC und aktive LS. Dann sehe ich auch wieder bei der Leitungskapazität 264Mbit und 13dB bei der Störabstandsmarge.
 
So... die nächsten Daten sind da. Das hier ist also die Fritzbox direkt an der Hauptdose angeschlossen über die letzten 24h. Auffällig sind natürlich die 13 Meter weniger Leitungslänge und die daraus resultierende minimal bessere Dämpfung von 15dB, vorher 16dB. Die bessere Leitungskapazität bitte jetzt nicht überbewerten, screenshotet wurde ohne die beiden aktiven LS dran, dadurch sieht man dann auch die 13dB beim Empfang, mit LS sind es die üblichen 11dB.

FB_53.jpg FB_54.jpg FB_55.jpg FB_56.jpg

Wie man unschwer sehen kann kommen bei direkt an der Hauptdose angeschlossenen Fritzbox noch vereinzelt nicht behebbare Fehler vor. Aber bei der geringen Zahl mache ich da jetzt kein Drama draus, ändern kann ich das eh nicht.

PS: etwas verwirrend finde ich das Diagramm der Fritzbox. Zwischen 22Uhr und 13Uhr waren definitiv kein PC und auch keine Nuberts angeschlossen. In der Frühschicht im HomeOffice zwischen 6Uhr und 14Uhr war nur der Laptop dran. Wenn man sich die Skala im Diagramm genauer anschaut bedeutet der Strich zwischen den beiden Werten 12dB. Die Darstellung ist also fehlerhaft denn unter Verbindungseinstellungen stand da immer 13dB. Hatte mehrmals reingeschaut. Eventuell ein Softwarebug der Fritzbox.

Achso... falls es eine große Rolle spielt. Seit Anfang von diesem Thread bin ich bei meiner Fritzbox 7530 mit dem Fritz!OS 7.59 unterwegs, vorher 8.21. Hatte ein Downgrade gemacht weil ich wissen wollte ob AVM die neueren Firmwares nicht eventuell verschlimmbessert hat.

Edit:
Kurz vor dem zu Bett gehen heute werde ich mal nur den Laptop anschmeißen um die Spektrum-Werte der Fritzbox zu reseten. Dann haben wir einen besseren Überblick über die min./max. Werte ohne PC und ohne die LS zwischen ca. 22Uhr und 14Uhr morgen. Danach muss ich aber hier endlich alles wieder rückgängig machen. Sprich... die Fritzbox muss wieder an die TAE-Dose im Arbeitszimmer dran und die Hauptdose zu. Will Mittwoch endlich die OSB-Platten bei dem für Mittwoch angesagten tollen Wetter (17°C und Sonne o_O) draußen zusägen damit ich mit dem Abstellraum im Flur hier weiter komme. :D

Edit 2:
Was ich schon mal sicher sagen kann, und da hat mich der Eindruck der letzten Tage nicht getäuscht, sobald die LS ans Stromnetz kommen muss die Fritzbox bei der Korrektur der DTUs massiv mehr ackern.

Korrigierte DTU mit PC am Stromnetz ohne aktive LS, hier hatte ich sicherheitshalber noch ne gute Stunde gewartet nachdem die LS vom Stromnetz kamen:
Zwischenablage_02-23-2026_01.jpg

Korrigierte DTU mit LS am Stromnetz nach 15 Minuten:
Zwischenablage_02-23-2026_02.jpg

Die Werte pro Minute bitte hierbei ignorieren, das ist der Schnitt seit gestern 16:26, als seitdem die Fritzbox das letzte Mal wieder am Stromnetz war.
 
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Ich habe da noch zwei laienhafte Fragen.

1. Kann diese Verklemmung an der TAE-Dose eigentlich das DSL-Signal schon etwas stören? Ich meine damit die lange Abisolierung der zwei Adern. Ich musste das mit mindestens 11mm für die Wagoklemmen vorher abisolieren.
IMG_20260224_081219[1].jpg

2. Ich hatte ja anfangs geschrieben (gibt auch ein Bild von), dass seltsamerweise in der Hauptdose drei Leitungen bei mir mit Scotchlok angeklemmt waren. Das könnte also bedeuten, dass beim APL alle vier Adern angeklemmt sind. Ich würde gerne also noch die zwei anderen Adern (2a und 2b) im Laufe der Woche an der Hauptdose testen, ist ja noch schnell und einfach gemacht. Was 2a und 2b ist ist soweit klar, das kann ich mittlerweile eindeutig an den Ringen erkennen.
https://uploads-eu-west-1.insided.com/otwo-de/attachment/660f59d1-8c22-4c81-91ad-66d465c7da53.png

Ich kann aber leider nicht in den APL im Keller schauen ob da 2a und 2b richtig angeklemmt ist. Rein theoretisch könnte es sein, dass es vertauscht ist oder eine der Leitungen gar nicht am APL angeklemmt ist. In der Hauptdose waren ja nur drei Adern angeklemmt. Kann ich dadurch meine Fritzbox beschädigen falls was im APL vertauscht ist?

Noch was vergessen... ist eigentlich eine LSA TAE-Dose von Vorteil bei VDSL 250? Ich habe nur die mit Schraubverbindung.
 
Kann diese Verklemmung an der TAE-Dose eigentlich das DSL-Signal schon etwas stören? Ich meine damit die lange Abisolierung der zwei Adern
Definitiv - die sind dafür prädestiniert, Kurzschlüsse zu verursachen, die leichteste Störungen des DSL-Signals zur Folge haben.
Es gibt schon einen Grund, dass einzelne Adern isoliert sind. Bis zur Klemmstelle sollten die das auch bleiben ;)
Das könnte also bedeuten, dass beim APL alle vier Adern angeklemmt sind
Da wirst du erst wissen. wenn du nachgeschaut hast. Alles andere ist ein Blick in eine sehr trübe Kristallkugel. Die Chance dafür ist allerdings recht gering. Und selbst wenn, müsste dieser Port bis zum DLSAM auch noch aufgelegt und dort freigeschaltet sein.
Ich kann aber leider nicht in den APL im Keller schauen ob da 2a und 2b richtig angeklemmt ist.
Warum nicht?
Nebenbei: Es sind keine Adern einfach so aufgelegt, weil sie da sind. Es sind immer nur die Doppel-Adern aufgelegt, die für einen Anschluss genutzt werden.
 
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