FRITZ!Box 7590 07.19 Labor Serie

Lecter

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@Meister J Das ist doch ein Placebo...genauso wie stromlos machen. Ich flashe seit Jahren meine Fritten rauf und runter - Labor, Intern, Release und zurück - noch nie irgend etwas neu eingerichtet oder Steckerchen gezogen - und läuft. Für alles andere gibbet auch keine 100%ige Beweise...
 

philippe.deleye

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Keine Ahnung, ob dieses Problem hier bereits erwähnt wurde

Wenn Sie in den Laborversionen 07.19 ein neues IP-Telefon erstellen, ist ein Benutzername mit einem Punkt (Vorname. Nachname) nicht mehr zulässig.

Das größte Problem ist jedoch, dass bei einem Upgrade (von 07.12 auf 07.19) alle IP-Telefone mit einem Benutzernamen, der einen Punkt enthält, ohne irgendwelche Nachricht einfach gelöscht werden!:mad:

Das ist sehr ärgerlich, denn beim erneuten Hinzufügen der gelöschten IP-Telefone können Sie nicht garantieren, dass die interne Nummern (** 620 usw.) erhalten bleiben :(

Bei entfernten Fritz! Boxen, bei denen Sie nicht immer Zugriff auf die angeschlossenen IP-Telefone haben, ist dies noch ärgerlicher. Weil Sie auch in der Lage sein müssen, den Benutzernamen in den Geräten zu ändern :(
 

Meister J

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@Meister J Das ist doch ein Placebo...
Sehe ich aufgrund der geschilderten eigenen Erfahrungen anders.
Wenn man immer wieder Sicherungen aus älteren OS Versionen, eventuell auch noch aus anderen FB Modellen mitschleppt, besteht die Möglichkeit das sich Inkompatibilitäten einschleichen.
Muss nicht passieren aber man sollte es nicht komplett ausschließen.
Wie geschrieben habe ich mich Monate mit diesen Reboots herumgeärgert.
Immer wieder unterschiedliche OS Recovery eingespielt und dann per Export Datei das System wiederhergestellt.
Erst seid dem letzten Recovery und konsequenter händischer Neueinrichtung, läuft die Kiste.
Hardwaretechnisch wurde nichts verändert
 

koyaanisqatsi

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Moinsen


Außerdem können sich die Standardwerte ändern, b.z.w. Neue hinzukommen.
( Nicht unwahscheinlich bei neuen Funktionen )
Ein Recover oder das Laden der Werkseinstellungen bringt die Box in einen definierten Zustand.
...wobei die richtigen Standardwerte aus /etc/ passend zum Branding (avm, avme, 1und1) geladen werden.
Nur so konnte die 7412 von 1&1 das DECT/WLAN beigebracht werden.
...weil die sonst eine Deaktivierungs-Variable von Update zu Update mitgeschleppt hätte.
 
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Lecter

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@Meister J Auch das ist kein Beweis dafür, kann zig Gründe haben, wieso das nicht mehr passiert ist. Selbst eine gekippte Speicherzelle ist nicht auszuschließen...

@koyaanisqatsi AVM passt diese Einstellungen bei einem Update automatisch an, egal was vorher drauf war. Alles andere wäre nicht logisch. AVM hat noch nie kumulative Updates angeboten...

Solange hier nur Vermutungen anstatt Beweise seitens AVM angeführt werden, ist es sowieso sinnlos hier weiter zu diskutieren.
 

Gobi04

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stoney

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Das Laden der Werkseinstellungen hat bereits mindestens genausoviel geholfen, wie ein neues Netzteil bei diversen Problemen zu testen - ich halte auch dafür.

Es geistert die Abkürzung "KKK" durchs Board/Internet und diese hat schon sehr lange Bestand.
 
