Mittlerweile habe ich die ISDN-Anlage mal aufmachen und von innen fotografieren können (siehe Anhang). In diesem Zusammenhang vielleicht noch ein Wort an die Moderation / IT-Leute des Forums: es ist ein wenig mühsam, dass ich jedes Mal die mit einem stinknormalen Handy aufgenommenen Bilder erst noch einmal in Paint verkleinern muss, weil dem Forum angeblich die Datei von grade mal 3,x MB zu "groß" ist. Ich denke, im Jahr 2020 sollte man im EDV-Bereich bei ein paar MB sicher nicht mehr von "zu groß" sprechen müssen.
Zu den Bildern:
wie man erkennen kann, gibt es nicht sehr viel. Die gelb-weißen Drähte bei Port 1 und die rot-blauen bei Port 4 sind die Nachrüstung aus der 2 TAEs aus 2008. Die waren nicht von Anfang an vorhanden. Die restlichen ursprünglichen TAE-Dosen müssen dann folglich die anderen roten Belegungen sein bei Port 3. Das ISDN-Telefon und Fax hab ich bereits rausgenommen. Das Fax hatte tatsächlich doch einen herkömmlichen TAE-Stecker und steckt jetzt an einem der seitlichen, analogen TAE-Ports der Fritzbox. Das ISDN-Telefon hat einen R-11-Stecker und steckt jetzt im S0-Bus der Fritzbox, wo vorher die ISDN-Anlage war.
Bezüglich der Haus-TAEs: wie man den Bildern also entnehmen kann, müssen die Haus-TAEs alle in einem Verteilerkasten auf ein einziges Kabel gebündelt werden und stecken somit auch als nur "eine TAE" in der ISDN-Anlage. Das würde ggf. auch die Reihenschaltung erklären. Vermutlich sind alle TAEs quasi zu einer einzigen zusammengeschaltet worden, sodass es egal ist, an welcher TAE im Haus man etwas einsteckt - am Ende kommt es alles nur auf einen einzigen Steckplatz in der ISDN-Anlage