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Peter_Lehmann

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Meine unmaßgebliche Meinung zu diesem Thema:
Seit meiner ersten F!B (~2006 eine 7170) habe ich bei jedem "offiziellen" Firmwareupdate den Router auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und händisch neu eingerichtet. So viel Zeit habe ich ... .
Am Anfang hat das mal 10 Minuten gedauert (damals wurden wir noch nicht mit der Zwangskonfiguration seitens unseres Providers "beglückt", sondern konnten wir das wirklich noch "händisch" machen). Im Laufe der Jahre kamen noch eine ganze Menge VPN-Einstellungen, bestimmte IP-Strukturen und auch der AB mit der Fake-Ansage "Kein Anschluss ..." hinzu, so dass es schon mal eine halbe Stunde dauert.
Alle Laborversionen die es gab wurden mitgenommen und getestet => da sie immer funktionierten wurden sie (nach der Sicherung der Konfiguration) einfach drübergebügelt. Bis die nächste "offizielle" Version und die Neueinrichtung kam.

Fazit: Ich habe nie irgend ein nennenswertes Problem gehabt!
Mir ist es auch völlig egal, ob das an meiner Art zu updaten liegt oder ein reiner Zufall war.
Und für mich war immer wichtig, dass ich eine vollständig konfigurierte und funktionierende Reservebox hatte. Von wegen des "WAF". Aber sie wurde nie (im Rahmen eines Updates) gebraucht.

MfG Peter
 

IPSchorsch

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Sehe ich aufgrund der geschilderten eigenen Erfahrungen anders.
Dem stimme ich zu. Ich hatte schon mind. zwei Situationen (an die ich mich auf die Schnelle erinnern kann), wo nach dem Einspielen der neuen Version (Labor oder Inhaus) wegen ständiger Reboots kein stabiler Betrieb möglich war. Nach einem kompletten Neuaufsetzen über recover.exe und anschließendem Einspielen der gleichen Version lief die Box dann aber wunderbar. SIcher eine Ausnahme, aber definitiv so geschehen.
 
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Lecter

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@IPSchorsch ...auch an Dich die Frage: Was war der Grund der Verbesserung? Hast Du nach dem Recovery die alte Konfiguration via Datei wieder hergestellt oder alles händisch konfiguriert? Wenn letzteres, dann ist auch das kein Beweis für die hier nicht belegbare These, es würde "was bringen". Beim Recovery werden automatisch defekte Speicherzellen ausgelassen, was schon als Grund für die Reboots ausreicht. So lange es keiner zu 100% belegen kann, würde ich es begrüßen, solche "Tips" nicht zu verbreiten.

Vorschlag zur Güte: Beim nächsten Kandidat mit Reboots einfach mal beide Wege nacheinander durchziehen, sprich zuerst Recovery mit vorhandener Export-Datei konfigurieren und dann erst händisch nach einem Recovery. Nur so läßt sich das eingrenzen...
 

Meister J

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So lange es keiner zu 100% belegen kann, würde ich es begrüßen, solche "Tips" nicht zu verbreiten.
Warum muss irgendwas belegt werden?
Von uns hat niemand behauptet das es zwingend so sein muss, sondern wir haben unsere eigenen persönlichen Erfahrungen beschrieben.
Das sollte in einem Forum erlaubt sein.
Letztlich muss jeder selbst entscheiden ob ihm bei Problemen der Aufwand einer kompletten Neueinrichtung wert ist.
Und wer Ärger mit seiner Technik hat, wird sicher auch diesen Mehraufwand in Kauf nehmen.
 
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docbrown0_1

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FRITZ!OS 7.19-79325/79328 ist online!
[Edit Novize: Beiträge den Forumsregeln entsprechend zusammengefasst. Beitrag 2 nach 1 Minute]
--- Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.19-79325/79328 ---
Internet:

  • Verbesserung: Optimierung der Fehlerbehandlung (Retransmit) bei fehlerhaften DNS-Antworten bei DNS over TLS (DoT)
  • Behoben: Symbol "Gesperrt" der Kindersicherung wurde bei bestimmten Einstellungen beim Profil "Gast" fehlerhaft angezeigt
  • Behoben: Nach Reboot wurden alle Priorisierungsregeln zu einer Netzwerkanwendung außer der ersten Priorisierungsregel gelöscht
  • Behoben: Kein Internetzugriff bei Nutzung einer VPN-Verbindung mit einem Smartphone möglich Behoben Gerät am WLAN-Gastzugang des Repeaters wurde unter Umständen keine IP-Adresse über DHCP zugewiesen
WLAN:
  • Verbesserung: Stabilität angehoben
  • Behoben: Verbindungsprobleme von WLAN-Geräten mit QCA-Chipsets bei Kanalbandbreite von 160 MHz (VHT160)
  • Behoben: Probleme bei der Aktivierung des WLAN-Gastzugangs
  • Behoben: Einrichtung zur Nutzung eines vorhandenen Internetzugangs über WLAN funktionerte nicht
Telefonie:
  • Verbesserung: Detailkorrekturen für die neue Funktion Vermitteln mit IP-Telefonen
  • Verbesserung: Diverse Detailkorrekturen für Telefonieanbieterprofile für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Niederlande sowie weitere Anbieterprofile hinzugefügt
  • Änderung: CardDAV-Anbieter 'MagentaCloud' in 'Telekom Mail' umbenannt
  • Behoben: Falsche Defaulteinstellung für die Wartemusik nach Laden der Werkseinstellungen
USB:
  • Behoben: In manchen Konstellationen konnte keine Verbindung zum Online-Speicher hergestellt werden
 
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eisbaerin

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@eisbaerin
7.19-79325 ist für die 7490
7.19.79328 ist für die 7590
 

eisbaerin

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smartie

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Und wie läuft die neueste Labor so? Da bei mir leider zu viel dran hängt, kann/möchte ich aktuell keine Labor auf meiner 7590 installieren und bin daher neugierig, wie Ihr die Stabilität inzwischen einschätzt. Laut Twitter sieht sich AVM ja "auf der Zielgeraden" zur Veröffentlichung von 7.20, ist das nach dem aktuellen Stand der Labor realistisch?
 

m.kress

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Von uns hat niemand behauptet das es zwingend so sein muss, sondern wir haben unsere eigenen persönlichen Erfahrungen beschrieben.
Ich hatte ich einen von AVM bestätigten Fall, dass die Netzwerkkonfig aufgrund eines Bugs durcheinander gekommen war (Auflösung manuell vergebener Hostnamen auf IP ging zunächst nicht, bei neueren Version war sie teilweise falsch). Der Bug zieht sich von der ersten Verison 7 bis zur aktuellen 7.12 hin, mit Verbessungen in den Versionen. Einzig eine Neukonfiguration konnte die Konfig wieder richten. Sporadische Resets hatte ich dadurch nicht. Aber es liegt durchaus im Möglichen, dass unerkannte Bugs zu Schiefständen in der Konfig führen, die dann auch über Updates hinweg mitgeschleift werden, da die Updateroutine diese Schiefstände nicht berücksichtigt.
 

HarryP_1964

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Und wie läuft die neueste Labor so?
Tja, leider habe ich keine Glaskugel;) - probieren geht hier über studieren, denn es ist häufig auch von dem gesamten
Netzwerk und dessen Konfiguration abhängig, ob eine Labor/Inhouse stabil läuft.
Bei mir ist die vorletzte Labor und die aktuelle Inhouse sehr stabil, und der Release der 7.20 steht wohl auch kurz bevor,
deshalb:
Entweder Probieren und Erfahrungen selber sammeln oder einfach noch die paar Tage bis zum Release warten,
wobei auch ein Release keine Garantie ist (beim letzten Release auf 7.10 kamen auch kurz hintereinander
Bugfixes auf 7.11/712, weil einige Anwender Probleme hatten).

Harry
 

Marcoblue

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@smartie Gerade wenn man eine etwas außergewöhnliche Konfiguration hat, macht es Sinn dies vorab mit ner Laborversionen zu testen. Zumindest jetzt, wo es schon sehr weit vortgeschritten ist. Denn wenn es dort ein reproduzierbares Problem gibt, besteht zumindest die Chance, dass es bis zur finalen Version behoben wird. Ausserdem kommt man ja sehr schnell und einfach wieder zur offiziellen Version zurück mittlerweile.
 

chronos42

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Und wie läuft die neueste Labor so?
Bei mir läuft sie völlig problemlos, nur das Neuverbinden dauert etwas länger. Kein Problem, wenn man es weiß. Der Umstand, dass auch hier derzeit sehr wenig los ist zeigt ebenfalls, dass es wohl keine größeren Probleme gibt. Das bedeutet nicht das alles bei allen perfekt funktioniert, das muss halt immer noch jeder selbst testen. Aber Gründe von der Verwendung generell abzuraten sehe ich keine (mehr).